Sexgeschichten - Praline Erotik Blog

  • Sex mit der Ausbilderin - Sexgeschichten im Praline Blog - erotische Geschichten kostenlos

    von Jan Diggler

    Meine Ausbilderin Frau H. wollte nun endlich Sex im Aktenarchiv haben. Sie öffnete ihre Bluse und danach ihren BH. Nun konnte ich ihren großen Busen betrachten. Die Oberweite war wirklich der Hammer! Jetzt kam sie auf mich zu. Sie legte mir die Arme um den Hals und zog mich fest an sie heran. Ich spürte ihren dicken Busen an meiner Brust. Jetzt begann sie mich zu küssen ...

                                                                                                    *

    Sex mit AusbilderinEinmal Sex mit der Lehrerin oder Ausbilderin - welcher Mann wünscht sich das nicht? Manchmal hat man Glück und die kühnsten Sexträume werden war. Als ich mit 20 Jahren meine Lehre in einem Großhandel antrat, wusste ich noch nicht, dass ich hier bald eines meiner schärfsten Sexerlebnisse haben würde. Während meiner Lehre als Großhandelskaufmann hatte ich im Betrieb schon etliche Abteilungen durchlaufen. Als Nächstes stand die Buchhaltung auf dem Ausbildungsplan. Hier arbeitete auch meine Ausbilderin Frau H. Sie war Leiterin der Buchhaltung und mit Anfang 30 die jüngste Dame in der Abteilung. Von den anderen Lehrlingen hörte man von der Chefbuchhalterin wahre Horrorgeschichten! Sie wäre äußerst streng zu ihren Mitarbeitern und insbesondere die männlichen Lehrlinge würde sie hart rannehmen. Kleinere Fehler würden angeblich hart bestraft. Aufgrund der wilden Erzählungen meiner Mitauszubildenden machte ich mich auf das Schlimmste gefasst, als ich meinen ersten Arbeitstag in der Buchhaltung antrat.

    Frau H. war eine äußerst elegante, attraktive Erscheinung. Sie hatte hellblondes, mittellanges Haar, welches ihr knapp bis zur Schulter reichte. Sie war mindestes 180 Zentimeter groß aber an diesem Tag trug sie flache Schuhe. Wie würde sie wohl erst auf High Heels aussehen? Ihre anscheinend endlos langen Beine kamen durch einen kurzen Minirock sehr gut zur Geltung. Mein Blick wanderte von ihren Beinen hinauf zu ihrer Bluse. Hier erblickte ich einen tiefen Ausschnitt in dem ich zwei sehr große Brüste erahnen konnte. Ich war noch dabei auf den Busen zu starren, als sie mich begrüßte:
      »Guten Morgen Jens! So so, Sie haben also heute ihren ersten Arbeitstag in der Buchhaltung. Dann wollen wir mal sehen, ob Sie in der Berufsschule auch gut aufgepasst haben!« Sie hielt mir eine Standpauke mit ihren Erwartungen an einen Lehrling. Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit und gewissenhaftes Arbeiten seien ihre Hauptanforderungen an einen Lehrling. Ich hörte mir ihren Vortag in Ruhe zu Ende an und blickte dabei des Öfteren möglichst unauffällig auf ihren dicken Busen, welcher sich, während sie redete, hin und her bewegte. Sie schien zu bemerkten, wohin ich die ganze Zeit schaute.
      »Na das fängt ja gut an! Starren Sie einer Dame zur Begrüßung eigentlich immer auf den Busen?«, fragte sie in einem sehr strengen Ton.
      »Nein, natürlich nicht! Mir gefiel nur Ihre tolle Figur und Ihre elegante Bluse. Sie passt sehr schön zu Ihrem Rock«, schmeichelte ich ihr.
      »Hmmh. Na gut. Aber halten Sie bitte künftig immer mit mir Blickkontakt, während ich mit Ihnen rede.« Ich schaute ihr ins Gesicht und blickte ihr in die Augen. Sie waren hellgrün und leuchteten wie Smaragde. Ihre Augen waren in der Tat mindestens genauso schön, wie ihr Busen – aber das sagte ich ihr natürlich nicht, denn ich wollte mich nicht um Kopf und Kragen reden. Nachdem sich die Wogen nun etwas geglättet hatten, zeigte sie mir meinen Arbeitsplatz und ich musste auch sogleich anfangen mit der Arbeit. Als erstes ließ sie mich stundenlang Ablage machen. Rechnungen mussten nach Datum sortiert werden. Danach musste ich Fotokopien von Schecks anfertigen. Nachdem ich die ersten Tage mit einfachen Tätigkeiten beschäftigt wurde und ich diese zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, wurde ich von Frau H. persönlich in die EDV eingearbeitet. Es ging um die Bearbeitung der Kreditorenrechnungen, das bedeutet ich musste die Lieferantenrechnungen im Buchhaltungsprogramm erfassen. Da ich bereits im Umgang mit Computern geübt war und ich in der Berufsschule im Rechnungswesen immer eine Eins im Zeugnis hatte, bereitete mir die Aufgabe keine Schwierigkeiten. Auch Frau H. schien mit meiner Arbeit zufrieden zu sein. Die Wochen in der Buchhaltung vergingen wie im Flug. Ich wurde von meiner Ausbilderin rund um die Uhr beschäftig. Wenn mal gerade nichts zu tun war, was äußerst selten vorkam, fragte sie mich Buchungssätze ab. Da ich auch die Buchungssätze immer richtig bilden konnte, belohnte sie mich des Öfteren mit ein paar Karamellbonbons oder sie brachte mir, da wir Sommer hatten, auch schon mal ein Eis mit. Auch ich hatte an meiner Ausbilderin nichts auszusetzen. Was hatten die anderen Lehrlinge denn da für einen Blödsinn erzählt? Streng war sie sicher, aber die ganzen Geschichten mit Bestrafungsaktionen, wie Nachsitzen etc. stimmten wohl nicht. Aber gut. Ich hatte mir bisher auch nichts zu schulden kommen lassen. Das sollte sich aber bald ändern.

