Beratung - Praline Erotik Blog - Seite 3

  • Sex-Beratung von Frau Dr. Katja Schlegger

    Jörg (23) hat eine Frage zum Thema G-Punkt:

    "Meine Freundin und ich sind mit unserem Sexleben absolut unzufrieden. Sie hat absolut keinen Spaß beim Sex. Sie kommt nie zum Orgasmus. Mir hat sie gesagt, dass sie nur am G-Punkt erregbar sei. Aber den treffe ich nie mit meinen Fingern. Außerdem ist sie sehr eng gebaut und ich tue ihr immer schon beim Fingern weh. Ich habe schon mehrfach über den G-Punkt gelesen, wo der zu finden ist und wie er stimuliert werden kann. Aber es hilft alles nichts. Könnt ihr mir irgendwie helfen? Bitte, ich bin wirklich verzweifelt."

    Antwort von Frau Dr. Katja Schlegger:

    Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Im Gegenteil! Auf Dich kommt einiges zu ...

    Lieber Jörg, Du brauchst zuerst die Mithilfe Deiner Freundin. Allein kannst Du Dich auf den Kopf stellen und Du wirst sie trotzdem nicht zum Orgasmus bringen. Sie sollte Dir zuerst sagen, welche Phantasien sie sexuell erregen. Was findet sie im Bett spannend? Wie möchte sie wann wie berührt werden? Lass Dir einfach von ihren körperlichen Trieben erzählen. Wie macht sie es sich selber? Das soll sie Dir zeigen. Frauen kommen ganzheitlicher als Männer. Erfrage ob Sie beim Sex Ängste hat oder viele schlechte Erfahrungen gemacht hat, die sie (unbewusst) verkrampfen lassen? Für einen Orgasmus muss man sich fallen lassen können.

    Neben reden hilft handeln. Deine Freundin muss sich beim Sex mehr gehen lassen: heftig und intensiv atmen, erotische Phantasien im Kopf herumschwirren lassen und vor allem ihre Beckenmuskulatur benutzen, so als würde sie versuchen, mit ihren Schamlippen Deinen Penis zu massieren und dabei ihre Pobacken zusammenzukneifen. Zusätzlich zur Penetration kann sie sich selbst mit den Fingern stimulieren: an Brustwarzen und an der Klitoris.

    Und da sind wir bei einem ganz wichtigen Stichwort. Die Klitoris ist bei Frauen das Lustorgan Nummer 1. Der Kitzler braucht ganz zarte und weiche Berührungen. Am besten kann er mit der Zunge stimuliert werden. Nur nicht zu viel Druck und nicht zu viel Spucke! Stell Dir vor Du würdest über eine Wassermelone lecken und kein Kern dürfte dabei herunterfallen.

    Wenn Deine Frau – wie viele andere auch - nicht durch Penetration kommt, dann mache es ihr mit dem Mund! Wenn Deiner Freundin schon das Fingern weh tut, dann bist Du nicht zärtlich und liebevoll genug! Nicht wühlen, graben oder stochern, sondern streicheln! Deine Freundin ist wahrscheinlich auch nicht feucht genug: je feuchter sie aber ist, um so körperlich erregter ist sie auch. Bekommt ihr das nicht auf natürlichem Wege hin, dann benutzt zusätzlich Gleitmittel. Reines G-Punkt-Gedrücke wird sie schwerlich kommen lassen.

    Zum Schluss noch eine kleine Zusammenfassung: Ich empfehle Dir eine Kombination aus allem: sich durch scharfe Gedanken selber stimulieren, voreinander masturbieren, offen reden, Oral-Verkehr oder Penetration mit Fingern (von Dir oder ihr) koppeln, Gleitgel zu Hilfe nehmen. Und etwas läuft glaube ich gerade ziemlich schief in Euren Köpfen: Orgasmen lassen sich nicht durch pressen, drücken oder ziehen auslösen! Was ist mit Euren Liebes-, Anziehungs- und Geilheitsgefühlen füreinander?

