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  • Besser blasen - 10 Tipps für den perfekten Blowjob

    Blowjob
    Der Blowjob steht für Oralsex - auch Fellatio oder blasen genannt

    Es gibt wohl kaum eine Sexualpraktik, die von mehr Mythen und Legenden geprägt ist, als der berühmte Blowjob. Umfragen zu Folge lassen sich neun von zehn Männern während des Liebesspiels am liebsten „einen blasen“, womit der Blowjob unangefochten Platz eins der männlichen Beliebtheitsskala für Sexualpraktiken belegt. Dem Schauspieler Hught Grant wurde seine Liebe zum Oralsex sogar zum Verhängnis, als er sich 1995 von einer Prostituierten im Auto oral verwöhnen ließ und dabei  von der Polizei erwischt wurde.
    Warum gehört für Männer der Blowjob zum perfekten Sex einfach dazu und was ist an den Gerüchten rund um den „französischen Sex“ wirklich dran? Wir bringen heute einmal etwas Licht ins Dunkel und räumen mit den gängigsten Vorurteilen auf.

    1. Was bedeutet eigentlich blasen?
    In der Theorie ist „blasen“  oder „französischer Sex“ eine Form des Oralverkehrs, bei der der männliche Penis durch den Mund, die Zunge oder die Lippen des Sexualpartners stimuliert wird. Der medizinische Begriff hierfür ist „Fellatio“ und stammt vom lateinischen „fellare“, dem Wort für „saugen“ ab. Andere Bezeichnungen für den Blowjob sind „französischer Sex“ oder „Sucking“.

    2. Was bedeutet Deep Throat?
    „Deep Throat“ (englisch für „tiefer Hals, tiefe Kehle“) könnte man auch als „Blasen 2.0“ bezeichnen. Während man bei ersterem den Penis nur in der Mundhöhle bearbeitet, versucht man beim „Deepthroating“ oder „Throatgagging“ diesen soweit wie möglich in den Rachenraum zu schieben und dabei möglichst vollständig im Mund verschwinden zu lassen.
    Wer seinem Partner mit „Deepthroating“ beglücken möchte, muss vorher üben, seinen Würgereflex zu unterdrücken. Dies gelingt am besten, wenn man, sobald der Penis den Rachen berührt, zu schlucken beginnt.
    Übrigens: Der Film „Deep Throat“ von 1972 behandelt dieses Thema sehr ausführlich und zählt zu den absoluten Pornofilm-Klassikern!

    3. Blowjob-Extras
    Da beim Blasen die Hände für gewöhnlich noch frei sind, kann man diese zu Steigerung des sexuellen Empfindens sehr vielfältig nutzen. Ideal ist es, mit einer Hand beispielsweise den Penis fest zu umgreifen und die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Auch eine sanfte Hodenmassage wird von vielen Männern als sehr angenehm empfunden. Ob der Mann das Lecken oder Saugen an den Hoden mag, sollte vorher erfragt werden, denn diese sind sehr empfindlich. Ein kleiner Tipp: Auch heterosexuelle Männer mögen es manchmal, wenn man ihnen sanft einen Finger in den Po einführt. Dort sitzt nämlich die Prostata, eine sehr erogene Zone!  Wer mag, kann natürlich auch eine Hand dafür nutzen, sich selbst zu stimulieren. Auch dieser Anblick wirkt auf viele Männer sehr erregend.

    4. Geht es beim Blasen auch um männliche Dominanz?
    Gespielte Dominanz und Unterwürfigkeit machen bei vielen Paaren einen wichtigen Teil ihres Sexuallebens aus. Sicherlich genießt es „Mann“ auch gerne einmal, sich von seiner Partnerin oder seinem Partner kniend bedienen zu lassen. Auch das Festhalten und Führen des Kopfes oder das leichte Schlagen mit dem Penis ins Gesicht gehört für einige Männer zum Blowjob einfach mit dazu. Wem dies allzu unangenehm ist, der sollte bedenken, dass einem der männliche Sexualpartner beim Blasen quasi ausgeliefert ist. Wer sein bestes Stück zwischen den Zähnen seiner Liebsten weiß, der sollte selbst darauf achten, dass aus Spiel niemals Ernst wird! Ein offenes Gespräch hilft auch hier, Unklarheiten im Vorfeld auszuräumen.

