MILF Sex Petras Seitensprung erotische Geschichten

MILF SexMILF Sex - erotische Geschichten - Es war Petras erster und einziger Seitensprung: "Es passierte einfach. Und ich bereue es gar nicht!" - Sexgeschichten im Praline Sex Blog

Was habe ich immer gegen untreue Frauen und Männer gewettert! Ein echter Moralapostel war ich gewesen. Wie kann man sich auch für einen Menschen freiwillig entscheiden und ihn dann mit einem anderen betrügen? Das wollte mir nie in meinen Kopf. Einfach unvorstellbar für mich. Mit so mancher Freundin hatte ich gebrochen, weil sie mir von ihren Seitensprüngen erzählt hatten.

Ich bin in einem Fall sogar so weit gegangen, dass ich einem liebenswerten Freund die Untreue seiner Frau gesteckt hatte. Er ließ sich daraufhin scheiden, was mir meine Freundin nie verziehen hatte. Sie beteuerte noch vorm Scheidungsrichter unter Tränen, dass er ihr doch verzeihen möge. Ich war mit im Raum als ehemalige Trauzeugin und sprach ihm den Mut zu, stark zu bleiben. Nach kurzem Zögern unterschrieb er die Papiere. Zurück blieb ein Häufchen heulendes Elend. Diese Strafe hatte sie verdient, dachte ich damals und hakte ihren Ex-Mann triumphierend lächelnd unter. Der Beamte schüttelte nur den Kopf. Egal, ich war im moralischen Recht gewesen. Und dann kam der Tag X.

Mein Mann Konstantin war auf einem Juristen-Workshop. Und ich lenkte mich mit ein wenig Hausarbeit ab. Da klingelte es an der Tür. Draußen stand ein gut aussehender Mann. Er hieß Jens und stellte sich als der neue Nachbar vor und fragte, ob er von meinem Schlafzimmerfenster aus rüber auf seinen Balkon könnte, weil ihm die Türe zugefallen war. Ich geleitete ihn durchs Schlafzimmer. Zum Glück war aufgeräumt. Nur auf der Stuhllehne hingen noch die Nylonstrümpfe von gestern. Durch den Windzug wehte einer vom Stuhl in Richtung Fenster. Er hielt ihn blitzschnell fest und tat etwas, das mich elektrisierte. Er hielt den schwarzen Strumpf in sein Gesicht, blickte mir tief in die Augen und holte tief Luft. Ich konnte genau sehen, wie etwas in seiner Hose regte. Das konnte es doch gar nicht geben. Was war das denn für ein Typ? Etwa ein Strumpfhosen-Fetischist?

Konstantin mag zwar auch Reizwäsche, doch er ist eher der unterkühlte Typ, der so etwas kaum zur Kenntnis nimmt. Aber dass ein Mann so extrem auf einen gebrauchten Strumpf von mir reagieren könnte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich war wie ferngesteuert. Er nahm auch den zweiten Strumpf auf, legte ihn um meinen Hals und zog mich mit beiden Händen an sich. Unsere Lippen berührten sich, seine Zunge schob sich wohlschmeckend in meinen Mund. Er küsste herrlich. Konstantin machte eher nur Pressküsse mit spitzem Mund.

Schon spürte ich seine Hand an meinem Busen. Er wischte mit einem Nylon darüber und roch erneut daran. Das war so, ja, wie soll ich es sagen? Es war antörnend für mich. Er fasste erneut an meine Brüste. Nicht so zaghaft wie mein Mann, sondern feste, ganz feste. Er zwickte an meinen Nippeln und musste dabei frech grinsen. Das machte mich noch schärfer. Er weckte eine Frau in mir, die ich bis dahin gar nicht kannte. Und ich tat, was ich bis dahin noch bei keinem Mann getan hatte. Ich öffnete meine Bluse, dann meinen BH und zeigte dem Nachbarn meinen entblößten Busen. Der Anblick meiner großen Oberweite brachte ihn wohl nun völlig um den Verstand. Er zog mich fest an sich ran und begann, mich erneut intensiv zu küssen. Wir wurden beide immer erregter und begannen, uns gegenseitig überall zu streicheln. Ich war mittlerweile völlig willenlos und hatte alle guten Vorsätze von Anstand und Moral vergessen. Jetzt war mir alles egal! Ich musste diesen Mann haben, auch wenn ich dadurch möglicherweise meine Ehe aufs Spiel setzten würde. Aber was soll es, dachte ich. Mein Mann war ja schließlich nicht da und wie sollte er von meiner Liebschaft erfahren? Während ich meinen neuen Nachbarn Jens weiter küsste, drängte ich ihn langsam in Richtung Bett. Er ging immer weiter rückwärts, bis er an der Bettkante angekommen war. Nun gab ich ihm einen leichten Schubs und er landete auf dem Bett. Er lag auf dem Rücken und sah ziemlich verdutzt aus. Jens musste wohl erst begreifen, was ich mit ihm vorhatte. Ich entledigte mich meines kurzen Rockes und stand nun nur noch im Slip vor ihm. Einen Augenblick später stand ich in meinem Eva-Kostüm vor ihm. Dann stieg ich aufs Bett und kam über ihn. Ich begann ihn zu küssen und er streichelte dabei meinen üppigen Busen. Jens war immer noch bekleidet und diesen Zustand wollte ich nun ändern. So begann ich erst sein Hemd zu öffnen und danach arbeitete ich mich weiter vor an seine Hose. Als ich sie öffnen wollte, war es Jens nicht so ganz recht.
  "Ich glaube nicht, dass wir weitermachen sollten", sagte er. "Ich bin verlobt und wie ich gehört habe, sind Sie ja auch glücklich verheiratet und wir dürfen nicht ..." Ich brachte ihn zum Schweigen, indem ich meine Hand sanft auf seinen Mund presste.
  "Normalerweise würde ich Ihnen recht geben, aber nun sind wir schon so weit gekommen und ich habe eine unbändige Lust. Sie nicht auch? Übrigens ich heiße Petra. Wir können uns beim Sex auch gerne duzen, falls es Ihnen nichts ausmacht." Ich erkannte mich gar nicht wieder. Das war doch nicht ich der Moralapostel. Wo blieb meine Contenance?
  "Okay, dann duzen wir uns. Also Petra, dann mach bitte weiter!" Nun waren auch bei Jens endgültig alle Hemmungen gefallen und er ließ mich gewähren, als ich ihn weiter nackt auszog.
Ich setzte mich auf ihn und wir begannen ein wildes Liebesspiel. Während wir es miteinander trieben, blickte ich dabei in den Schlafzimmerschrank-Spiegel. Dieser Anblick ließ mich erschauern und erregte mich zugleich. Ich schämte mich überhaupt nicht. Über meinem Haupt lächelte mich Konstantin von unserem Hochzeitsbild aus an, während wir dem Höhepunkt entgegenritten. Immer wieder schaute ich in Konstantins Augen und fühlte keine Scham. Es war fast so, als ob ich mir gewünscht hätte, er könnte mir zusehen. Und lernen. Nach Stunden ging der Nachbar und ließ mich müde, aber befriedigt und happy zurück. Niemand erfuhr jemals von dieser Nummer.

Nacktbilder und Videos