                                                                                                  *
     
    Sex im BüroAn einem Freitagmorgen hatte ich den Wecker zwar gehört, aber da ich noch sehr müde war, hatte ich ihn einfach ausgeschaltet und mich wieder umgedreht. Als ich erwachte, schien mir die Sonne hell ins Gesicht. Plötzlich schreckte ich hoch und schaute auf die Uhr. Mist! Es war bereits 10.30 Uhr und Arbeitsbeginn war um 8.00 Uhr. Da hatte ich doch glatt verschlafen. Und was war noch mal eine der Tugenden, auf die Frau H. besonderen Wert legte? Pünktlichkeit! Na, da konnte ich mich ja auf etwas gefasst machen. Ich begann, mir fieberhaft eine Geschichte auszudenken, die meine Verspätung entschuldigen sollte. Insgeheim aber hoffe ich sogar einmal von ihr bestraft zu werden. Ich stellte mir vor, wie so eine Bestrafung wohl aussehen könnte. Aber vielleicht war es sogar am besten, wenn ich einfach die Wahrheit sagen würde. Eventuell würde sie dann nachsichtig mit mir sein und meine Ehrlichkeit schätzen. Also sprang ich schnell unter die Dusche und raste in die Firma. Als ich um 11.15 dort erschien, war Frau H. zuerst äußerst aufgebracht. Sie erklärte mir nochmals, dass Pünktlichkeit einer der Tugenden sei, auf die sie sehr großen Wert legen würde.
      »Es tut mir wirklich sehr leid Frau H., dass ich zu spät gekommen bin. Es wird nie wieder vorkommen! Ich bitte um gerechte Bestrafung«, sagte ich in einem niedergeschlagenen Ton.
      »Nun ja. Ihre Verspätung ist zwar durch nichts zu entschuldigen, aber mir imponiert auch Ihre Ehrlichkeit. Von den anderen Lehrlingen höre ich ständig Ausreden, warum sie dieses oder jenes nicht gemacht haben. Offen zu seinen Fehlern stehen, ist der richtige Weg.«
      »Es wird nie wieder vorkommen Frau H.«, entschuldigte ich mich nochmals mit Nachdruck.
      »Gut. Schwamm drüber! Ihre sonstigen Leistungen in der Ausbildung, insbesondere hier in der Buchhaltung sind ja auch sehr überdurchschnittlich. Ich will mir daher eine milde Strafe für Sie ausdenken«, sagte sie. »Heute Abend brauche ich Sie etwas länger. Sie können mit mir ins Aktenarchiv kommen und mir dort beim Aufräumen der Schränke zur Hand gehen. Wenn Sie Ihre Arbeit gut machen, gibt es später vielleicht auch eine kleine Belohnung für Sie ...«
    Ich willigte sofort ein. Ich war zwar abends mit einem Kumpel auf ein paar Kannen Pils verabredet, aber das konnte ich auch verschieben. Außerdem wollte ich mir so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen. Ich fieberte dem Abend entgegen und malte mir in Gedanken schon einige erotische Fantasien aus über meinen Aufenthalt im Aktenarchiv mit Frau H. Ich wusste, dass sie zwar verheiratet war, aber von ihrem Mann in Trennung lebte. War sie vielleicht sogar für einen Quickie bereit? Ich tat diese Vorstellung aber schnell als wirre Fantasie ab und konzentrierte mich wieder auf die Arbeit. Die Stunden vergingen wie im Flug und die anderen Kollegen verabschiedeten sich ins Wochenende. Schließlich war ich mit meiner Ausbilderin alleine im Büro.

    Sex großer BusenGegen 18.00 Uhr war sie schließlich auch mit ihrer Büroarbeit fertig. Nun kam sie an meinen Schreibtisch und forderte mich auf, ihr zu folgen. Wir verließen das Büro und gingen in Richtung Aktenarchiv, welches im Keller des Büros lag. Sie ging vor mir auf dem Gang und bot mir einen sehr sexy Anblick. Heute trug sie einen weißen Minirock und dazu hohe schwarze Lederstiefel, die ihr bis zum Knie gingen. Ihr praller Hintern bewegte sich vor meinen Augen hin und her. Diesmal starrte ich ihr nicht auf den Busen, sondern mein Blick klebte förmlich an ihrem Arsch fest. Sie ging betont aufreißend und wackelte mit ihrem wohlgeformten Becken. Machte sie das vielleicht extra um mich in Erregung zu versetzen?

    Mittlerweile hatten wir das Aktenarchiv erreicht. Unsere Aufgabe bestand nun darin, Akten deren Aufbewahrungspflicht erloschen war, in einen Container zu werfen. Als ich gerade eine Akte aus einem oberen Regal holen wollte, rief mich Frau H. zu sich.
      »Können Sie mir bitte mal helfen? Ich komme nicht an die Akte ran und die Leiter ist ein wenig wackelig.« Ich eilte zu ihr, um ihr meine Hilfe anzubieten. Sie stand vor mir auf den obersten Sprosse der Leiter. Ich stand nun direkt hinter ihr und konnte unter den Rock schauen, was ich denn auch tat. Was ich sah, brachte meinen Atem zum Stocken! Frau H. hatte offensichtlich keine Unterwäsche an. In gerade mal einem Meter Entfernung sah ich ihren üppigen, hellblonden Busch. Das war wirklich eine Augenweide. Ich bot mich nun an, auf die Leiter zu steigen und die Akte zu holen. Sie stieg nun von der Leiter herunter und blickte sich um. Sie wollte wohl sehen, ob ich direkt hinter ihr stand. Plötzlich verlor sie anscheinend das Gleichgewicht und taumelte.
      »Huch! Ich falle! Fangen Sie mich bitte auf«, schrie sie, während sie sich fallen ließ. Es war nicht mehr hoch, höchstens einen Meter. Ich glaubte fast, dass sie sich absichtlich fallen ließ. Aber warum sollte sie das machen? Egal. Ich reagierte und fing sie in meinen Armen auf.
      »Vielen Dank! Sie sind mein Retter!« sagte sie und blickte mich mit ihren smaragdgrünen Augen an. So dicht hatte ich das Gesicht meiner Chefin noch nie betrachtet. Ihre weiße Haut war von einigen Sommersprossen verziert, die mir sonst noch nie aufgefallen waren. Wahrscheinlich schminkte sie die Sommersprossen sonst über. Sie standen ihr aber sehr gut, wie ich fand. Was nun passierte, hätte ich in meinen kühnsten Sexträumen nicht für möglich gehalten.

                                                                                                        *

    Sex AusbilderinSie drückte mich mit ihrem Körper gegen die Wand und legte ihre Arme um meinen Hals. Ich konnte ihr nun tief in den Ausschnitt schauen, wo sich ihr großer Busen abzeichnete. Sie drückte mich noch fester an die Wand und blickte mir mit einem sehr erotischen und sehr weiblichen Blick tief in die Augen. Ich konnte ihr Parfum riechen, welches eine aphrodisierende Wirkung auf mich hatte. Nun konnte ich auch ihren dicken Busen an meiner Brust spüren und zugleich bemerkte ich den Druck eines ihren prallen Oberschenkel an meinem Schritt. Ich wurde immer erregter und bekam eine starke Erektion. Sie musste meine Erregung bemerkt haben und verstärkte den Druck ihres Oberschenkels in meinen Schritt.
      »Ab nun wollen wir die Arbeit mal Arbeit sein lassen und uns beiden eine kleine Belohnung gönnen. Schließlich ist jetzt ja schon Wochenende. Nach der Arbeit können wir uns auch gerne duzen, falls es Ihnen recht ist. Ich bin die Barbara«, sagte sie in einem verführerischen Ton.
      »Aber gerne doch! Ich heiße Jens. Gegen eine Belohnung habe ich nichts einzuwenden. An was denkst du denn Barbara?«, fragte ich ahnungslos.
      »Lass dich einfach überraschen«, sagte sie und begann langsam ihre Bluse zu öffnen.
    Meine Ausbilderin Frau H. wollte nun endlich Sex im Aktenarchiv haben. Sie öffnete weiter ihre Bluse und danach ihren BH. Nun konnte ich ihren großen Busen betrachten. Jetzt kam sie auf mich zu. Sie legte mir die Arme um den Hals und zog mich an sie heran. Ich spürte ihren nackten Busen an meiner Brust. Jetzt begann sie mich zu küssen. Ich steckte mir ihre Zunge tief in den Mund und wir küssten uns intensiv mit einem Zungenkuss. Wir begannen uns gegenseitig zu streicheln. Ich massierte ihre großen Brüste und ihren prallen Hintern. Wir wurden beide immer erregter und wollten jetzt beide zum Äußersten gehen.
      »Worauf wartest du noch? Bis Weihnachten?«, fragte sie in einem spöttischen Ton. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Jetzt drückte ich sie gegen die Wand und spreizte von hinten ihre Beine. Ich stellte mich nun hinter sie und hob ihren Rock hoch. Da sie ja keine Unterwäsche trug, konnte ich sofort loslegen. Ich entkleidete mich und nahm sie von hinten mit kraftvoller Energie. Sie fing laut an zu stöhnen, während ich sie von hinten verwöhnte. Zum Glück konnte uns ja keiner hören, weil die anderen Mitarbeiter alle schon im Wochenende waren. Nachdem sie ihren Höhepunkt erreicht hatte wusste ich, dass ich nun auch kommen durfte, was ich denn auch tat. Wir verabschiedeten uns und wünschen uns ein schönes Wochenende. Ich freute mich schon auf die nächsten Überstunden in der Buchhaltung – aber das ist eine andere Geschichte.