    5. Was bedeutet „69“?
    Als „Neunundsechzig“ oder „69“ wird eine Sex-Stellung bezeichnet, bei der beide Partner einander gleichzeitig oral befriedigen. Die Darstellung als „69“ ergibt sich daher, dass die Neun wie eine umgedrehte Sechs aussieht. Dreht man beide um 90 Grad, sieht es so aus, als ob eine zweite Sechs umgedreht über der ersten liegt. Und genau so wird diese Stellung auch praktiziert.
    Mit der „69“ lässt sich der Blowjob vortrefflich ein Liebespiel integrieren, bei der beide Partner gleichzeitig auf ihre Kosten kommen. Diese Stellung kann sowohl von Mann und Frau als auch von zwei Männern oder zwei Frauen durchgeführt werden, wobei bei letzterem natürlich nicht mehr  vom Blasen gesprochen werden kann.

    6. Wofür stehen die Abkürzungen?
    In Kontaktmagazinen oder den Anzeigen von Prostituierten werden häufig Sexualpraktiken durch Abkürzungen dargestellt.  Hier sind die wichtigsten Geheimcodes rund ums Blasen:

    Abkürzung    Bedeutung
    BJ                  Blowjob (Blasen)
    BLS               ball licking and sucking (orales Hodenverwöhnprogramm)
    CIM               cum in mouth (Abspritzen in den Mund)
    COF               cum on face (Gesichtsbesamung)
    DT                  deep throat (sehr tiefes Blasen)
    FN oder NF     Französisch natur, also ohne Gummi
    FO oder FT     Französisch optimal bzw. total: dasselbe wie FN, aber mit Aufnahme oder aber zusätzlich mit Schlucken
    GB                  Gesichtsbesamung
    mA                   mit Aufnahme (zumeist des Spermas) in den Mund
    OV                   Oralverkehr (Blasen, Lecken)

    7. Bestehen beim Blasen gesundheitliche Risiken?
    Die gute Nachricht vorweg: Aktuellen wissenschaftlichen Studien zufolge ist das Risiko, sich beim Blasen mit HIV anzustecken, sehr gering.  Dies gilt allerdings nur, wenn während des Blowjobs kein Sperma in den Mund gelangt.
    Trotzdem besteht immer noch das Risiko, sich mit einer anderen sexuell übertragbaren Infektion, wie beispielsweise Tripper (Gonorrhö), Chlamydien, Syphilis, Herpes oder Hepatitis B anzustecken. Hier gilt: Kondome schützen!
     
    8. Davor, dabei oder danach?
    Für viele Männer ist der Blowjob das intensivste sexuelle Erlebnis, weshalb er bestens dafür geeignet ist, der Erektion auf die Sprünge zu helfen. Da die meisten Stellungen für den Mann stets auch eine körperliche Anstrengung bedeuten, genießt er natürlich auch, sich zwischendurch einmal zurücklehnen zu können und dabei oral verwöhnt zu werden.
    Der absolute Höhepunkt ist  es aber im wahrsten Sinne des Worts wenn „Mann“ den Orgasmus bei einem perfekten Blowjob erleben darf. Dabei ist es ganz einfach, die sexuelle Erregung des Mannes mit der Zunge und den Lippen gezielt zu steuern und dem Partner am Ende einen perfekten Orgasmus zu bescheren.

