Sex mit der Ausbilderin - Sexgeschichten im Praline Blog - erotische Geschichten kostenlos
von Jan Diggler
Meine Ausbilderin Frau H. wollte nun endlich Sex im Aktenarchiv haben. Sie öffnete ihre Bluse und danach ihren BH. Nun konnte ich ihren großen Busen betrachten. Die Oberweite war wirklich der Hammer! Jetzt kam sie auf mich zu. Sie legte mir die Arme um den Hals und zog mich fest an sie heran. Ich spürte ihren dicken Busen an meiner Brust. Jetzt begann sie mich zu küssen ...
*
Einmal Sex mit der Lehrerin oder Ausbilderin - welcher Mann wünscht sich das nicht? Manchmal hat man Glück und die kühnsten Sexträume werden war. Als ich mit 20 Jahren meine Lehre in einem Großhandel antrat, wusste ich noch nicht, dass ich hier bald eines meiner schärfsten Sexerlebnisse haben würde. Während meiner Lehre als Großhandelskaufmann hatte ich im Betrieb schon etliche Abteilungen durchlaufen. Als Nächstes stand die Buchhaltung auf dem Ausbildungsplan. Hier arbeitete auch meine Ausbilderin Frau H. Sie war Leiterin der Buchhaltung und mit Anfang 30 die jüngste Dame in der Abteilung. Von den anderen Lehrlingen hörte man von der Chefbuchhalterin wahre Horrorgeschichten! Sie wäre äußerst streng zu ihren Mitarbeitern und insbesondere die männlichen Lehrlinge würde sie hart rannehmen. Kleinere Fehler würden angeblich hart bestraft. Aufgrund der wilden Erzählungen meiner Mitauszubildenden machte ich mich auf das Schlimmste gefasst, als ich meinen ersten Arbeitstag in der Buchhaltung antrat.
Frau H. war eine äußerst elegante, attraktive Erscheinung. Sie hatte hellblondes, mittellanges Haar, welches ihr knapp bis zur Schulter reichte. Sie war mindestes 180 Zentimeter groß aber an diesem Tag trug sie flache Schuhe. Wie würde sie wohl erst auf High Heels aussehen? Ihre anscheinend endlos langen Beine kamen durch einen kurzen Minirock sehr gut zur Geltung. Mein Blick wanderte von ihren Beinen hinauf zu ihrer Bluse. Hier erblickte ich einen tiefen Ausschnitt in dem ich zwei sehr große Brüste erahnen konnte. Ich war noch dabei auf den Busen zu starren, als sie mich begrüßte:
»Guten Morgen Jens! So so, Sie haben also heute ihren ersten Arbeitstag in der Buchhaltung. Dann wollen wir mal sehen, ob Sie in der Berufsschule auch gut aufgepasst haben!« Sie hielt mir eine Standpauke mit ihren Erwartungen an einen Lehrling. Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit und gewissenhaftes Arbeiten seien ihre Hauptanforderungen an einen Lehrling. Ich hörte mir ihren Vortag in Ruhe zu Ende an und blickte dabei des Öfteren möglichst unauffällig auf ihren dicken Busen, welcher sich, während sie redete, hin und her bewegte. Sie schien zu bemerkten, wohin ich die ganze Zeit schaute.
»Na das fängt ja gut an! Starren Sie einer Dame zur Begrüßung eigentlich immer auf den Busen?«, fragte sie in einem sehr strengen Ton.
»Nein, natürlich nicht! Mir gefiel nur Ihre tolle Figur und Ihre elegante Bluse. Sie passt sehr schön zu Ihrem Rock«, schmeichelte ich ihr.