                                                                                         * * * * * *
                                                                                              Ende

    Hat Dir die Sexgeschichte gefallen? Dann schreibe gerne einen Kommentar

    Weitere Sexgeschichten und erotische Geschichten gibt es regelmäßig im Praline Blog.

      Weiterlesen
  • Erotik Bilder

    Erotik Bilder kostenlos

    Schöne Erotik Bilder findest Du hier kostenlos. In den Praline Bilder Galerien zeigen wir Dir gratis Erotikbilder zu Themen wie Amateure, dicke Titten, Lesben, reife Frauen, MILF, dicke Frauen, Fetisch, outdoor, Pornostars. Jetzt gratis Erotik Bilder ansehen: Weiterlesen

    FKK Bilder

    FKK Bilder kostenlos

    Private FKK Bilder von Nudisten kostenlos Weiterlesen

  • MILF SexMILF Sex - erotische Geschichten - Es war Petras erster und einziger Seitensprung: "Es passierte einfach. Und ich bereue es gar nicht!" - Sexgeschichten im Praline Sex Blog

    Was habe ich immer gegen untreue Frauen und Männer gewettert! Ein echter Moralapostel war ich gewesen. Wie kann man sich auch für einen Menschen freiwillig entscheiden und ihn dann mit einem anderen betrügen? Das wollte mir nie in meinen Kopf. Einfach unvorstellbar für mich. Mit so mancher Freundin hatte ich gebrochen, weil sie mir von ihren Seitensprüngen erzählt hatten.

    Ich bin in einem Fall sogar so weit gegangen, dass ich einem liebenswerten Freund die Untreue seiner Frau gesteckt hatte. Er ließ sich daraufhin scheiden, was mir meine Freundin nie verziehen hatte. Sie beteuerte noch vorm Scheidungsrichter unter Tränen, dass er ihr doch verzeihen möge. Ich war mit im Raum als ehemalige Trauzeugin und sprach ihm den Mut zu, stark zu bleiben. Nach kurzem Zögern unterschrieb er die Papiere. Zurück blieb ein Häufchen heulendes Elend. Diese Strafe hatte sie verdient, dachte ich damals und hakte ihren Ex-Mann triumphierend lächelnd unter. Der Beamte schüttelte nur den Kopf. Egal, ich war im moralischen Recht gewesen. Und dann kam der Tag X.

    Mein Mann Konstantin war auf einem Juristen-Workshop. Und ich lenkte mich mit ein wenig Hausarbeit ab. Da klingelte es an der Tür. Draußen stand ein gut aussehender Mann. Er hieß Jens und stellte sich als der neue Nachbar vor und fragte, ob er von meinem Schlafzimmerfenster aus rüber auf seinen Balkon könnte, weil ihm die Türe zugefallen war. Ich geleitete ihn durchs Schlafzimmer. Zum Glück war aufgeräumt. Nur auf der Stuhllehne hingen noch die Nylonstrümpfe von gestern. Durch den Windzug wehte einer vom Stuhl in Richtung Fenster. Er hielt ihn blitzschnell fest und tat etwas, das mich elektrisierte. Er hielt den schwarzen Strumpf in sein Gesicht, blickte mir tief in die Augen und holte tief Luft. Ich konnte genau sehen, wie etwas in seiner Hose regte. Das konnte es doch gar nicht geben. Was war das denn für ein Typ? Etwa ein Strumpfhosen-Fetischist?

    Konstantin mag zwar auch Reizwäsche, doch er ist eher der unterkühlte Typ, der so etwas kaum zur Kenntnis nimmt. Aber dass ein Mann so extrem auf einen gebrauchten Strumpf von mir reagieren könnte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich war wie ferngesteuert. Er nahm auch den zweiten Strumpf auf, legte ihn um meinen Hals und zog mich mit beiden Händen an sich. Unsere Lippen berührten sich, seine Zunge schob sich wohlschmeckend in meinen Mund. Er küsste herrlich. Konstantin machte eher nur Pressküsse mit spitzem Mund.

    Schon spürte ich seine Hand an meinem Busen. Er wischte mit einem Nylon darüber und roch erneut daran. Das war so, ja, wie soll ich es sagen? Es war antörnend für mich. Er fasste erneut an meine Brüste. Nicht so zaghaft wie mein Mann, sondern feste, ganz feste. Er zwickte an meinen Nippeln und musste dabei frech grinsen. Das machte mich noch schärfer. Er weckte eine Frau in mir, die ich bis dahin gar nicht kannte. Und ich tat, was ich bis dahin noch bei keinem Mann getan hatte. Ich öffnete meine Bluse, dann meinen BH und zeigte dem Nachbarn meinen entblößten Busen. Der Anblick meiner großen Oberweite brachte ihn wohl nun völlig um den Verstand. Er zog mich fest an sich ran und begann, mich erneut intensiv zu küssen. Wir wurden beide immer erregter und begannen, uns gegenseitig überall zu streicheln. Ich war mittlerweile völlig willenlos und hatte alle guten Vorsätze von Anstand und Moral vergessen. Jetzt war mir alles egal! Ich musste diesen Mann haben, auch wenn ich dadurch möglicherweise meine Ehe aufs Spiel setzten würde. Aber was soll es, dachte ich. Mein Mann war ja schließlich nicht da und wie sollte er von meiner Liebschaft erfahren? Während ich meinen neuen Nachbarn Jens weiter küsste, drängte ich ihn langsam in Richtung Bett. Er ging immer weiter rückwärts, bis er an der Bettkante angekommen war. Nun gab ich ihm einen leichten Schubs und er landete auf dem Bett. Er lag auf dem Rücken und sah ziemlich verdutzt aus. Jens musste wohl erst begreifen, was ich mit ihm vorhatte. Ich entledigte mich meines kurzen Rockes und stand nun nur noch im Slip vor ihm. Einen Augenblick später stand ich in meinem Eva-Kostüm vor ihm. Dann stieg ich aufs Bett und kam über ihn. Ich begann ihn zu küssen und er streichelte dabei meinen üppigen Busen. Jens war immer noch bekleidet und diesen Zustand wollte ich nun ändern. So begann ich erst sein Hemd zu öffnen und danach arbeitete ich mich weiter vor an seine Hose. Als ich sie öffnen wollte, war es Jens nicht so ganz recht.
      "Ich glaube nicht, dass wir weitermachen sollten", sagte er. "Ich bin verlobt und wie ich gehört habe, sind Sie ja auch glücklich verheiratet und wir dürfen nicht ..." Ich brachte ihn zum Schweigen, indem ich meine Hand sanft auf seinen Mund presste.
      "Normalerweise würde ich Ihnen recht geben, aber nun sind wir schon so weit gekommen und ich habe eine unbändige Lust. Sie nicht auch? Übrigens ich heiße Petra. Wir können uns beim Sex auch gerne duzen, falls es Ihnen nichts ausmacht." Ich erkannte mich gar nicht wieder. Das war doch nicht ich der Moralapostel. Wo blieb meine Contenance?
      "Okay, dann duzen wir uns. Also Petra, dann mach bitte weiter!" Nun waren auch bei Jens endgültig alle Hemmungen gefallen und er ließ mich gewähren, als ich ihn weiter nackt auszog.
    Ich setzte mich auf ihn und wir begannen ein wildes Liebesspiel. Während wir es miteinander trieben, blickte ich dabei in den Schlafzimmerschrank-Spiegel. Dieser Anblick ließ mich erschauern und erregte mich zugleich. Ich schämte mich überhaupt nicht. Über meinem Haupt lächelte mich Konstantin von unserem Hochzeitsbild aus an, während wir dem Höhepunkt entgegenritten. Immer wieder schaute ich in Konstantins Augen und fühlte keine Scham. Es war fast so, als ob ich mir gewünscht hätte, er könnte mir zusehen. Und lernen. Nach Stunden ging der Nachbar und ließ mich müde, aber befriedigt und happy zurück. Niemand erfuhr jemals von dieser Nummer.

