Zum Anfang des Jahres, wo der Kreislauf der Jahreszeiten von vorn beginnt, fangen wir mit einer Stellung von hinten an! „Von hinten“ war die beliebteste Stellung der Menschheit, bevor die Christen die Missionarsstellung propagierten. So treiben wir es in Erinnerung an die Doggy-Style-Time heute LIEgend von Hinten ...
So geht’s: Sie legt sich bequem auf eine weiche Unterlage, am besten auf ein Fell. Sie kommt mit dem Oberkörper ein bisschen hoch, indem sie sich leicht auf den Unterarmen abstützt. Er legt sich so auf sie, als würde er Liegestütze machen. Zum Abstützen bleiben seine Handflächen und seine Beine vom Knie an abwärts auf dem Boden.
Varianten: Da die Hände in dieser Stellung nicht frei sind, um den Körper des anderen zu stimulieren, muss man sich geschickt etwas anderes einfallen lassen. Im LIE-HI eignet sich dazu der Kopf der Frau. Wie bei der Vereinigung von Tieren bohrt, dreht und wendet sich ihr Haupt an Oberkörper, Hals und Gesicht des Mannes – wild wie eine wuschlige Löwin im Paarungsrausch ...
Ihre Unterschenkel und vor allem ihre Füße sind die nächsten Stimulierer. Sie kann sich mit ihren Unterschenkeln an seinen Oberschenkeln reiben. Ihre Hacken können kleine heftige Poklatscher verteilen oder nett das Männergesäß streicheln.
Der Akt: Er ist im LIE HI sehr dominant. Er kann in dieser Stellung besonders gut zeigen, wie gekonnt und vielseitig er seinen Schwengel einsetzt. Er bestimmt mit seinen Stößen den Sextakt, er bestimmt das Tempo oder wie rum der Penis kreist.
Tipp: Ich empfehle ihr, ihre Füße und ihren Kopf einzusetzen, aber ihr Becken ganz ihm zu überlassen. Ich empfehle ihm, sich vorher heimlich zu überlegen, was er hierbei alles mit seinem Becken anstellen will. Wann will er welche Bewegung wie machen? Dabei sollte er alle Möglichkeiten auskosten: schnell, tief, zart, flach, rudernd oder stechend.