    9. Wohin mit dem Sperma? Schlucken, Spucken oder Verreiben?
    Auch wenn es häufig den Anschein macht: Die meisten Männern träumen zwar in ihrer Fantasie vom Liebesdienst der besonderen Art, bekommen es aber letztendlich gar nicht mit, ob das Sperma nun wirklich geschluckt wird, oder nicht. Es ist natürlich ernüchternd, wenn der Blowjob kurz vor dem großen Moment ganz abrupt endet. Wenn er es aber gerne bis zum Schluss genießen möchte, bietet sich auch hier ein Kompromiss an. Es reicht oftmals, den Penis zwar bei der Ejakulation im Mund zu behalten, das Sperma aber ganz unauffällig wieder herauslaufen zu lassen. Natürlich leisten auch hier Kondome im Zweifelsfall gute Dienste.
    Für einige Paare ist es aber auch ein beiderseitiges Vergnügen, wenn er am Schluss sein Sperma auf ihr Gesicht spritzt und entsprechend verschmiert. Es ist halt, wie häufig, Geschmackssache!

    10. Absolute NO-GOs beim blowjob
    Am allerwichtigsten ist, dass man nie, also wirklich niemals tatsächlich Luft in den Penis bläst! Dies führt beim männlichen Gegenüber garantiert nicht zu Lustgefühlen, sondern ruft sehr unangenehme Schmerzen hervor. Auch die Benutzung der Zähne sollte man tunlichst vermeiden, da die männliche Eichel zu den empfindlichsten Körperteilen gehört. Auch allzu monotones oder gar grobes Gelutsche und Gesauge kann sehr schnell abtörnend wirken.

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  • Wer die Regeln befolgt, erntet Genuss ohne Reue: Die goldenen Sauna-Regeln!

    "Seit Jahren schwärmt mir mein Kollege vom Saunabad besonders in den kalten Herbst- und Wintermonaten vor. Nun liegt mir auch noch meine Frau in den Ohren und möchte mit mir erstmals eine Sauna-Landschaft besuchen. Da mich pünktlich zum Herbst bis hin zum Frühling eine Erkältung nach der anderen heimsucht und mein Kollege hingegen stets putzmunter daher kommt, will ich den ersten Versuch wagen. Doch jeder will es besser wissen, wie das Saunieren funktioniert. Wie mache ich es denn richtig, um nicht krank zu werden oder umzukippen?" Simon W. (51) aus Stuttgart

    Sauna
    Spaß in der Sauna

    "Das Saunabad ist freilich kein herkömmliches. Sie sollen sich in erster Linie wohl dabei fühlen. Erfahrene bleiben länger in der Sauna und sitzen weiter oben. Neulinge nehmen erstmal im weniger heißen Bereich weiter unten Platz und reizen die Zeit nicht sofort aus. Vermeiden Sie den Zutritt, wenn gleich ein Aufguss ansteht, wo Sie nur im Notfall aus der Sauna können. Bringen Sie Zeit mit, mindestens zwei Stunden. Sie sollen sich entspannen und nicht abhetzen. Seien Sie weder hungrig noch vollgefuttert. Zuerst duschen Sie, trocknen sich ab, denn trockene Haut schwitzt schneller. Ein warmes Fußbad vorab ist auch hilfreich. Ihr Saunatuch muss so groß sein, dass es die Bank komplett für Sie abdeckt. Schon acht Minuten können reichen. Richten Sie sich die letzten zwei Minuten auf. Danach kühlen Sie sich erstmal an der frischen Luft ab und tanken Sie Sauerstoff. Dann kalt duschen oder abspritzen. Bei Bedarf erst nach der Reinigung ins Tauchbecken. Nun gönnen Sie sich ein warmes Fußbad für einen wohligen Temperaturausgleich. Im Anschluss erhöhen weitere Kaltwasseranwendungen die Widerstandsfähigkeit. Jetzt hat Ihr Körper eine Ruhepause verdient. Wickeln Sie sich ein in ein frisches Badetuch, ein weiteres um die Füße. Oder ein kuscheliger Bademantel und warme Socken. Ruhen Sie. Weitere Saunagänge gestalten Sie wie zuvor geschildert. Insgesamt sind drei Durchgänge optimal fürs Erreichen der gesundheitlichen Ziele. Noch mehr Saunagänge führen äußerst selten zu einer weiteren Steigerung der Saunawirkung. Vermeiden Sie jeden Genuss von Alkohol und machen Sie bei Erkältungen oder Grippeinfekten einen weiten Bogen um die Sauna. Ist das Kind in den Brunnen gefallen, kann die Sauna das Gegenteil bewirken. Nur Saunieren, wenn Sie körperlich in der Lage dazu sind."