      Weiterlesen
  • Sex mit reifen Frauen, Erotische Geschichten - Erfahrene Frau verführt jungen Mann - Sexgeschichten

    Mein älterer Mann hat einen 20-Jährigen mit in die Ehe gebracht. Wir verstehen uns blendend und seine Kumpels beneiden ihn um eine attraktive Stiefmutter. Die jungen Herren lassen mich richtig aufleben nach meiner Scheidung von meinem untreuen Ex-Mann. Ich bin ihnen oft auch ein Kummerkasten.

    Neulich bereitete ich ihnen einen besonderen Spaß und machte am 21. Geburtstag eines Sportskameraden eine Dessousshow. Das war ganz großer Bahnhof. Mein neuer Mann konnte nicht mitfeiern, weil er zu einem Fortbildungsseminar musste. Ich organisierte das Fest und bediente die lustige Truppe. Die jungen Leute sind wirklich anders drauf als wir es waren in dem Alter. Der Gastgeber Marco hatte es mir angetan. Ein richtiger Schelm, ein Flirter. Für seine 21 Jahre schon ein echter Womanizer. Er hatte keine Scheu, mir zu sagen, wie fantastisch ich aussehen würde. Und dass er noch nie eine Frau im Bett hatte, die Reizwäsche anhatte. Die Frauen in seinem Alter hätten so was nicht im Kleiderschrank liegen und würden sich leider auch nicht so ladylike kleiden. Eher billig und gewöhnlich. Das imponierte mir und machte mich gleichzeitig heiß. Sollte ich es wagen? Alt genug war er ja! Nur mein Stiefsohn und mein neuer Mann dürften nichts davon erfahren. Ich fragte ihn durch die Blume, ob er denn schweigen könnte oder sich brüsten würde, könnte er bei so einer verheirateten Frau mal für ein flottes Nümmerchen landen. Er antwortete, dass sein zweiter Vorname Stillschweigen sei und er niemals eine besonders ausufernde Nummer jenseits jeglicher Tabus ausplaudern würde. Seine Kumpels wolle er doch nicht hungrig machen und solch einen Joker lieber für sich allein haben. Für regelmäßige Seitensprünge mit einer tabulosen Ehefrau wäre er immer zu haben. Tabulos? So ein Frechdachs!

    Unter einem Vorwand verließ ich abends nach der Grillparty nochmals das Haus und traf mich heimlich mit Marco. Ich trug noch immer eine Korsage, Strapse, Nylons und Highheels. Darüber hatte ich nur meinen Lackledermantel geworfen. Er erwartete mich schon erregt in seiner Studentenbude. Ich tanzte vor seinen Augen zu fetziger Musik. Und dann näherte ich mich ihm, schob ihn auf einen Stuhl und entkleidete ihn. Ich war äußerst gespannt, ob Marco ein guter Liebhaber war. Für sein Alter hatte er sich super unter Kontrolle, kam nicht zu früh wie andere. Meine rot angemalten Lippen hatten viel zu tun. Nachdem ich ihn ausgiebig verwöhnt hatte, kam mir der Gedanke, ob er wohl ebenfalls französisch küssen könnte. Und wie er konnte. Anscheinend konnte er auch Gedanken lesen, denn kaum den Satz zu Ende gedacht, offenbarte er sich als Meister des Cunnilingus. Jetzt war ich diejenige, die früher kam als sonst. Meine Güte, was war da los? Marco war wirklich ein erstaunlich ausdauernder Liebhaber! So etwas hatte ich mit meinen 40 Lenzen bisher selten erlebt.

    Kaum hatte er sein Werk der französischen Küsse vollbracht, ging er über zur Missionarstellung - worauf noch diverse weitere Stellungen folgten. Einige davon kannte selbst ich als erfahrene Frau nicht. Mein junger Liebhaber musste wohl zuvor eine Lehre im Kamasutra absolviert haben. Anders konnte ich mir seine Ausdauer und seine vielfältigen Liebeskünste nicht erklären. Er schien überall zugleich zu sein und machte vor nichts halt. Es sollte noch ein schöner, erotischer Abend werden - den wir in den nächsten Wochen und Monaten noch häufiger wiederholten. Ich verknallte mich ein wenig und hatte nun einen jungen Liebhaber! Ein halbes Jahr später machte Marco dann plötzlich mit mir Schluß. Er hatte im Studium eine gleichaltrige Kommilitonin kennengelernt, mit der er sich verlobte. Ich hatte für seine Entscheidung Verständnis, denn vom Alter her passten wir auf Dauer eben doch nicht zusammen. Außerdem war ich ja schließlich selbst noch verheiratet. Heute bin ich froh, dass mein Mann nichts von dem Seitensprung mitbekommen hat. Ich bin zudem auch keine Frau, die lange Trübsal bläst. In der Firma haben wir einen jungen Mann als neuen Mitarbeiter bekommen. Mein Mann ist mal wieder auf Geschäftsreise und ich habe den Arbeitskollegen zum Essen eingeladen. Was wird wohl als Nächstes passieren? Sie haben es erraten!

      Weiterlesen
  • Sexgeschichten - erotische Geschichten bei Praline: Beim Seitensprung erwischt und dann das: "Mein Mann setzte sich und schaute zu!"

    Sexgeschichten Ehefrau
    Ehefrau beim Seitensprung erwischt - erotische Geschichten Sexgeschichten

    Ich hatte mit allem gerechnet. Mit einem Ausraster, ja sogar Gewalt. Und Scheidung. Das ganze Chaos eben, wenn man beim Fremdgehen vom Partner erwischt wird. Doch der Reihe nach. Die Situation, in der mir der Ausrutscher passierte, war ein Klassiker. Wir sind im verflixten siebten Jahr verheiratet und die Luft aus unserem Sexleben war draußen. Das basierte auf Gegenseitigkeit, obwohl wir uns noch immer liebten. Aber irgendwie war der Kick weg. Tja, und dann fuhr mein Mann eben auf dieses Seminar für eine Woche. Von Samstag bis Samstag. Und freitags passierte es halt. Ich wähnte mich noch einen Tag sicher. Wir hatten ein Betriebsfest und unbewusst stellte ich mich wohl auf einen Seitensprung ein. Warum sonst zog ich mir Strapse und Nylons an, wenn ich nichts vor hatte? Ich genoss den Sekt und flirtete mit einem Kollegen. Daraus wurden erste Küsse und schnell war klar, wohin die Reise gehen sollte. In mein Bett, denn bei ihm wartete seine Frau. Ich war scharf einem anderen Mann. Ich wollte etwas Neues spüren, begehrt werden und mich in sexy Reizwäsche liebkosen lassen. Und so kam es dann auch. Wir taten alles, worauf ich so lange hatte verzichten müssen. Sex in allen möglichen Stellungen. Wir trieben es in der Küche auf dem Tisch, auf der Anrichte, im Wohnzimmer auf dem Sofa. Nur nicht im Bett, das wollten wir beide nicht.