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  • Sex-Beratung von Frau Dr. Katja Schlegger

    Jasmin (18) schreibt "Ich hatte noch nie einen richtigen Orgasmus. Unser Sex ist zwar super, aber das will irgendwie nicht so recht klappen!? Vielleicht haben Sie ein paar tolle Ratschläge, wie es am einfachsten geht. Liebe Grüße Jasmin."

    Antwort von Frau Dr. Katja Schlegger

    Liebe Jasmin, das ist die mir am häufigsten von Frauen gestellte Frage. Leider gibt es kein Allheilmittel. Frauen sind nun mal unterschiedlich. Fakt ist, dass etwa ein Drittel von uns nie einen Orgasmus bei der Penetration erreicht, ein Drittel ab und zu mal zum Höhepunkt gelangt und nur ein Drittel fast immer kommt. Du gehörst nun leider zum ersten Drittel. Was ich nun für Dich tun kann, ist ein paar Dinge aufzuzählen, die Du für Dich selbst ausprobieren musst. Einfach – wie Du schreibst – wird das aber nicht werden ...

    1. Wenn Du einen Orgasmus bei der Selbstbefriedigung erreichst, dann sind körperliche Ursachen auszuschließen. Und das wäre ein Vorteil ... Ist dem so, dann achte bei Deinen nächsten Masturbationssessions genauer darauf, was Du da eigentlich wie machst. Drückst Du Deine Klitoris eher oder reibst Du sie mehr? Wo stimulierst Du Dich genau? Wie berührst Du wann welche Stellen? Versuche daraus zu lernen. Greife beim nächsten Sex mit Deinem Partner ein und beginne ähnliche Dinge zu tun, wie Du sie bei Deiner Selbstbefriedigung auch getan hast. Du kannst während er Dich penetriert zusätzlich Deine Klitoris mit den Fingern selbst stimulieren. Erkläre zudem Deinem Partner dabei oder davor genauer, wie Du wann angefasst werden musst, um zum Höhepunkt zu kommen. Du kannst es ihm auch praktisch und anschaulich zeigen und vormachen – er macht dann nach!

    2. Nutze kleine Hilfsmittel wie Gleitgel, damit Du schön feucht wirst. Oder je nach Geschmack auch Vibratoren, Dildos, Massageöle, Federn usw.

    3. Es gibt keinen Orgasmus ohne Hirn! Wer im Kopf nicht frei ist und sich nicht hemmungslos gehen lässt, wird auch keinen Höhepunkt haben. Wer abgelenkt ist oder sich im Kopf unter Druck setzt und stresst – verhindert selbst die eigenen Lustgefühle. Konzentriere Dich daher nur auf Deinen Trieb. Schalte vom Alltag ab, schieb Sorgen weg und mach Dich von allem frei. Stell Dein Kopfkino an und träume von allem, was Dich persönlich scharf macht, sei es Brad Pitt oder eine Massenorgie. Wer dagegen dabei denkt: Ich will einen Orgasmus, kriege ich jetzt endlich einen, der hat schon verloren!

    4. Manche Männer denken, dass plötzliche Rhythmuswechsel sie als tollen Liebhaber auszeichnen, aber manche Frauen brauchen, um zum Orgasmus zu kommen, einen gleichbleibenden Stoßrhythmus – sonst kommen sie total raus.

    5. Die Natur hat es ungerecht eingerichtet. Die Klitoris sitzt ein Stück zu hoch, deshalb muss der Mann – zum Beispiel in der Missionarsstellung - so leicht von oben kommen. Das ist schwer zu erklären, aber stelle die eine Hand vor, die mit der Innenseite von oben nach unten an der Tischkante entlang fährt. So eine ähnliche Bewegung muss der Penis auch vollführen, um den Kitzler beim Geschlechtsverkehr zu treffen. Also, nicht einfach nur gerade rein und raus, sondern leicht von oben und dann gerade hinein, so als wollte das Glied auch den unteren Teil des Schambeins leicht touchieren. Dafür eignet sich auch diese Stellung: Du sitzt auf einem Tisch und er steht zwischen Deinen gegrätschten Beinen vor Dir ...