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  • Sperma süß nach ObstMartins Freundin will keinen Blowjob mehr machen. Sie meint, sein Sperma würde eklig schmecken.

    "Hi, ich habe mal eine Frage zum Thema Sperma Geschmack. Meine Freundin hat mir sonst immer einen geblasen. Das gehörte beim Sex einfach mit dazu. Neuerdings möchte sie aber, dass ich beim Blowjob nicht mehr in ihrem Mund komme. Sie meint, meint Sperma würde eklig schmecken, so in etwa wie Abwaschwasser. Was kann ich machen, um den Geschmack meines Spermas wieder zu verbessern? Meine Freundin meinte, ich würde zu viel Bier trinken. Das würde den Sperma Geschmack verschlechtern. Ich soll Ananassaft trinken, das würde das Sperma süßlich schmecken lassen. Kann das sein?" Martin (32) aus Lüneburg.

    Antwort Praline Sexberatung zum Thema Sperma Geschmack:

    Sperma süß nach Ananas
    Sperma schmeckt süßlich nach Genuß von Ananassaft

    Hallo Martin, es stimmt tatsächlich, was deine Freundin sagt. Die Ernährungsweise wirkt sich positiv oder negativ auf den Sperma Geschmack aus. Wenn zu z.B. viel Bier trinkst, dann kann das Sperma schal, fade und abgestanden schmecken. Ebenso negativ auf den Spermageschmack wirkt sich Knoblauch aus (muffiger Geschmack) oder aus Aspirin (bitter). Positiv auf den Geschmack des Samens wirkt sich allgemein Obst aus. Wenn du viel Ananas Erdbeeren oder auch Weintrauben ist, dann wird das Sperma süßlicher schmecken und deine Freundin wird auch wieder einen Blowjob bei dir machen

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  • Praline Sexberatung - Frage zur Penisgröße

    Mit meinem Mann bin ich seit 1990 verheiratet. Er ist mein bisher einziger Liebhaber und ich habe noch nichts wirklich vermisst. Okay, mit den Schwärmereien meiner Kolleginnen und Freundinnen kann ich nicht mithalten. Derartige Hoch-Zeiten im Bett habe ich noch nicht erlebt, vermisse aber auch nichts. Nun hat sich eine Freundin von ihrem Mann getrennt, weil sie im Swingerclub einen Jamaikaner hatte, der einen extrem langen und dicken Penis haben muss. Mit ihm würde sie Gefühle empfinden, wie mit keinem anderen Mann zuvor. Unglaubliche 38 Zentimeter soll sein Ding lang sein. Ich ließ mich dazu hinreißen, meinem schlafenden Mann in Erregung zu versetzen und IHN zu messen und kam auf achtzehneinhalb Zentimeter. Fast doppelt so lang ist der vom Freund meiner Freundin. Verpasse ich da etwa was und wo liegt mein Mann im Vergleich? Bin ich im wahrsten Sinne zu kurz gekommen und habe deswegen noch nicht den großen Kick gehabt? Ellen W. (42), Frankfurt/M.

    Antwort Praline Sexberatung zum Thema Penis

    Der deutsche Durchschnitt in Sachen Penislänge liegt bei ungefähr fünfzehn Zentimetern. Ihr Mann liegt also ordentliche dreieinhalb Zentimeter darüber. Wenn er so richtig heiß ist, könnten es auch ein bis eineinhalb Zentimeter mehr sein und er könnte die magische 20-Zentimeter-Schallmauer knacken. Wenn Sie bisher keine orgiastischen Highlights hatten, dann ist das auch eine Frage der Interpretation. Eventuell schmücken Ihrer Freundinnen aus, was bei Ihnen normal ist. Oder es wird schlicht erotisches Anglerlatein gesponnen. Die Größe allein macht noch lange keinen herausragenden Sex aus. Außerdem ist die Frage, ob Sie eine derartige Größe überhaupt vertragen. Was für die eine Frau das Passende ist, kann für die andere zu groß, zu klein, zu dick oder zu dünn sein. Mechanisch kann das ein Selbstversuch mit verschiedenen Dildos und Gleitcreme klären. Sollte danach Mehrbedarf da sein, nehmen Sie‘s mit ins Bett zum Gatten.