    Wir verloren die Zeit völlig aus den Augen. Und leise waren wir auch nicht grad. Ich hätte eigentlich Bedenken wegen der Nachbarn haben müssen, mit denen sich besonders mein Mann bestens versteht. Und noch einen Nachteil hatte unsere erotische Lautstärke: Wir hörten meinen Mann nicht heimkommen. Er hatte auf die Abschlussfeier seines Seminars verzichtet und war schon einen Abend früher heimgekommen. Ich nahm ihn erst gar nicht war, so heftig trieb ich es mit meinem Kollegen. Dann spürte ich, dass da plötzlich jemand im Zimmer war. Mein Kollege konnte ihn nicht sehen. Aber ich erkannte meinen Mann und bekam einen Schreck. Mir wurde mulmig. Doch dann erkannte ich die Situation. Er saß seelenruhig im Sessel neben dem Sofa, auf dem ich gerade Sex hatte. Er schaute mir abwechselnd in die Augen und dann auf den anderen Mann. Mein Kollege, der nichts mitbekam, zimmerte natürlich heftig weiter. Ich war wie gelähmt. Und erregt zugleich. Da geschah das zweite Unfassbare für mich. Mein Mann nickte mir zu und lächelte sogar. Da begriff ich, dass es ihn scharf machte, mich beim Fremdgehen zu beobachten. Das hatte zur Folge, dass ich von einem Höhepunkt heimgesucht wurde, den ich in dieser gewaltigen Form noch nie erlebt hatte. Mich machte es scharf, meinen Mann zu sehen, während er zuschaute, wie der Arbeitskollege mich verwöhnte. Ich hatte einen multiplen Höhepunkt. Und als mein Kollege fertig war, kam es auch meinem Mann. Still schlich er sich aus dem Raum und versteckte sich, bis mein Kollege ging. Danach hatte ich Sex mit meinem Mann. Es wurde eine fantastische Nummer.

      Weiterlesen
  • Kennen Sie die Krux mit den tollen Vorhaben und Zielen, die man sich setzt? Besonders an Silvester fühlt man sich bärenstark und kritzelt sich alles Mögliche ins Lastenheft fürs neue Jahr. Morgen, nur nicht heute. Ist ja ein neuer Anfang. Wie in ‚Vom Winde verweht‘. Morgen ist ja auch noch ein Tag. Da lässt sich viel vornehmen. Weit oben auf meiner To-do-Liste stand, dass ich so schnell keinen Mann mehr in mein Bett lassen würde.

    Erotische Geschichten - Sex mit WG-PartnerDer nächste Kerl sollte zappeln und sich wochenlang Mühe geben. Eher würde ich mit einem Unbekannten einen schnellen Quickie machen, um meine Lust rasch zu befriedigen, bevor ich dem einen Interessanten zu schnell nachgeben würde. Von einer festen Beziehung hatte ich erstmal die Nase voll. Ich war ein halbes Jahr zuvor mit meinem damaligen Freund zusammengezogen – entgegen der Warnung meiner Eltern. Aber wer kommt gegen frische Liebe an und hört dann auch noch auf seine spießigen Eltern? Ich damals nicht. Das sollte alles anders werden. Also ziehe ich mit Marc zusammen. Plündere mein Sparkonto und stecke alles in die neue Wohnung. Er kaufte sich dafür einen Roadster für uns beide. Das Ende vom Lied war, dass ich nach Büroschluss zum Heimchen am vom mir finanzierten Herd degenerierte und er zum Heißsporn im Alfa Romeo avancierte. Natürlich war er nur ein Gentleman gewesen, als er täglich eine andere Schnitte nur nach Hause gefahren hatte. Ich wollte das alles ja glauben und ihn mit einem guten Essen heiß machen. Das Fass lief über, als er eines Abends erst kurz vor Mitternacht nach Hause kam. Mit einem Duft von chinesischem Essen und Frauenparfüm. Rötliche Soße süßsauer auf seiner Krawatte sowie ein feister Knutschfleck plus zehn lange Kratzerspuren am Rücken waren mehr, als Privatdetektiv Columbo benötigt hätte. Ich stellte an der Tür keine weiteren Fragen mehr und zeigte mit einem wütenden Blick ins dunkle Treppenhaus hinaus. Seine Sachen flogen im hohen Bogen aus dem Fenster hinterher. Laut scheppernd zerlegte es seine Stereoanlage in der asphaltierten Einfahrt. Morgens war Sperrmüll, der Schrott konnte gerade liegen bleiben. Röhrend donnerte der Alfa hinfort, nicht ohne meinen ‚Effe‘ im Genick. Sollte er doch bei seiner neuen Schlampe Unterschlupf finden.

    Dieses Erlebnis in bester Erinnerung gab ich eine Anzeige auf, um einen passenden WG-Partner zu finden. Ein Mann sollte es sein, mit Frauen kann ich nicht. Am liebsten ein verständnisvoller Homosexueller, der mich abends sicher ausführt und weder Gefahr noch Konkurrenz darstellen würde. Der Tag X rückte näher, nur vertrödelte ich die Zeit. Es war Umstellung auf Herbstzeit. Als es klingelte, dachte ich an Mama. Sie kam samstags öfter spontan vorbei. Der erste Bewerber sollte noch eine Stunde auf sich warten lassen. Frisch aus der Dusche machte ich die Tür auf und lehnte sie an. Rasch zog ich mir was Leichtes über. Für Mama würde es reichen. ‚Komm nur rein!‘ rief ich ihr entgegen, als ich den Schlüpfer mit dem Rücken zur Haustür nach oben zog. Mir gefror das Blut in den Adern, als dieser Spitzentyp im Hausflur stand. Und schon schmolz es auch wieder. Die Vorhaben vom Anfang der Story waren dahin. Wir setzten uns an den Glastisch im Esszimmer. Ich vergaß jegliche Anstandsregeln, saß ihm breitbeinig gegenüber. Ein Sprung auf seinen Schoß war meine nächste Aktion. Seine Hemdknöpfe schossen in alle Richtungen davon. Ratsch! Er packte sein bestes Stück aus und ab ging die Post. Es war ein Mix aus Rache und Lust, die mich diese ultraspontane Nummer machen ließ. Ich ritt ihn auf dem Stuhl ein, auf dem mein Ex immer gefrühstückt hatte. Die Ohren sollten ihm klingen, so sehr lobte ich die harten Stöße des Fremden. Er knutschte meine Brüste, meinen Bauchnabel und mehr. Bis runter zu den Fußzehen. Später fragte ich gar nicht nach seinem Namen. Er durfte wieder gehen. Ich wollte wenigstens in diesem Punkt konsequent bleiben. Schwer war’s!

      Weiterlesen
  • Sexgeschichten - Frau lebt ihre Leidenschaft für Fußerotik aus - erotische Geschichten

    Ich bin Geschäftsführerin einer Softwarefirma und das Unternehmen läuft hervorragend. Ich bin eine absolute Autoritätsperson und dulde keine Widersprüche. Was ich anordne, ist widerspruchslos zu erledigen. Zickenwirtschaft dulde ich nicht unter meinem Dach, weswegen ich bevorzugt Männer einstelle.