»Hmmh. Na gut. Aber halten Sie bitte künftig immer mit mir Blickkontakt, während ich mit Ihnen rede.« Ich schaute ihr ins Gesicht und blickte ihr in die Augen. Sie waren hellgrün und leuchteten wie Smaragde. Ihre Augen waren in der Tat mindestens genauso schön, wie ihr Busen – aber das sagte ich ihr natürlich nicht, denn ich wollte mich nicht um Kopf und Kragen reden. Nachdem sich die Wogen nun etwas geglättet hatten, zeigte sie mir meinen Arbeitsplatz und ich musste auch sogleich anfangen mit der Arbeit. Als erstes ließ sie mich stundenlang Ablage machen. Rechnungen mussten nach Datum sortiert werden. Danach musste ich Fotokopien von Schecks anfertigen. Nachdem ich die ersten Tage mit einfachen Tätigkeiten beschäftigt wurde und ich diese zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, wurde ich von Frau H. persönlich in die EDV eingearbeitet. Es ging um die Bearbeitung der Kreditorenrechnungen, das bedeutet ich musste die Lieferantenrechnungen im Buchhaltungsprogramm erfassen. Da ich bereits im Umgang mit Computern geübt war und ich in der Berufsschule im Rechnungswesen immer eine Eins im Zeugnis hatte, bereitete mir die Aufgabe keine Schwierigkeiten. Auch Frau H. schien mit meiner Arbeit zufrieden zu sein. Die Wochen in der Buchhaltung vergingen wie im Flug. Ich wurde von meiner Ausbilderin rund um die Uhr beschäftig. Wenn mal gerade nichts zu tun war, was äußerst selten vorkam, fragte sie mich Buchungssätze ab. Da ich auch die Buchungssätze immer richtig bilden konnte, belohnte sie mich des Öfteren mit ein paar Karamellbonbons oder sie brachte mir, da wir Sommer hatten, auch schon mal ein Eis mit. Auch ich hatte an meiner Ausbilderin nichts auszusetzen. Was hatten die anderen Lehrlinge denn da für einen Blödsinn erzählt? Streng war sie sicher, aber die ganzen Geschichten mit Bestrafungsaktionen, wie Nachsitzen etc. stimmten wohl nicht. Aber gut. Ich hatte mir bisher auch nichts zu schulden kommen lassen. Das sollte sich aber bald ändern.
*
An einem Freitagmorgen hatte ich den Wecker zwar gehört, aber da ich noch sehr müde war, hatte ich ihn einfach ausgeschaltet und mich wieder umgedreht. Als ich erwachte, schien mir die Sonne hell ins Gesicht. Plötzlich schreckte ich hoch und schaute auf die Uhr. Mist! Es war bereits 10.30 Uhr und Arbeitsbeginn war um 8.00 Uhr. Da hatte ich doch glatt verschlafen. Und was war noch mal eine der Tugenden, auf die Frau H. besonderen Wert legte? Pünktlichkeit! Na, da konnte ich mich ja auf etwas gefasst machen. Ich begann, mir fieberhaft eine Geschichte auszudenken, die meine Verspätung entschuldigen sollte. Insgeheim aber hoffe ich sogar einmal von ihr bestraft zu werden. Ich stellte mir vor, wie so eine Bestrafung wohl aussehen könnte. Aber vielleicht war es sogar am besten, wenn ich einfach die Wahrheit sagen würde. Eventuell würde sie dann nachsichtig mit mir sein und meine Ehrlichkeit schätzen. Also sprang ich schnell unter die Dusche und raste in die Firma. Als ich um 11.15 dort erschien, war Frau H. zuerst äußerst aufgebracht. Sie erklärte mir nochmals, dass Pünktlichkeit einer der Tugenden sei, auf die sie sehr großen Wert legen würde.
»Es tut mir wirklich sehr leid Frau H., dass ich zu spät gekommen bin. Es wird nie wieder vorkommen! Ich bitte um gerechte Bestrafung«, sagte ich in einem niedergeschlagenen Ton.
»Nun ja. Ihre Verspätung ist zwar durch nichts zu entschuldigen, aber mir imponiert auch Ihre Ehrlichkeit. Von den anderen Lehrlingen höre ich ständig Ausreden, warum sie dieses oder jenes nicht gemacht haben. Offen zu seinen Fehlern stehen, ist der richtige Weg.«
»Es wird nie wieder vorkommen Frau H.«, entschuldigte ich mich nochmals mit Nachdruck.