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  • Praline Sexberatung - Sex im FKK Club

    Nach zwei Ehen verspüre ich wenig Interesse an einer erneuten festen Beziehung. Dennoch habe ich sexuelle Bedürfnisse. Meine Freunde, nahezu alle in festen Händen, schwärmen von den vielen Erotikclubs, die wie Pilze aus dem Boden zu schießen scheinen. Auf die traditionellen Laufhäuser habe ich keine Lust. Das finde ich sowohl für die Damen dort und auch für mich als Mann erniedrigend. Ich brauche Atmosphäre. Was hat es mit den sogenannten erotischen FKK-Clubs denn auf sich? Was erwartet mich dort und wie funktioniert das alles? Jürgen L. (43), Nürnberg

    Antwort Praline Sexberatung:

    Im Gegensatz zu den klassischen Laufhäusern zahlen Sie in einem von Ihnen erwähnten FKK Club einen Eintrittspreis, der die Speisen und Getränke beinhaltet, so lange Sie sich dort aufhalten. Gefällt Ihnen eine der Frauen, können Sie sie ansprechen, sie muss aber nichts mit Ihnen machen. In der Regel wird sie aber, wenn Sie sympathisch und gepflegt sind und nichts Abartiges verlangen. Wenn Sie sich um die Damen Gedanken machen, was Sie auszeichnet, dann sollten Sie auch die Finger von den Erotikclubs lassen. Es gibt viele Frauen, die man im Alltag finden kann für sexuelle Begegnungen ohne Beziehungsansprüche.

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  • KörperhaltungDer Gang der Frau verrät ihre Leidenschaft

    Locker in der Hüfte ist locker im Bett

    Was kann uns die Körperhaltung einer Frau verraten? Es gibt schöne und weniger schöne Beschreibungen eines Ganges einer Frau. Sie kann locker und geschmeidig wie eine Katze gehen, holprig wie ein kranker Gaul herumpoltern oder schwankend wie ein lecker Kahn rumtaumeln. Jeder Gang kann Dir hinweise geben, wie gut die betroffene Lady im Bett ist.

    Der schnelle Schritt: Ganz fix und zackig rennt die Frau durch die Strassen? Sie fackelt nicht lange, weiss aber ganz genau was sie will. Dabei kann sie es manchmal aber auch zu gut meinen und schießt über das Ziel hinaus. Hier muß man mal ein langsameres Tempo vorgeben.

    Der heisse Wackelpo: Sie zeigt ganz entspannt die eigenen Kurven, hält den Kopf gerade und lässt ihren Popo lässig hin und her schwingen. Diese Frauen fühlen sich wohl in ihrer Haut und möchten romantisch verführt und dann lange verwöhnt werden.

    Die Langsame: Läuft sie auffallend langsam, dann hat sie entweder etwas mit den Bandscheiben oder sie ist die komplette Genießerin. Den ersten Fall vergessen wir mal und im zweiten Fall möchte sie sich alles genau angucken und extrem ausreizen. Am Ende darf es dann trotzdem etwas schneller sein.

    Sie geht wie ein Stock: Wie man es sich leider denken kann, ist es tatsächlich. Wer steif wie ein Stock läuft, ist im Bett stark verklemmt und völlig unlocker. Da hilft nur eine Runde Salsa, Yoga und eine Runde Kitzeln. Das alles genau in der Reihenfolge, damit die Lady etwas lockerer wird und mehr Weichheit zeigt.

    Der lockere Hüftschwung: Arme, Po, Hüfte und die Beine bewegen sich in einem perfekten Einklang? Dann läuft alles völlig rund. Hier hat man eine Frau vor sich, die viele Orgasmen erleben wird und dabei ist es sogar egal, ob weich oder hart.