    Sexgeschichten - FusserotikNatürlich führe ich auch die Einstellungsgespräche persönlich. Bewerbungen werden ausschließlich von mir gesichtet. Mein Augenmerk liegt auf selbstbewussten und sehr maskulin daher kommenden Männern. Es ist mir beinahe eine sportliche Herausforderung, sie auf meine Richtung einzuordnen. Ich leiste mir jedes Jahr einen persönlichen Sekretär, der mir jederzeit zu Diensten sein muss. Er hat sein Büro direkt neben meinem und keinen eigenen Zugang. Wo er auch hingeht, er muss durch mein Büro. Es dauert keine vier Wochen und ich habe jeden in meiner Spur. Ich liebe es, diese Machotypen Schritt für Schritt gehorsam zu machen. Schon im Bewerbungsgespräch gebe ich Butter bei die Fische, wie man so schön sagt. Durch die Bank halten es alle, auch die ganz Gebildeten, für einen Psychotest der modernen Art, wenn ich ihnen meine Frage stelle. Es lässt mich innerlich schmunzeln, wie sie versuchen, Haltung zu bewahren. Mitten im Gespräch frage ich sie, wie sie sich verhalten würde, verlangte ich morgens von ihnen die Füße geleckt zu bekommen. Erst tun sie so, als hätten sie mich nicht verstanden. Dann reagiere ich bewusst gereizt und fordere mehr Aufmerksamkeit. Wenn ich die Frage wiederhole, werden sie rot. Ich tippe mit dem Federhalter auf den noch nicht unterschriebenen Arbeitsvertrag. Spätestens jetzt sagen sie, dass sie meinen Anweisungen folgen würden, bliebe es unter uns. Na los, pflege ich dann zu sagen, dann tun sie es auch, wenn sie den Job haben wollen. Das zieht. Ein bisschen Masochismus steckt in allen Männern. Gerade bei den Machertypen, wie ich festgestellt habe. Tja, dann krabbeln sie unter meinen schweren Eichentisch, ziehen mir die Pumps aus und lecken an meinen duftenden Sohlen. Gerne stecke ich ihnen die Füße abwechselnd in den Mund zum Zehenlutschen. Ich trage prinzipiell Korsagen mit Strapshaltern und klassisch schwarzen Nylons. Auf meine Fußpflege lege ich besonderen Wert und gehe jede Woche zur Massage. Sie sind weich und frei von jeder Verhärtung. Und meine Fußnägel sind immer knallrot lackiert. Wenn der Bewerber es hingebungsvoll macht und ich spüre, wie er sich mir unterwirft, unterschreibe ich beim Füßeküssen seinen Arbeitsvertrag. Ob verheiratet oder nicht spielt für mich keine Rolle. Mit dem stolzen Verdienst kann seine Ehefrau schließlich sehr gut leben. Mein aktueller Sekretär ist ein besonders männliches Exemplar in jeder Hinsicht. Einer, dessen Vertrag ich ausnahmsweise um ein Jahr verlängern werde. Er ist der erste Mitarbeiter, der mich auf Geheiß auch besteigen muss. Als ich ihm einmal anordnete, sich vor meinen Augen selbst zu befriedigen, bin ich bald vom Chefsessel gefallen, als ich seine Gurke sah. So etwas Großes hatte ich noch nicht mal in einem Film gesehen. Ich musste mich schwer beherrschen, nicht die Fassung zu verlieren, schließlich sollte meine Autorität gewahrt bleiben. Nach außen blieb ich cool, nach innen war ich sehr heiß. Erst einen Tag später legte ich ihm nahe, um die Probezeit zu überstehen, es mit mir zu treiben. Was er auch artig tat. Innerlich brodelte ich und flog von einem Höhepunkt zum nächsten, nach außen jedoch keuchte ich nur zurückhaltend. Und immer musste er meine schwitzigen Fußsohlen lecken, so konnte er die Wildheit in meinen Blicken nicht sehen. Ein richtig ausdauernder Bursche, mein strammer Sekretär. Wie gerne würde ich ihn mit meinem Mund verwöhnen, aber das schickt sich nicht für eine dominante Arbeitgeberin. Da stecke ich in einer Zwickmühle zwischen Arbeitsphilosophie und körperlichem Verlangen. Um ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurück zu bekommen, muss er mich im Anschluss oral befriedigen.

      Weiterlesen
  • Sexgeschichten - Zu Weihnachten eine heiße Verführung mit scharfen Dessous - erotische Geschichten

    Sex zu Weihnachten mit ReizwaescheJahre war ich verknallt in den Nico. Doch er gehörte meiner besten Freundin Corinna und ich bin ein sehr loyaler Mensch. Es war für mich immer sehr schwierig, bei gemeinsamen Treffen die Ruhe zu bewahren. Oft ließ ich Abende sausen und verbrachte sie besser allein, als mein Herz so zu quälen. Bis mich meine Liebste mal offen darauf ansprach.

    Ich antwortete frank und frei, dass ich mich in ihren Freund verguckt hatte und natürlich auch scharf auf ihn war. Doch ich schwor ihr meine Loyalität als Freundin. Nur musste sie eben auch akzeptieren, dass ich nicht immer in der Lage war, an gemeinsamen Ausflügen teilzunehmen. Das klappte nur dann, wenn ich auch eine Beziehung hatte. Das lenkte mich ab, und an wen ich beim Sex im Zelt mit verschlossenen Augen dachte, ging niemand etwas an. Corinna war begeistert ob meiner Freundschaft zu ihr und schenkte mir eine Kette mit Herzanhänger. Eines Tages war es soweit. Sie beichtete mir, sich in einen anderen Mann verliebt zu haben. Die Luft sei raus bei ihr und Nico. Obwohl er mit ihr zusammen sein wollte, spürte sie genau, dass seine Leidenschaft für sie ebenfalls erloschen war. Wie es um mich stehen würde, fragte sie. Ich hatte plötzlich Herzrasen. Denn ich war mehr denn je in Nico verliebt. Und das sagte ich ihr.

    Mit Tränen in den Augen bat sie mich, ihr den Abschied leichter zu machen. Wenn Nico mit mir zusammenkäme, dann würde ihr der Schlussstrich leichter fallen und wir könnten weiterhin eine Clique bleiben. Leichter gesagt als getan! Bei Nico und den anderen wollte ich ja nicht als Betrügerin dastehen, aber die Chance entgehen lassen wollte ich auch nicht. Also schmiedeten wir folgenden Plan. An einem geselligen Abend wollte Corinna ihm reinen Wein einschenken. Schnell und ohne große Umschweife. Ich sollte wie zufällig zur Stelle sein und Kummerkasten spielen. Sie lud uns alle zu sich zum Feiern ein. Ich trug ein knappes Sommerkleid mit nichts darunter. Großer Fehler, meinte sie! Nico würde auf Reizwäsche stehen. Und weil auch er ein Mann sei, wären meine Erfolgschancen mit Nylons höher. Sie kramte Strümpfe hervor, die über einen Halter fest verbunden waren. Der Lieblingslook von Nico. Flache, aber feste Brüste waren Garantie Nummer Zwei, denn darauf stand er ebenfalls. Noch bevor Corinna Tabula rasa machte, flirtete ich Nico ein wenig an. Unter meinem kurzen Kleid ließ ich den Rand der schwarzen Nylons aufblitzen. Der Köder war ausgelegt, Nico hatte schon angebissen. Dann ging alles sehr schnell. Corinna kam aus dem Schlafzimmer und schickte mich hinein. Nico saß dort regungslos. Ich meinte nur, ich wüsste Bescheid seit eben. Und gestand ihm die volle Wahrheit über meine Gefühle. Und ließ das Kleid fallen. Es ging leichter als gedacht. Corinna schlich sich in meine Wohnung mit ihrem neuen Lover für einen geilen Quickie. Und ich vernaschte meinen neuen Freund Nico. Er saß auf der Bettkante, ich baute mich vor ihm auf. Und presste sein Gesicht zwischen meine Schenkel. Seine Französischkenntnisse waren fantastisch. All die Jahre des Schmachtens waren ein einziges Vorspiel. Ich kam über seinem Gesicht. Und ließ mich auf seinen Schoß hinab. Gürtel auf, Hose runter. Da hatte Corinna all die Jahre aber maßlos untertrieben. Er war viel besser bestückt, als sie stets angegeben hatte. Diese Trickserin! Sie wusste ja um meine Lust auf Männer mit Teilen über dem Durchschnitt! Ich glitt auf Nico und legte den Ritt meines Lebens hin. Er nestelte an meinen Nylons und kam kurz hintereinander. Das sei genau sein Look! Ach, ja?! Mit meinen bestrumpften Füßen streichelte ich seine Männlichkeit zur dritten Runde hoch. Alles blieb beim Alten. Mit neuen Rollen!

