Ein Abend mit Justine - erotische Geschichte

Gefangen im Bann einer Nymphomanin - Erotische Geschichten im Praline Blog

Es war ein verregneter Sommertag, als die verhängnisvolle Affäre mit Justine begann. Als ich mich an einem Sonntagabend mit einer heißen Frau traf, konnte ich noch nicht ahnen, dass ich hier an eine Nymphomanin geraten war, die mich komplett auslaugte. Was ich mit dieser Femme fatale alles erlebte, dass erzähle ich euch in dieser Geschichte.

Titten Wir hatten bereits Ende Juni und der Sommer wollte sich immer noch nicht so recht einstellen. Der Regen prasselte gegen das Fenster, während ich, in ein Buch vertieft, vor dem Kamin saß. Draußen waren es nur 10° C - und das Mitten im Sommer. An solchen Tagen wie diesen genoss ich es, in erotischer Literatur zu schmökern. Ich war gerade in eine Geschichte vertieft, in der es um die weibliche Dominanz ging, als das Telefon plötzlich läutete. Wer konnte das denn jetzt bloß wieder sein, der mich bei meiner Lektüre stört? Leicht verärgert nahm ich den Telefonhörer ab. Es war Justine, eine eher flüchtige Bekannte aus meiner Studienzeit.
  "Hallo Ralf", begrüßte mich Justine. "Ich wollte mich nur mal bei dir melden und dich wissen lassen, dass ich wieder in Hamburg bin. Wenn du Zeit und Lust hast, könnten wir uns ja mal bei Gelegenheit auf ein Gläschen Wein treffen", sagte sie. Wir hatten beide gemeinsam in Lüneburg studiert und während des ganzen Studiums war ich schon immer auf sie scharf gewesen. Damals kam ich aber nicht zum Zug, weil sie mit meinem besten Kumpel Mike zusammen war. Nun war sie aber schon seit längerer Zeit solo und wollte erst einmal keine feste Beziehung mehr eingehen. Von Mike wusste ich, dass Justine im Bett eine wahre Granate war und es immer öfter wollte als er. Er meinte sogar mal, dass er an eine Nymphomanin geraten wäre, die ihn förmlich auslaugen würde und er deshalb Schwierigkeiten hätte, sich auf sein Studium zu konzentrieren. Diese Frau war echt der Hammer! Deshalb wollte ich die Gelegenheit sofort wahrnehmen und mich mit diesem heißen Feger treffen.
  "Ja, aber gerne doch! Es würde mich sehr freuen, wenn wir uns so bald wie möglich treffen könnten. Wie wäre es denn spontan gleich heute Abend?", fragte ich, in der Hoffnung, sie würde zusagen.
  "Gerne! Das würde mir sogar sehr gut passen. Ich wollte mir einen Videoabend machen. Es würde mich freuen, wenn wir den Film zu zweit sehen könnten", antwortete sie. Ich war überrascht und zugleich erfreut über ihre Spontaneität. Spontane Frauen sind auch im Bett nie langweilig. Das wusste ich aus Erfahrung.
  "Okay, dann komme ich so gegen 19.00 Uhr bei dir vorbei und bringe dann noch eine schöne Flasche Wein mit." Die verbleibende Zeit bis zum Abend erwartete ich mit Spannung.