    Fehlender Armschwung: Im Normalfall schwingen beim Gehen die Arme gegenläufig zu dem jeweiligen Bein. Wenn dies fehlt und die Arme sich so gut wie gar nicht bewegen, dann hat man eine schüchterne Frau vor sich, die nicht viel Platz einnehmen will. Diese Frauen muß man sprichwörtlich an die Hand nehmen und ihr beim Sex zeigen wo es lang geht, vielleicht wird sie dann sicherer und lockere und beginnt selber ein wenig mit zu schwingen.

    Unser Film-Tipp zum Thema:

    Körperhaltung-2Scharfe Sex-Geschichten >>
    Alles zum Thema Stellungswechsel und wie setze ich Sex-Spielzeug am besten ein.

    Kamasutra - die indische Kunst zu Lieben >>

    Sex-Stellungen die man so noch nie gesehen hat. Ein Lehrfilm für alle, die ein Sex-Meister werden wollen.

    99 Liebespositionen >>
    Die Missionars-Stellung ist nicht genug? Hier gibt es jede Menge Alternativen.

    Quelle: bz-berlin.de

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  • Sexstellung 69 - auf zum Stellungswechsel! Mehr Spaß im Bett durch neue Sexpositionen

    Harald (38), aus Lüneburg: "Ich habe seit einigen Wochen eine neue Freundin. Im Bett läuft es sehr gut und sie hat täglich Lust auf Sex. Im Bett haben wir bisher meistens die Missionarstellung gemacht oder sie saß auf mir drauf. Ein paar Mal habe ich sie auch von hinten im Doggy Style genommen. Meine Freundin meinte nun neulich zu mir, dass wir auch mal weitere Sexstellungen ausprobieren sollten. Sie fuhr dann fort, dass sie total auf 69 stehen würde und wir beim nächsten Sex die Position 69 machen sollten als Vorspiel. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was sie damit meint. Könnt ihr mir mal bitte erklären, was es mit der Sexstellung 69 auch sich hat? Vielen Dank."

    Antwort Michaela von der Praline Sexberatung zum Thema Sexstellung 69:

    Hallo Harald, die Sexstellung 69 ist wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Liebespositionen. Sie bietet ganz besondere Zärtlichkeiten, die äußerst gefühlvoll und fast ein wenig animalisch erregen. Die Partner legen sich entgegengesetzt zueinander. In dieser Position übt die Frau den Fellatio aus und der Mann den Cunnilingus. Die Geschlechtsorgane des anderen mit Mund und Zunge zu reizen, kann sowohl für den passiven als auch den aktiven Partner mit ekstatischen Lustgefühlen verbunden sein. Viele Frauen gelangen durch den Cunnilingus sicherer und schneller zum Orgasmus als beim eigentlichen Geschlechtsakt, da die Klitoris sinnlicher gereizt wird. Bei der Fellatio umkreist die Frau mit der Zungenspitze die Eichel. Sie schiebt mit einer Hand die Vorhaut sanft zurück und legt dadurch die Kranzfurche – das ist der Grat zwischen Eichel und Schaft – frei. Die Reizempfindlichkeit des Mannes steigert sich dadurch. Auf jeden Fall sollte sie dabei sehr vorsichtig vorgehen.

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  • Praline Sexberatung: Ist Alkohol schädlich für die Potenz?