    6. Ich möchte, dass Ihr den Eindringwinkel verändert: Leg dafür ein oder mehre Kissen unter Dein Becken, damit es ein Tick höher kommt. Treibt es in einer Sex-Schaukel ...

    7. Frauen dürfen nicht erwarten, dass der Mann schon machen wird. Sie müssen das Zepter selbst in die Hand nehmen. Dafür heißt es, die Beckenbodenmuskulatur zu trainieren und sie richtig einzusetzen: Anspannen und entspannen – so als wolltest Du Deinen Urinstrahl stoppen. Mit dieser Technik, kannst Du während der Penetration den Schwanz Deines Ehemannes regelrecht melken und Deiner Muschi wird extrem heiß werden. Massiere also seinen Schwanz mit Deinen Schamlippen – noch mal: anspannen und entspannen. Dafür gibt es auch Kurse in Fitness-Centern ...

    8. Je mehr die Frau schon vor der Penetration erregt ist, um so leichter kommt sie dann beim Geschlechtsverkehr. Also dehnt das Vorspiel schön lange aus. Er soll Dich dabei auch schön oral verwöhnen.

    Na, Jasmin, das war ganz schön viel für Dich, was? Experimentiere einfach nach Deiner Fasson mit meinen acht Punkten herum. Probier Dich aus und lasse Dich nur von Deiner Lust leiten. Und wenn Du Lust hast, dann kannst Du mir gern noch einmal schreiben, was dabei passiert ist. Ich wünsche Dir jedenfalls viel Spaß!

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  • Sex-Beratung von Frau Dr. Katja Schlegger

    Silke (19) schreibt: "Ich habe vor ein paar wochen einen ganz netten mann im Internet kennen gelernt, mit dem ich mich auch schon getroffen habe. Jetzt nach unserem ersten treffen schreibt er mir eine e-mail das er mich mit sein alter angelogen hat statt 29 ist er 40 Jahr. Ich weiß nicht was ich machen soll denn ich habe mich in Ihn verliebt aber der altersunterschied ist so groß! Er würde sich freuen wenn ich ihn verzeihen kann aber ich habe um bedenkzeit gebeten. Denn Mein Herz sagt gebe ihn noch ne chance aber mein verstand sagt denke an sein Alter. Bitte helft mir!"

    Antwort von Frau Dr. Katja Schlegger

    Liebe Silke, ich gehe davon aus, dass er auf junge Frauen steht. Er hat aber die Erfahrung gemacht, wenn er sein richtiges Alter angibt, dann bekommt er von ihnen sofort eine Ablehnung. Was soll er nun machen?

    Du schreibst, dass er Dir erst nach dem Treffen geschrieben hat, dass er elf Jahre älter ist. Hast Du das denn nicht vorher beim Zusammensein selbst bemerkt, dass er nicht mehr 29 ist? Wenn ja, warum hast Du ihn dann nicht gleich nach seinem wahren Alter gefragt? Das wäre auch ein gutes Gesprächsthema für das erste Date gewesen. Wenn nicht, dann Gratulation zu Deinem reifen Mann, der so viel jünger aussieht. Wenn Dir sein Alter beim Rendezvous nichts ausgemacht hat, warum soll sich das plötzlich ändern?

    Ich persönlich finde die Altersfrage nicht so wichtig, weil es einfach junge Alte und alte Junge gibt. Manche 19-Jährige hängen stundenlang allein vor dem Computer oder dem Fernseher ab, während manche Mitdreißiger noch in Clubs zum Tanzen gehen und gerne Abenteuerausflüge machen. Wer verhält sich also jugendlicher? Nur wegen einer Zahl würde ich ihn nicht abschießen, wenn Du verliebt bist und Ihr sonst gut zusammenpasst.