  Pünktlich um 19.00 Uhr klingelte ich bei Justine. Als sie mir Tür öffnete, erblickte ich ein echtes Prachtweib! Ich hatte sie einige Jahre nicht gesehen und sie sah jetzt noch erotischer aus, als früher. Sie trug ein hautenges rotes Kleid, welches an den Beinen einen seitlichen Schlitz aufwies. Ich konnte deshalb an ihren Beinen hochblicken, bis zu ihren prallen Schenkeln. Sie begrüßte mich mit einem Küsschen auf die Wange. Während sie sich dabei leicht zu mir vorbeugte, blieb mein Blick förmlich auf ihrem tiefen Ausschnitt hängen. Sie bot mir mit ihren dicken Brüsten einen traumhaften Anblick. Während sie sich für einige Sekunden vorbeugte, konnte ich die Größe ihres Busens erahnen. Die Oberweite musste mindestens Körbchengröße F betragen. Sie musste meinen langen Blick auf ihren Busen bemerkt haben.
  "Na, gefällt dir mein neues Kleid?", fragte sie kokett.
  "Ja, das sieht richtig scharf aus. Der Inhalt ist aber auch nicht ohne", konterte ich schlagfertig. Sie grinste und bat mich zur Tür herein. Dann ging sie vor mir die Treppe hoch, um mich zur ihrer Wohnung zu geleiten. Während sie die Treppe hochging, wackelte sie bei jedem Schritt mit ihrem prallen, wohlgeformten Hintern hin und her. Der Po war mindestes so sexy wie ihre großen Brüste. Ich stellte mir schon in Gedanken vor, wie ich Justine das Kleid vom Leib reißen würde und hemmungslosen Sex mit ihr in allen nur erdenklichen Stellungen haben würde.