    Potenz

    Olaf (41), aus Koblenz: "Liebe Michaela, ich habe seit ein paar Wochen eine Affäre mit einer jungen Dame (24). Im Bett läuft es eigentlich ganz gut, es könnte aber noch besser sein. Meine Flamme ist ja noch recht jung und hat sein starkes sexuelles Verlangen und ich würde sie auch gerne voll befriedigen. Nun zu meinem Problem: neulich hatten wir in einer Bar gefeiert und dort einige Cocktails getrunken. Dann wollten wir abends bei ihr zuhause noch Sex machen. Wir lagen nackt auf dem Bett und küssten uns innig. Ich hatte dabei eine vollständige Erektion und auch sie schien bereits sehr erregt. Ich lage auf dem Rücken und sie wollte sich auf mich setzten. Mein Penis drang ohne Probleme in ihre Vagina ein. Sie begann einen wilden Ritt auf mir. Dann aber passierte es! Plötzlich merkte ich, wie mein Penis schlaff wurde und die Erektion fast vollständig zurückging. Sie stieg enttäuscht von mir runter und ich bekam trotz intensiver oraler Stimulationen ihrerseits keinen mehr hoch. So weit so gut. Kann ja mal passieren, dachte ich mir. Ein paar Tage später trafen wir uns dann wieder in einem Restaurant. Der Abend wurde recht lustig und nach dem vierten Glas Wein und einem Abschluß-Grappa ging es dann ab in die Kiste. Ich war richtig scharf und sie wohl auch. Dann passierte es wieder! Obwohl ich eine starke Lust verspürte, wurde mein Glied einfach nicht steif. Das ist mir früher nicht passiert. Kann es am Alkohol liegen? Ich trinke wochtentags täglich mein Feierabendbier, d.h. so drei Pils und zum Ausgehen dann auch mehr. Ich bin nicht betrunken oder so, aber ich habe schon einen regelmäßigen Alkoholkonsum. Können meine derzeitigen Potenzstörungen am Alkohol liegen?"

    Antwort Michaela von der Praline Sexberatung zum Thema Alkohol und Potenz:

    "Lieber Olaf, ich glaube, Du solltest Deinen Alkoholkonsum einschränken. Bei übermäßigem Verzehr von Alkohol kann es in der Tat zu negativen Auswirkungen auf die Potenz kommen. Als gesundheitlich vertretbare sieht man eine tägliche Menge von rund 20 Gramm Alkohol an. Das entspricht zum Beispiel dem Alkoholgehalt von einem Glas Wein oder einem halben Liter Bier. Bereits bei einem Blutalkoholspiegel von 0,5 Promille kann die Potenz eingeschränkt werden. Bei ca. 1 Promille ist die Erektionsfähigkeit bei vielen Männern oft komplett aufgehoben. Wer dauerhaft, über Jahre hinweg, zuviel Alkohol (über 600 g Alkohol täglich) trinkt, riskiert auch Schäden im Nervensystem. Das kann dazu führen, dass die Penisnerven vom Gehirn und Rückenmark keine Impulse empfangen können. Außerdem kann bei zu viel Alkohol die Leber geschädigt werden, was dazu führen kann, dass das weibliche Sexualhormon Östrogen nicht mehr richtig abgebaut werden kann. Daher kann es bei Alkoholikern zu einem Überschuss an Östrogen und zu und einem Mangel an Testosteron kommen. Das männliche Sexualhormon Testosteron spielt für die Potenz eine wichtige Rolle. Ich empfehle dir daher weniger Alkohol zu trinken. Ein Glas Wein oder ein halber Liter Bier täglich sind vertretbar. Dazwischen sollten auch immer wieder alkoholfreie Tage eingelegt werden. Vor dem Sex würde ich Dir raten, gar keinen Alkohol zu trinken oder höchstens ein Glas Sekt oder trockenen Weißwein. Wenn Du dich daran hälst, wird es mit der Zeit auch wieder besser mit der Potenz. Solltest weiterhin häufig Erektionsstörungen haben, dann rate ich Dir, einen Urologen aufzusuchen. Viele Grüße, Michaela."

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  • Praline Sexberatung: Sex an ungewöhnlichen Orten

    Sex an ungewöhnlichen Orten"Zugegeben ist der Sex zwischen meinem Mann und mir ziemlich verflacht. Das ging so weit, dass ich über ein Jahr lang eine Affäre hatte.