      Weiterlesen
  • Silke (28) probiert es nach langem Zögern aus: "Ich traue mich in einen Swingerclub!"

    Anderen Pärchen beim Sex zuzuschauen oder sich beobachten zu lassen ist für Silke eine besonders aufregende Vorstellung. Von einem fremden Mann berührt zu werden, gar mit einer Frau, ist zu einem konkreten Wunsch gereift. Nur stand bisher ihr Verlobter Jonas im Weg. Den konnte sie partout nicht zum Besuch eines Swingerclubs bewegen. Das sei nichts für ihn. Aber fremdgehen, das kann er. Und ausgerechnet mit seiner Ex-Freundin. Entloben und die Koffer packen, das vollzieht sich binnen eines Tages. Und jetzt will es Silke endlich wissen.

    Sex Swingerclub
    Tipp: Hunderte weitere Sexgeschichten gibt es hier »

    Sie sucht im Internet einen Club in ihrer Nähe. Soll man sie halt erkennen. Doch es würden in der Regel Pärchen und Singles von weiter weg kommen, klärt sie die Betreiberin auf. Die Chance, einen Bekannten zu treffen, sei in einem Swingerclub weiter weg eher höher. Man beruhigt die Neueinsteigerin. Im Swingerclub würde fast alles gehen, aber nichts müsse. Silke solle sich etwas Erotisches anziehen, zum Beispiel einen Body, und einfach mal vorbeikommen. Am Wochenende sei ohnehin Schnuppertag für Interessierte ohne Cluberfahrung. Freitags zählt Silke die Stunden. Nimmt sich einen halben Tag frei und geht im Dessousladen shoppen. Sie wird fündig und kauft sich ein transparentes Oberteil und einen schwarzen Slip. Beim Friseur tankt sie Selbstvertrauen und lässt sich die Haare an den Spitzen schneiden und sie tönen. Meister Toni prophezeit ihr mit dem neuen Look einen durchschlagenden Erfolg. Auf dem Nachhauseweg bei der Kosmetikerin noch rasch die Finger- und Fußnägel maniküren und lackieren lassen. Dazu die neuen Highheels und fertig ist die neue Silke.

    Gegen 20 Uhr verlässt sie die Wohnung in Richtung Cabrio. Da steht ihr Jonas gegenüber. Mit einem Strauß rote Rosen. Sie lächelt schnippisch und hält ihm die Broschüre vom Sex-Club unter die Nase. Sie meint, er könne ja nachkommen und zuschauen. Anfassen und Mitmachen aber verboten. Kreidebleich lässt der Untreue die Schultern hängen. Sie gibt Gas und Jonas wird im Rückspiegel immer kleiner. 20 Minuten später erreicht sie ihr Ziel. Die Chefin begrüßt sie persönlich und erklärt die Regeln. Silke stöckelt in ihren neuen Dessous durch die Etagen. Sie beobachtet fasziniert die vielen Pärchen, die miteinander die verrücktesten Sachen machen. Er mit ihr, sie mit ihm, beide mit anderen. Ein lustvolles Miteinander. Berauscht und erregt lehnt sie an der Wand. Da spürt sie plötzlich eine zärtliche Berührung. Ein attraktiver blonder Mann, wie sie etwa Ende 20, sitzt in einem Baststuhl und legt seine Hand um ihre Hüfte. Silke lässt ihn gewähren und genießt seine einfühlsamen Zärtlichkeiten. Sie reden nicht miteinander. Der Unbekannte schiebt ihr Negligé hoch und zieht ihr den Slip aus. Silke steht breitbeinig vor ihm und spürt seine Lippen zwischen ihren Schenkeln. Im Sitzen befriedigt er sie oral. Ihre Hände durchwühlen seine blonden Haare, ihre Blicke berühren sich. Seine Hände greifen nach ihren Brüsten. Silke wähnt sich im Paradies. Aus den Augenwinkeln beobachtet sie ein Pärchen, das es sich direkt daneben bequem macht. Arm in Arm nippen sie am Champagner und beobachten Silke und ihren unbekannten Liebhaber beim Sex. Das macht sie noch schärfer. Die dunkelhäutige Schönheit rutscht rüber und wechselt den Blonden ab mit seinen französischen Küssen. Noch bevor ihre Knie weich werden vor Erregung, nimmt sie der hübsche Fremde im Stehen von hinten. Ihr erster bisexueller Dreier. Bis sich der Partner der attraktiven Exotin hinzugesellt. Jetzt wird sie von hinten geliebt, französisch geküsst und erlebt die ganze Manneskraft des zweiten Swingers in ihrem Mund. Was hatte sie nur all die Jahre verpasst? Silke erlebt die Antwort in einem fulminanten Höhepunkt. Dem noch einige an diesem Abend folgen sollten.

    Tipp: Hunderte weitere erotische Geschichten gibt es hier »

      Weiterlesen
  • Es gibt sie doch, diese eine Frau im Leben, die in der Lage ist, einen Mann immer wieder um den Finger zu wickeln. Florentine ist so eine. Nicht, dass ich keine sexuellen Erfahrungen vor ihr gehabt hätte. Im Gegenteil. Es waren mehr als genug Frauen gewesen. Sogar in Bordellen und Erotikclubs war ich gewesen. Es hätte also nichts geben sollen, was ich noch nicht im Bett erlebt hätte. Wäre da nicht Florentine gewesen.

    erotische Geschichten - verfallen an Nymphomanin

    Sie war noch recht jung aber schon ein durchtriebenes Luder. Was die alles beim Sex anzustellen in der Lage war und ist, kann man gar nicht beschreiben. Ich denke, das wäre sogar zu hart für einen Erwachsenenfilm. Sie ist die einzige Frau, die ich kenne, die in ihrem Wohnzimmer harte DVDs und Schmuddelhefte hortet. Auf ihrem Wohnzimmertisch hat sie stets einen Stapel Sexfotos von sich liegen. Mal allein oder beim Sex mit anderen Männern und Frauen – in den verschiedensten Stellungen und bei Praktiken, die selbst mich tiefrot anlaufen lassen. Klare Sache, dass bei ihr Dildos, Vibratoren und Handschellen rumfliegen. Überall liegen gebrauchte Nylons, Strumpfhalter und BHs herum.