dicke Titten  Wenig später hatte sie den Film eingelegt. Wir tranken Wein und sahen dazu "Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell". In diesem Erotik Thriller spinnt die Schriftstellerin Catherine Tramell, gespielt von Sharon Stone, erneut ihr gefährliches Netz aus Mord, Sex und Intrigen. Während des Films stand Justine auf und fragte, ob ich noch etwas Wein haben wolle. Als ich es bejahte, ging sie um den Couchtisch herum. Rechts daneben befand sich ein kleiner Beistelltisch, worauf die Weinflasche abgestellt war. Sie setzte sich nun auf einen Stuhl, um den Wein einzuschenken. Während sie sich setzte, schlug sie die Beine übereinander. Für Bruchteile von Sekunden hatte ich einen Einblick auf ihre Vulva. Sie war fast komplett rasiert. Nur ein schmaler Streifen war zu sehen. Ich traute meinen Augen kaum und war fasziniert davon, dass sie keine Unterwäsche trug. Tat sie das etwa bewusst, um mich scharf zu machen oder lief sie generell ohne Unterwäsche herum? Das konnte ich mir eigentlich nicht vorstellen, da sie beruflich als Filialleiterin  bei einer Bank tätig war. Was sollten da die Kunden denken? Also dachte ich mir, dass sie extra für mich heute nichts drunter hatte.
  Sie hatte mittlerweile den Wein eingeschenkt. Was sie jetzt tat, sollte mich in eine unerwartet starke Erregung versetzen. Anstatt aufzustehen und mir den Wein zu bringen, drehte sie den Stuhl um, drehte die Stuhllehne in meine Richtung und setzte sich breitbeinig auf den Stuhl. Die Stuhllehne verdeckte ihre Scham, von der ich ja wusste, dass ich auf diese freien Einblick hätte, wäre die Lehne nicht. Sie grinste mich verführerisch an. Dann sprach sie mich an.
  "Na, willst du nicht endlich mal zu mir kommen? Ich will dir mal was zeigen ...", flüsterte sie und öffnete dabei langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Wenig später war ihre Bluse geöffnet und ich sah ihren schwarzen BH. Ich zögerte nicht lange und ging auf sie zu.
  "Was willst du mir denn zeigen?", fragte ich und tat auf ahnungslos.
  "Das wirst du gleich sehen. Aber zuerst kannst du mir helfen, meinen BH zu öffnen. Ich komme da so schlecht ran".
Ich tat, um was sie mich bat und öffnete ihren BH. Nun waren ihre großen, schweren Superbrüste freigelegt. Ich hatte selten solche Riesenbusen in Natur gesehen. Als Busenkenner sah ich auch sofort, dass die Oberweite echt war. Jetzt hatte ich alle Hemmungen verloren. Ich fasste ihr an die Brüste und begann sie dort zu streicheln, was sie sofort mit einem Stöhnen quittierte. Sie begann mich ebenfalls zu streicheln, was meine Erregung deutlich sichtbar werden ließ. Nun öffnete sie meine Hose und begann mich mit der raffinierten Kunst des Fellatio zu verwöhnen. Obwohl sie mich stark stimulierte, versuchte ich mich zurückzuhalten, was mir auch gelang. Keinesfalls wollte ich das Pulver zu früh verschießen. Plötzlich stoppte sie ihre Bewegungen und sah mir tief in die Augen. Ich zog sie vom Stuhl zu mir hoch und wir begannen uns wie wild zu küssen. Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Rockes und ließ diesen langsam zu Boden gleiten. Nun stand sie nackt in ihrem Evakostüm vor mir. Im hinteren Teil des Wohnzimmers befand sich ein Schreibtisch und sie steuerte diesen an. Dann fegte sie mit ihrem Arm, den dort befindlichen Papierkram und die Aktenordner herunter, um Platz zu schaffen und legte sich nackt auf den Schreibtisch.
grosse Busen  "Nimm mich gleich hier auf Schreibtisch!", befahl sie mir. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und legte mich auf sie. Ich hatte wilden, ungezügelten Sex, wie schon lange nicht mehr. Es dauerte nicht lange und sie bekam ihren ersten Höhepunkt. Nun wusste ich, dass ich ebenfalls zum Finale kommen durfte, was ich denn auch tat. Gleichzeitig mit mir kam Justine ein weiteres Mal. Erschöpft stand ich auf und zündete mir eine Zigarette an. Ich fühlte mich, als wenn ich an einem Marathonlauf teilgenommen hätte.
  "Du hast dich ganz schön angestrengt. Das liebe ich, wenn Männer zuerst an die Frau denken und nicht nur ihren eigenen Spaß suchen", sagte sie. "Nun will ich mal sehen, was ich tun kann, damit du wieder einsatzbereit bist für die nächste Runde", fuhr sie fort. Ich traute meinen Ohren nicht. Ich war eigentlich komplett ausgelaugt, aber Justine hatte wohl noch immer nicht genug! Anscheinend hatte mein Kumpel Mike doch recht mit seinen Äußerungen über Justines unstillbares Verlangen nach Sex.
  Sie forderte mich auf, ihr in die Küche zu folgen. Sie holte aus dem Kühlschrank eine Schale mit frischen Austern und eine Flasche Champagner. "Auf den Wein verzichten wir wohl besser. Davon wirst du zu müde. Champagner und Austern werden dir helfen, wieder in Stimmung zu kommen", grinste sie und schenkte mir ein Glas Schampus ein. Nachdem sie mir genügend von ihrem "Kräftigungsmittel" verabreicht hatte, forderte sie mich auf, ihr ins Schlafzimmer zu folgen. Dort sollte ich mich aufs Bett legen. Sie begann, mir eine äußerst raffinierte Thai-Massage zu verpassen, was zu Folge hatte, das ich wieder Lust bekam. Ich lag auf dem Bauch und sie massierte mir zuerst den Rücken und dann den Po. Ich begann leicht zu stöhnen, während sie ihre flinken Finger über mein Becken gleiten ließ.
  "Na, ich glaube, jetzt ist es an der Zeit, dass du dich mal umdrehst, damit wir uns deinem kleinen Freund widmen können - aber ich glaube, mittlerweile ist er wohl wieder etwas größer geworden", scherzte sie. Dann packte sie mich an der Seite und drehte mich auf den Rücken. "Aber hallo! Wie ich sehe, ist hier schon wieder jemand diensttauglich", sagte sie.
  Ihr "Kräftigungsmittel" und die Spezialmassage hatten offenbar die gewünschte Wirkung erzielt. Sie nutzte meine erneute Erregung sofort aus und setzte sich auf mich. Dann begann sie einen wilden Ritt. Ich konnte jetzt deutlich länger aushalten. Nachdem sie einen erneuten Orgasmus bekam, stieg sie von mir herunter. Nun sollte ich sie von hinten nehmen.
Ich tat, wie mir befohlen. Danach folgten noch etliche  Stellungen, in denen wir weitere gemeinsame Höhepunkte erlebten.

Zum Schlafen kam ich allerdings in dieser Nacht nicht, denn schon fing Justine an, ihn wieder aufzubauen. Unsere Affäre geht bis heute. Diese Frau lässt mich nicht mehr los. Hätte ich nur auf meinen Kumpel Mike gehört.

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