    Wir wurden von der Frau meines Liebhabers am Flussufer entdeckt. Ein bekannter Jogger hatte uns beobachtet und sie alarmiert. Nachdem sie uns gestellt hatte, rief sie meinen Mann an und klärte ihn im Detail auf. Er war extrem gekränkt. Auch weil ich immer nur Sex im Ehebett machen wollte. Und dann betrüge ich ihn ausgerechnet mit einem anderen am Ufer eines Flusses, an dem wir ja erwischt werden mussten, bei dem starken Betrieb. Zwar hat er mir verziehen und will sich nicht mehr scheiden lassen. Doch jetzt fordert er auch von mir Sex an ungewöhnlichen Orten. Auch am Flussufer, aber das ist mir zu gefährlich. Wie kriege ich das aus seinem Kopf und ihn wieder ins Ehebett?" Ulrike N. (40), Rüdesheim

    Antwort Praline Sexberatung zum Thema "Sex an ungewöhnlichen Orten":

    "Sie sind mir eine! Ihrem Mann gestatten Sie nur Sex im Ehebett und wundern sich, warum die Spannung nachlässt. Dann betrügen Sie ihn nicht nur, sondern treiben es dort, wo Sie es mit Ihrem Gatten nie machen wollten. Und dass, obwohl Sie um die Gefahr des Erwischens wussten. So wie jetzt, wo er es dort auch mal mag. Ich finde das nicht fair von Ihnen. Sie können froh sein, dass er Ihnen verziehen hat."

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  • Praline Sexberatung zum Thema vorzeitiger Samenerguss:

    Ein vorzeitiger Samenerguss (lat. Ejaculatio praecox), auch vorzeitige Ejakulation genannt, ist ein Problem, dass zahlreiche Männer beim Sex haben. Der Mann kommt dabei vor der Frau zum Höhepunkt und kann die Sex-Partnerin nicht ausreichend befriedigen.

    Auch Elaine W. (31) aus Wetzlar ist vom vorzeitigen Samenerguss ihres Partners betroffen: "Nun sind mein Freund und ich schon seit fünf Jahren zusammen. Ich bin sehr erfahren, war aber für ihn die erste Frau im Bett. Das hat mir anfangs sogar imponiert und ich fand es völlig okay, dass mein Mann grundsätzlich immer zu früh gekommen ist. Aber fünf Jahre später sollte er sich doch langsam mal ein wenig zurückhalten können, wie ich meine. Jede Nummer dauert vielleicht zehn Minuten, wenn es hoch kommt, dann kommt er und schläft ein. Ich liege dann unbefriedigt neben ihm und masturbiere bis in die Nacht hinein. Wie kann ich ihn dazu bringen, dass er seinen Orgasmus endlich mal hinauszögert und so lange Sex machen kann, bis ich auch meinen Höhepunkt hatte?"

    vorzeitiger Samenerguss
    Ein vorzeitiger Samenerguss kann auf Dauer zum Problem werden.

    Antwort Praline Sexberatung zum Thema vorzeitige Ejakulation:

    Warum machen Sie es denn nur am Abend, wenn keine Zeit mehr ist und die Arbeit am Morgen ruft? Verlegen Sie den Sex mal aufs Wochenende in den Vormittag. Und dieses Mal legen nicht Sie los, wie gewohnt, sondern er soll sich erst mal mit Ihnen und Ihrem Körper befassen. Lassen Sie sich streicheln und oral liebkosen, bis Sie so richtig in Fahrt sind. Sie müssen nicht penetriert werden, um einen Orgasmus zu bekommen. Das wissen Sie als erfahrene Frau doch selbst. Lassen Sie sich zum Höhepunkt massieren und küssen. Wenn Ihr Mann mit Ihnen schläft, gibt es durchaus eine Technik, wie Sie ihn am zu frühen Kommen hindern respektive seinen Orgasmus herauszögern können, ohne dass er einen Hänger bekommt. Wenn beim Sex seine Atmung immer schneller wird und sie spüren, dass es in ihm hochsteigt, dann packen sie nach unten zwischen ihre Schenkel an den Schaft seines erregten Penis. Drücken Sie ihn möglichst weit unten behutsam zusammen, ohne zu viel Druck auszuüben. Das wird seinen Höhepunkt einerseits nach hinten verschieben und außerdem noch erheblich verstärken.

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