»Gut. Schwamm drüber! Ihre sonstigen Leistungen in der Ausbildung, insbesondere hier in der Buchhaltung sind ja auch sehr überdurchschnittlich. Ich will mir daher eine milde Strafe für Sie ausdenken«, sagte sie. »Heute Abend brauche ich Sie etwas länger. Sie können mit mir ins Aktenarchiv kommen und mir dort beim Aufräumen der Schränke zur Hand gehen. Wenn Sie Ihre Arbeit gut machen, gibt es später vielleicht auch eine kleine Belohnung für Sie ...«
Ich willigte sofort ein. Ich war zwar abends mit einem Kumpel auf ein paar Kannen Pils verabredet, aber das konnte ich auch verschieben. Außerdem wollte ich mir so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen. Ich fieberte dem Abend entgegen und malte mir in Gedanken schon einige erotische Fantasien aus über meinen Aufenthalt im Aktenarchiv mit Frau H. Ich wusste, dass sie zwar verheiratet war, aber von ihrem Mann in Trennung lebte. War sie vielleicht sogar für einen Quickie bereit? Ich tat diese Vorstellung aber schnell als wirre Fantasie ab und konzentrierte mich wieder auf die Arbeit. Die Stunden vergingen wie im Flug und die anderen Kollegen verabschiedeten sich ins Wochenende. Schließlich war ich mit meiner Ausbilderin alleine im Büro.
Gegen 18.00 Uhr war sie schließlich auch mit ihrer Büroarbeit fertig. Nun kam sie an meinen Schreibtisch und forderte mich auf, ihr zu folgen. Wir verließen das Büro und gingen in Richtung Aktenarchiv, welches im Keller des Büros lag. Sie ging vor mir auf dem Gang und bot mir einen sehr sexy Anblick. Heute trug sie einen weißen Minirock und dazu hohe schwarze Lederstiefel, die ihr bis zum Knie gingen. Ihr praller Hintern bewegte sich vor meinen Augen hin und her. Diesmal starrte ich ihr nicht auf den Busen, sondern mein Blick klebte förmlich an ihrem Arsch fest. Sie ging betont aufreißend und wackelte mit ihrem wohlgeformten Becken. Machte sie das vielleicht extra um mich in Erregung zu versetzen?
Mittlerweile hatten wir das Aktenarchiv erreicht. Unsere Aufgabe bestand nun darin, Akten deren Aufbewahrungspflicht erloschen war, in einen Container zu werfen. Als ich gerade eine Akte aus einem oberen Regal holen wollte, rief mich Frau H. zu sich.
»Können Sie mir bitte mal helfen? Ich komme nicht an die Akte ran und die Leiter ist ein wenig wackelig.« Ich eilte zu ihr, um ihr meine Hilfe anzubieten. Sie stand vor mir auf den obersten Sprosse der Leiter. Ich stand nun direkt hinter ihr und konnte unter den Rock schauen, was ich denn auch tat. Was ich sah, brachte meinen Atem zum Stocken! Frau H. hatte offensichtlich keine Unterwäsche an. In gerade mal einem Meter Entfernung sah ich ihren üppigen, hellblonden Busch. Das war wirklich eine Augenweide. Ich bot mich nun an, auf die Leiter zu steigen und die Akte zu holen. Sie stieg nun von der Leiter herunter und blickte sich um. Sie wollte wohl sehen, ob ich direkt hinter ihr stand. Plötzlich verlor sie anscheinend das Gleichgewicht und taumelte.
»Huch! Ich falle! Fangen Sie mich bitte auf«, schrie sie, während sie sich fallen ließ. Es war nicht mehr hoch, höchstens einen Meter. Ich glaubte fast, dass sie sich absichtlich fallen ließ. Aber warum sollte sie das machen? Egal. Ich reagierte und fing sie in meinen Armen auf.
