Erotische Geschichten - Tausendmal berührt

Erotische Geschichten bei Praline: Tausendmal berührt, dann ist es passiert - Sexgeschichten

Petra (39): "Aus meinem Kumpel wurde mein Liebhaber!"

Sex mit bestem Freund Ron und ich kennen uns seit vielen Jahren. Niemand ist mir so vertraut wie er. Wir haben unsere gesamte Jugend miteinander verbracht. Fast wie Bruder und Schwester. Ron hat mich nach dem Aus mit meiner ersten großen Liebe getröstet. Ich war immer für ihn als Kummerkasten da. Wie viele Nächte haben wir eng aneinander gekuschelt geschlafen, ohne dass wir je geschmust oder uns gestreichelt hätten im sexuellen Sinne.

Er ging so oft mit mir in den Erotikshop, quasi als Bodyguard gegen aufdringliche männliche Besucher. Und er gab mir Tipps. Neue DVDs, auf welche Stellungen und Praktiken Männer stehen. Er suchte mit mir Dildos aus und Vibratoren, Strapse und Nylons. Ja, wir schauten sogar die neuesten Erotikfilme zusammen und gaben uns gegenseitig Tipps, wie wir das Gesehene mit unseren Partnern ausprobieren könnten. Eine Freundschaft, die über 25 Jahre ihresgleichen suchen konnte. Das akzeptierten sogar unsere Ehepartner. Wir feierten eine Doppelhochzeit. Er und mein Mann sind inzwischen die dicksten Freunde. Und ich fahre öfter mal mit seiner Frau zu einem Wellness-Wochenende ins Hotel. Beide haben uns sogar mal ein Wochenende zu einem Musical geschenkt, weil wir schon immer mal "Cats" zusammen sehen wollten. Und es war wieder einmal ein herrlich freundschaftliches Wochenende ohne den Anflug von Gefühlen, die über den Kumpelstatus hinausgehen sollten. Bis zu jenem außergewöhnlichen Wochenende. Mein Mann ist Pilot. Er hatte einen Überseeflug nach Brasilien und hängte ein paar Tage Karneval in Rio dran. Okay, kein Problem. Heiner ist ein ganz bodenständiger Typ. Würde er mich betrügen, stünde der Mond Kopf. Keine Gefahr. Und Rons Silke war auf einem Workshop in der Schweiz mit ihrer Firma. Was lag also näher, als mit Ron die Zeit zu verbringen. Mein Mann meinte noch, dass Ron auf mich aufpassen sollte. Denn Gelegenheit würde Diebe machen. Höllisch eifersüchtig ist mein Schatz. Eigentlich wollte ich die Chance nutzen und wieder mal mit meinen alten Freundinnen auf die Rolle gehen. Aber versprochen ist versprochen. Und so holt mich Ron wie verabredet ab. Ich packte meine Reisetasche für ein nettes Wochenende in seinem Feriendomizil im Allgäu. Auf der Fahrt blödelten wir und hatten eine Menge Spaß. Im Radio kam gute Musik. Nach nur dreieinhalb Stunden kamen wir an. Hm, es roch nach Landluft, nach Kühen und Kaffee. Ron schleppte die Taschen hoch. Ich riss mir die Klamotten vom Leib bis auf mein Negligé. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich überhaupt eins angezogen hatte. Warum eigentlich? Egal, wenn da nicht das kurze Funkeln in seinen Augen gewesen wäre. Ich packe instinktiv das nächstbeste Kissen und werfe es ihm an den Kopf. Kissenschlacht! Ja, ja, ja! Wir hauten uns die Dinger um die Ohren, dass es krachte. Immer heftiger. Bis ich einen Zipfel ins Auge bekam. Autsch! Mir liefen ein paar Tränen runter. Ron entschuldigte sich sofort und umarmte mich. Wir fielen auf die Matratze. Ich über ihn.

Ich spürte zum ersten Mal seine Erregung. Es war ein stattliches Gefühl. So oft hatte ich ihn nackt gesehen und genauso oft unterschätzt. Unsere Münder öffneten sich und nichts war mehr wie zuvor. Der Blitz durchschlug uns vom Scheitel bis zur Sohle. Ich riss ihm die Kleidung vom Leib und liebkoste ihn von oben bis unten. Er erwiderte meine Leidenschaft in der gleichen Intensität. Meine Güte, was taten wir da? Er ging auf dem Bett in die Knie. Seine Männlichkeit stellte sich mir in imposanter Länge entgegen. Und ich musste ihn einfach oral befriedigen. Er packte meine Haare und bewegte sein Becken wie beim Liebesakt. Tja, theoretisch hatten wir ja genug geprobt. Jetzt war Generalprobe angesagt. Ich wusste, dass er darauf steht, wenn eine Frau ihre Stilettos im Bett anlässt. Warum hatte ich überhaupt welche an? Normalerweise trage ich Jeans und Turnschuhe, wenn ich mit Ron auf Tour gehe. Er hatte die letzten Wochen trainiert und abgenommen. Etwa wegen mir? Hatten wir uns beide unbewusst auf ein erotisches Wochenende vorbereitet? Meine Dessous, die ich dabei hatte, waren allesamt neu. Dann war es soweit! Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Welch ein gigantisches Gefühl! Es kam mir schon nach den ersten rhythmischen Bewegungen. Immer und immer wieder! Wir wälzten uns durchs Bett, fielen heraus. Zum Glück war es flach. Auf dem Rücken liegend umschlang ich mit meinen langen Beinen seinen Hals. Er küsste meine nackten Fußzehen. Nach dem Wochenende taten wir es nie wieder. Wir wollten Freunde bleiben.

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