    Wenn man in Ihrer Wohnung ist, war man sofort erregt, ohne etwas dagegen machen zu können. Ich war eigentlich glücklich verliebt, als sie mich das erste Mal herumkriegte. Und ich bereue diese Nummer auch nicht. Wohl aber, dass ich alle Warnungen in den Wind schlug und mit meiner Liebsten Schluss machte. Von da an spielte Florentine nur noch mit mir. Immer, wenn ich flügge wurde und mich trennen wollte, gab sie beim Sex wieder Gas und hatte schon wieder eine neue Sauerei auf Lager. Erst durch einen neuen Job in einer weit entfernten Stadt schaffte ich den Absprung von ihr. Und lernte eine neue, tolle Frau kennen. Wir verlobten uns sogar. Zum Polterabend lud ich all meine Freunde ein. Und sie kamen. Leider mit einer Person zu viel im Schlepptau. Carsten hatte sich von Florentine weich klopfen lassen. Ich konnte mir auch vorstellen wie! Sie hatte nämlich meine neue Adresse nicht. Ich zitterte, als sie plötzlich im Partyzelt stand. Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren. Ich ging zurück ins Haus, um mich zu sammeln. Plötzlich stand sie hinter mir und griff mir an meine Gurke. Ich stand sofort in Flammen. Sie packte ihn aus und besorgte es mir zunächst oral. Es war zum Kotzen! Ich war geil auf sie. Ich wollte es. Meine Verlobte war mir plötzlich schnurzegal. So tief wie Florentine konnte es eben keine zweite Frau. Sie schubste mich aufs Sofa und setzte sich auf mich. Natürlich mit dem Po! Diese Praktik beherrschte sie perfekt. Sie ritt auf mir wie ausgehungert. Und lachte dabei so dreckig! Billig! Geil! Sie wurde natürlich laut wie immer. Sie wollte natürlich, dass wir erwischt werden. Ich konnte nicht gegen sie an. Sie trieb es einfach zu gut und versaut. Sie meinte auch noch, außer ihr würde mich keine kriegen.

    Mitten in meinem Orgasmus, den sie mit einem schallenden Gelächter kommentierte, erwischte es uns sprichwörtlich eiskalt! Mein bester Freund Wolfgang, der auch mein Trauzeuge sein sollte, schüttete einen ganzen Eimer Eiswasser über uns aus. Er zerrte Florentine von mir, packte sie ins nächste Taxi, steckte dem Fahrer Geld zu und schickte sie fort. Ich weiß nicht, was er ihr gesagt hatte, aber ich sah sie seitdem nie wieder. Meiner Verlobten tischte ich wegen dem Wasserfleck eine Notlüge auf. Wolfgang geigte mir zu Recht die Meinung. Und ich heiratete meine Liebe!

      Weiterlesen
  • Erotische Kurzgeschichte: Sex mit der Frau vom Chef - Sexgeschichten

    Eigentlich bin ich ein sehr treuer Ehemann und auch anderen Männern loyal gegenüber. Ich bin vorher noch nie fremdgegangen und hatte auch noch nie Frauen angefasst, deren Männer ich kannte. Da habe ich einen Ehrenkodex. Doch meine konservative Einstellung wurde im Rahmen einer Firmenfete gemeinsam mit den Ehepartnern in eine tiefe Krise gestürzt.

    erotische Geschichten - Sex im BüroMeine Beförderung stand an, doch irgendwie ließ mich mein Chef zappeln. Er hatte immer einen Grund in der Schublade, warum ich mich noch ein wenig gedulden müsste. Meine Frau und ich wollten richtig auftrumpfen fürs Fest und putzten uns besonders attraktiv heraus. Sie meinte, meinem Chef würde sie schon den Mund wässrig machen. Denn hinter einem starken Mann stünde immer eine scharfe Frau. Und zwischendurch, so versprach sie mir, wollte sie mich auch in meinem Büro mal verwöhnen. Ich wüsste doch, dass sie auf Alpha-Männchen stünde. Und eine leitende Funktion hätte ich ja schon. Ich war schon ganz heiß, als sie im Schlafzimmer ihre Korsage anzog und ihre großen Brüste darin verstaute. Dann öffnete sie das Päckchen und zog sich die glänzenden, braunen Seidennylons über und befestigte sie am Straps. Darüber ein sündiges Abendkleid in Rot mit gewagtem Schlitz. Ein Brüller waren auch ihre neuen Plateauschuhe mit extrem hohen Absätzen. Sie gab mir einen Klapps auf den Hinterkopf und meinte, echte Führungspersönlichkeiten müssten die Chance ergreifen und nicht nur zuschauen. Vielleicht würde ich deswegen nicht befördert.

    Auf der Party war Elena in der Tat der Mittelpunkt. Frauen tuschelten eifersüchtig, Männer starrten sie an. Die Frau meines Chefs plauderte mit der Buchhalterin, ich mit dem Empfangspersonal. Plötzlich fiel mir auf, dass mein Chef und Elena nicht zu sehen waren. Mein Kopf wurde ganz heiß. Mir schwante Böses. Sein Büro war von innen abgeschlossen. Meines war direkt nebenan. Von dort konnte ich über den gemeinsamen Balkon in sein Büro, wenn die Glastür offen gewesen wäre. Ich ging rüber, aber es war zu. Doch die Vorhänge weit offen. Mir wurde schlecht. Da lag meine Elena auf seinem Schreibtisch. Er hielt ihre Beine nach oben. Ein Schuh lag auf dem Boden, er küßte ihre lackierten Zehen. Seine Hose hing unten und ich konnte aus nur zwei Metern Abstand sehen, wie sie es miteinander triebeb. Ihre Brüste waren aus dem Top gerutscht und wackelten hin und her. Er beugte sich nach vorne und grapschte an "meinen" Brüsten! Die gehörten mir! Das Schlimmste war, dass Elena dabei so laut stöhnte. Und dann die Erniedrigung pur: Sie erkannte mich, lachte laut auf. Sie hauchte meinem Chef etwas ins Ohr. Er drehte sich nicht mal um, reckte nur den Daumen nach oben und rief, ich sei nicht befördert.

    Mit zittrigen Beinen ließ ich mich in meinem Büro nieder. Sie machten gar keine Anstalten, leise zu sein. Ich konnte alles hören. Ihr Palaver vom Alphatier. Sein Gespött von wegen 'Danke, Schröder, hören sie gut zu'! In diesem Moment öffnete sich meine Bürotüre. Es war seine sehr attraktive Frau. Sie hielt kurz inne, legte ihren Zeigefinger auf den Mund. Dann hörte sie ihren Mann und meine Frau. Ich deutete auf den Balkon. Sie ging raus und kam eine Minute später wieder. Kreidebleich. Wir blickten uns in die Augen. Sie verschloss meine Bürotür und meinte kurz, dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, Rache zu nehmen.

    Sie beugte sich nach vorne, zog den Rock hoch. Sie war ein Stück größer als meine Frau und viel eleganter, nicht so billig. Eigentlich genau meine Kragenweite. Ich küsste sie französisch, das fand sie toll. Er hätte das schon lange nicht mehr gemacht. Ich verlor keine weitere Zeit und und fing an, in sie einzudringen. Sie stöhnte laut auf und meinte, dass meine Frau mit ihrem Mann buchstäblich den Kürzeren gezogen hätte. Und sie ging wirklich ab. Das war keine Schauspielerei. Ich wurde immer selbstbewusster. Wir wurden laut und hemmungslos. Alle draußen mussten es gehört haben. Nebenan war es still geworden. Inzwischen war ich nackt. Sie konnte nicht genug von meinem Muskelbody haben. Neidisch sei ihr Mann auf mich gewesen. Deshalb hätte er mich zappeln lassen. Doch schließlich sei es ihre Firma. Und während wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen, tauschte sie die Positionen. Ich wurde der neue Chef und er mein Stellvertreter. Noch miteinander verschmolzen blickten wir zum Balkon. Da standen meine Frau und mein Ex-Chef, jetzt Stellvertreter, wie begossene Pudel. Meine neue Flamme und ich zeigten beiden den Mittelfinger. Wir mussten dabei laut lachen. So schnell kann‘s gehen. Wie das Leben eben so spielt!

      Weiterlesen