    Über seine Lüge müsst Ihr allerdings noch einmal sprechen. Er soll Dir erklären, warum er das getan hat. Mache ihm auch klar, dass eine Beziehung nicht auf Lügen aufgebaut werden kann. Wenn er Dir noch ein paar Dinge verheimlicht, die dann später doch herauskommen, dann wirst Du ihm immer weniger trauen ... Sprecht also gleich über die individuellen Vorstellungen von Eurer künftigen Beziehung: Wie eng, offen, tief, ehrlich, vertrauensvoll soll sie sein ...

    Du musst nicht alle Intimitäten des Partners wissen, aber es gibt Dinge, über die man sich gerade am Anfang gemeinsam Gedanken machen sollte. Dazu gehören folgende Grundsatzfragen: Nachwuchs ja oder nein, Fernbeziehung ja oder nein, Zusammenziehen ja oder nein, Fremdgehen ja oder nein, bisexuelle Neigungen ja oder nein und ist die Beziehung auf Dauer angelegt oder ist sie eher eine kurze Sex-Beziehung.

    Wenn Ihr diese grundsätzlichen Beziehungsgespräche führt und Du dabei ein gutes, sicheres Gefühl bekommst und viel zusammenpasst, dann wirst Du ihm die Schwindlerei verzeihen können. Wenn Ihr das nicht macht, dann wird die Unwahrheit weiterhin in Dir nagen.

    Resümee: Sprich die Dinge an, die Dich gerade bewegen. Bist Du mit seinen Antworten zufrieden, dann verzeihe ihm und genieße endlich Deine schönen Verliebtheitsgefühle ganz!

    PS: Bitte nicht missverstehen: Wenn man sich kennen lernt, dann muss man den anderen nicht sofort tiefschürfend ausfragen. Diese Gespräche müssen in diesem konkreten Fall geführt werden, da es sonst zu Vertrauensproblemen, Unsicherheiten und Missverständnissen kommen kann - das gilt nicht für alle Paare, die sich gerade verlieben.

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  • Sex-Beratung von Frau Dr. Katja Schlegger

    Jens (24): Ich lebe in einer Beziehung, bin aber beruflich sehr eingespannt. Daher kommt es bei uns wenig zu Zärtlichkeiten und ich onaniere dadurch häufiger. Dies habe ich nun einer 30jährigen Freundin verraten, und wir verspühren nun die Lust eines spontanen Seitensprungs, damit wir beide unser Sexleben wieder in Gang bringen können. Sie ist Single! Es geht uns rein um den spontanen Sex, bin in meiner Beziehung glücklich, nur an Sex fehlt es! Sollte ich dieses Risiko eingehen auf Kosten der Partnerschaft oder einfach weiter onanieren und dieses Angebot ausschlagen?


    Antwort von Frau Dr. Katja Schlegger:

    Lieber Jens, was für manche super hinhaut, ist für andere ein Gräuel. Darum rate ich allen Paaren, klar Schiff zu machen: Wie man es mit der Treue handhabt, macht man sich offen und ehrlich miteinander ab.

    Ich wäre also dafür, dass Du jetzt mit Deiner Freundin sprichst. Vielleicht findet Ihr zuerst eine Lösung, die Euch Lug und Trug erspart.

    Ihr könntet zum Beispiel in diesem Gespräch zu dem Schluss kommen, dass Ihr Euch treu bleibt.

    Treue ist ein Dauerthema. Darum muss man immer wieder neu darüber sprechen. Beziehungen ändern sich und somit auch das Sexleben, eigene Wünsche und Bedürfnisse.

    Je stärker der Drang zum Fremdgehen wird, um so belastender wird das für die Beziehung. Macht Euch deshalb in jedem Fall ab, dass Ihr in einem Jahr erneut über Eure Gefühle reden werdet. Jeder kann dann erneut sagen, wie es ihm mit der bisherigen Lösung ergangen ist, was man anders machen sollte oder was man besser finden würde.

