Lesbensex - erotische Geschichten Lesben

Lesbensex - erotische Geschichten Lesben - Die Nachbarin verführt sie zum Frauensex

Die neue Mieterin wird von der scharfen Nachbarin verführt: "Ich wusste gar nicht, wie toll Sex mit einer Frau ist!"

Lesbensex Zehn Jahre Ehe steckten in meinen Knochen, als ich endlich den Mut und die Kraft hatte, meinen damaligen Mann zu verlassen. Mehrere Male hatte er mich schändlich betrogen und mindestens genauso oft Besserung geschworen. Ich ließ es mir gefallen, weil ich mich an den Luxus gewöhnt hatte, den wir uns dank seines geerbten Vermögens leisten konnten. Er ging mit so ziemlich jeder Frau ins Bett, die er finden konnte. Selbst in meinem Freundinnenkreis wilderte er herum. Und das zu meiner Enttäuschung leider sehr erfolgreich. Wenn es um Geld und Reichtum geht, kennen viele Frauen anscheinend keine Moral und Freundschaft mehr. Mehr als ein Mal hatte ich ihn mit einer anderen Frau im Bett erwischt. Am härtesten traf mich der Seitensprung mit meiner Sandkastenfreundin Bettina. Wie er da auf ihr lag und sie bearbeitete. Sie machten gar keine Anstalten aufzuhören, als ich neben dem Bett stand. Sie grinste nur blöd und keuchte lächerlich gespielt – wohl um ihm zu schmeicheln. Und er meinte ganz trocken, dass ich mich doch ausziehen und mitmachen sollte. Einen Teufel tat ich. Dabei war er gar nicht mal gut im Bett, ehrlich. Das sage ich nicht, um ihn schlecht zu machen. Und sein Teil war deutlich unter dem Durchschnitt anzusiedeln.

Und was er überhaupt nicht drauf hatte, war das intime Küssen zwischen meinen Beinen. Das Fass lief allerdings über, als er eines Abends von einem Herrenabend zurückkam. Er hatte mir einen romantischen Ausklang versprochen und mich gebeten, in Reizwäsche und mit verbundenen Augen auf ihn zu warten. Also lag ich da in einer schwarzen Korsage, in hautfarbenen Strümpfen mit schwarzer Naht und in Pumps. Oben trug ich eine schwarze Perücke und ich hatte meine Nägel und die Lippen knallrot lackiert. Richtig frivol wollte er es haben. Auf dem Laken hatte ich seinem Drehbuch gemäß mehrere Dildos ablegt. Als er kam, legte ich mir die Augenbinde um. Ohne Worte spürte ich, wie er sich auf mich legte. Ich erkannte kurz darauf am Duft, dass nicht er es sein konnte. Aber der andere Mann roch besser. Und vor allen Dingen war er untenrum geradezu groß gebaut. Ich spielte mit und hatte endlich mal was Gescheites zwischen den Beinen. Er hatte wohl gedacht, ich würde hysterisch ausflippen. Doch das Gegenteil war der Fall. Ich ging ohnehin ab, wie eine Rakete, aber ich stöhnte und schrie total übertrieben. Die Augenbinde riss ich mir herunter und lachte meinem entsetzten Mann dreckig ins Gesicht. Ich verhöhnte ihn und grölte, dass ich endlich mal was spüren würde. Sein Kumpel war ziemlich verlegen, machte aber weiter. Da wollte mein Mann ihn runterziehen. Ich aber umklammerte ihn mit Armen und Beinen so lange, bis wir beide kamen. Dann stieg ich aus dem Bett, zeigte auf das Teil seines Kumpels und meinte, das könne er sich aber nicht kaufen von all seinem Geld. Diese Rache kam zwar unerwartet, aber sie saß. Ich hatte meinen Spaß gehabt und ihn erniedrigt. Ohne irgendetwas mitzunehmen, verließ ich die Villa auf Nimmerwiedersehen und zog in eine schicke Wohnung in der City.

Lesbensex Ich fing bei null an und am Nachmittag hatte ich alles eingeräumt. Da klopfte es an der Tür. Es war meine neue Nachbarin. Sie hatte dem alten Brauch entsprechend Brot und Salz in der Hand. Ich bat sie herein und in der Küche umarmte sie mich und gratulierte mir zu der schönen Wohnung. Ihre Berührung hatte etwas Seltsames, aber auch etwas Schönes an sich. Ich erwiderte spontan ihre Zärtlichkeiten und wir küssten uns sogar per Zunge. Nicht mal ihren Namen hatte sie mir genannt. Wir streichelten uns am ganzen Körper. Sie hatte ganz klar Erfahrung in lesbischer Liebe, für mich hingegen war es absolutes Neuland. Doch sie machte es mir leicht mit ihrer Art.

Sie drückte mich sanft in den Korbstuhl und begann, mich mit ihrem Mund zu liebkosen. Bis sie mit ihrer Zunge in meinem Zentrum der Lust angekommen war. Oh, mein Gott, wie sie das beherrschte! Klar, nur Frauen können wissen, wie eine Frau tickt. Sie umkreiste und drang zwischendurch auch ein. Mit ihren schlanken Fingern befriedigte sie mich zusätzlich und brachte mich mit einer spielerischen Leichtigkeit von einem Höhepunkt zum nächsten. Dann wollte ich es auch ausprobieren. Etwas unsicher begann ich mein Werk. Sie sprach mir gut zu und machte auch Komplimente, was mich aufbaute und mutiger machte. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal eine Frau lieben könnte. Und wie gut das schmeckte. Da konnte ich noch weniger verstehen, dass einige Männer Frauen nicht intim küssen wollen. Sie kam plötzlich sehr intensiv und ich war nicht nur glücklich und befriedigt, sondern auch ein wenig stolz über mein Erstlingswerk mit einer Frau.

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