»Vielen Dank! Sie sind mein Retter!« sagte sie und blickte mich mit ihren smaragdgrünen Augen an. So dicht hatte ich das Gesicht meiner Chefin noch nie betrachtet. Ihre weiße Haut war von einigen Sommersprossen verziert, die mir sonst noch nie aufgefallen waren. Wahrscheinlich schminkte sie die Sommersprossen sonst über. Sie standen ihr aber sehr gut, wie ich fand. Was nun passierte, hätte ich in meinen kühnsten Sexträumen nicht für möglich gehalten.
*
Sie drückte mich mit ihrem Körper gegen die Wand und legte ihre Arme um meinen Hals. Ich konnte ihr nun tief in den Ausschnitt schauen, wo sich ihr großer Busen abzeichnete. Sie drückte mich noch fester an die Wand und blickte mir mit einem sehr erotischen und sehr weiblichen Blick tief in die Augen. Ich konnte ihr Parfum riechen, welches eine aphrodisierende Wirkung auf mich hatte. Nun konnte ich auch ihren dicken Busen an meiner Brust spüren und zugleich bemerkte ich den Druck eines ihren prallen Oberschenkel an meinem Schritt. Ich wurde immer erregter und bekam eine starke Erektion. Sie musste meine Erregung bemerkt haben und verstärkte den Druck ihres Oberschenkels in meinen Schritt.
»Ab nun wollen wir die Arbeit mal Arbeit sein lassen und uns beiden eine kleine Belohnung gönnen. Schließlich ist jetzt ja schon Wochenende. Nach der Arbeit können wir uns auch gerne duzen, falls es Ihnen recht ist. Ich bin die Barbara«, sagte sie in einem verführerischen Ton.
»Aber gerne doch! Ich heiße Jens. Gegen eine Belohnung habe ich nichts einzuwenden. An was denkst du denn Barbara?«, fragte ich ahnungslos.
»Lass dich einfach überraschen«, sagte sie und begann langsam ihre Bluse zu öffnen.
Meine Ausbilderin Frau H. wollte nun endlich Sex im Aktenarchiv haben. Sie öffnete weiter ihre Bluse und danach ihren BH. Nun konnte ich ihren großen Busen betrachten. Jetzt kam sie auf mich zu. Sie legte mir die Arme um den Hals und zog mich an sie heran. Ich spürte ihren nackten Busen an meiner Brust. Jetzt begann sie mich zu küssen. Ich steckte mir ihre Zunge tief in den Mund und wir küssten uns intensiv mit einem Zungenkuss. Wir begannen uns gegenseitig zu streicheln. Ich massierte ihre großen Brüste und ihren prallen Hintern. Wir wurden beide immer erregter und wollten jetzt beide zum Äußersten gehen.
»Worauf wartest du noch? Bis Weihnachten?«, fragte sie in einem spöttischen Ton. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Jetzt drückte ich sie gegen die Wand und spreizte von hinten ihre Beine. Ich stellte mich nun hinter sie und hob ihren Rock hoch. Da sie ja keine Unterwäsche trug, konnte ich sofort loslegen. Ich entkleidete mich und nahm sie von hinten mit kraftvoller Energie. Sie fing laut an zu stöhnen, während ich sie von hinten verwöhnte. Zum Glück konnte uns ja keiner hören, weil die anderen Mitarbeiter alle schon im Wochenende waren. Nachdem sie ihren Höhepunkt erreicht hatte wusste ich, dass ich nun auch kommen durfte, was ich denn auch tat. Wir verabschiedeten uns und wünschen uns ein schönes Wochenende. Ich freute mich schon auf die nächsten Überstunden in der Buchhaltung – aber das ist eine andere Geschichte.
* * * * * *
Ende
Hat Dir die Sexgeschichte gefallen? Dann schreibe gerne einen Kommentar
Weitere Sexgeschichten und erotische Geschichten gibt es regelmäßig im Praline Blog.