    Immer problematisch bleiben wird es, wenn einer das genaue Gegenteil vom anderen möchte. Sagen wir im Extremfall: absolute körperliche Treue contra vollkommen offene Beziehung. Das passt einfach nicht zusammen. Da wird jeder in der Beziehung zwangsläufig leiden müssen ...

    Doch in der Mitte kann man sich treffen. Mögliche Lösungsbeispiele: Für manche funktionieren offene Beziehungen. Andere machen sich ab, dass man nur so fremdgeht, dass der andere davon nichts bemerken darf, obwohl er es offiziell weiß. Oder jeder erlaubt sich einmal im Jahr einen Ausrutscher. Offenere Varianten können auch jederrzeit wieder in geschlossenere umgewandelt werden - und umgekehrt. Oder man bleibt sich eben doch treu. Das finde ich persönlich schön romantisch. Doch es ist auch naiv zu glauben, dass es nur einen gibt, den man für alle Zeiten körperlich lieben möchte. Und genau das ist Dir ja gerade passiert.

    Natürlich kannst Du hinter dem Rücken Deiner Freundin mit der Singlefrau ins Bett steigen. Doch wird sie wirklich nichts verraten? Soll das nur einmal passieren oder stellst Du Dir das als Dauerlösung vor. Und da fängt das Dauerfremdgehen an. Und dann wirst Du auch immer öfter lügen müssen. Viele Pärchen handhaben das dann so, dass die Partner nichts merken oder, die tun so, als würden sie nichts merken. Das kann funktionieren. Nur ehrlich ist es nicht.

    Eine Freundin von mir hat ihren Typen rausgeschmissen, weil er einmal fremdgegangen ist. Das kann Dir auch passieren! Wenn man erfahren hat, dass der Partner untreu war, dann tut das nämlich weh.

    Deshalb, so schwer es Dir auch fällt: Sprich mit Deiner Freundin über eine individuelle Lösung, die für Euch beide gut funktioniert! Das bringt Euch vielleicht sogar näher zusammen, als es Euch auseinander bringt. In einer Beziehung muss man sich auch unangenehme Dinge sagen dürfen. Wir sind keine Maschinen, die immer nach Schema F funktionieren. Deine Freundin auch nicht. Sie wird vielleicht enttäuscht, überrascht oder irritiert sein. Doch gib ihr Zeit, sich zu diesem heikeln Thema eine neue Meinung zu bilden.

    In diesem Gespräch wird für Euch einiges klarer werden ...

    Sei jedoch vor dem Gespräch ehrlich zu Dir selbst: Was willst Du wirklich? Ich glaube, Du liebst Deine Freundin sehr. Du möchtest auch mit ihr zusammen bleiben. Du willst nur ganz selten mal etwas anderes. Vielleicht funktioniert für Dich deshalb die Jahreslösung: einmal in zwölf Monaten ist das Fremdgehen offiziell erlaubt. Oder irre ich mich? Weil die Erotik keine Rolle mehr zwischen Euch spielt, hegst Du nur noch freundschaftliche Gefühle für Deine Freundin? Fehlendes sexuellen Interesse aneinander kann auch ein Anzeichen für eine Krise sein, muss es aber nicht. Manche Paare leben glücklich und zufrieden ohne Sex bis an ihr Lebensende

    Versetze Dich vor dem Gespräch auch in die Lage Deiner Freundin, was wird sie antworten? Gestattest Du ihr die gleichen Rechte zu, wie Dir? Würde es Dir weh tun, wenn Du wüsstest, dass sie Dich einmal im Jahr betrügt - oder gleicht sich das irgendwie aus? Reicht das Masturbieren nicht doch? Du kannst ja dabei vom Fremdgehen phantasieren ...

    PS: Die Gesprächsatmosphäre beim Treuegespräch stelle ich mir so liebevoll vor wie auf dem Foto ...

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