Sie verführt den Chef und macht ihn hörig - "Nach der Nummer bekomme ich alles!"
Talent und Können langen nicht immer, um im Leben viel zu erreichen. Wenn du nach oben kommen willst, ist man als Frau doch total blöd, wenn man bei seinem attraktiven Chef nicht auch seine erotischen Reize einsetzt.
Klar wurde mir das, als ich mit einer Kollegin um die Position der Chefsekretärin kämpfte. Wir zeigten beide Einsatz, nur sie nahm die Abkürzung. Während ich die erste war, die morgens kam und auch noch Überstunden machte, zog sie die Trumpfkarte. Sie meldete sich nach der Ausschreibung erst mal krank. Ich wähnte mich schon als Siegerin. Und was passiert? Nach vierzehn Tagen steht ein Vamp in der Tür. Abgespeckt und mit neuem Styling. Aufgemotzt wie zur Ausfahrt in einen Swingerclub. Sie war es! Schnurstracks ging sie rein zum Chef und kam erst eine Stunde später wieder heraus. Die Nylons hatten Laufmaschen, der Lippenstift war ab und die Bluse war im Reißverschluss des Rocks eingeklemmt. Ohne Scham nahm sie am Tisch der Chefsekretärin Platz. Er hechelte hinterher und stellte sie in neuer Funktion vor. Das hatte gesessen. Ich kündigte umgehend und suchte mir einen neuen Boss. Der junge Selbstständige hatte siebzehn Angestellte. Er suchte eine Frau für alles. Konnte er haben. In seinem Büro fragte er, was ich besonders gut können würde. Auch wenn er es tatsächlich auf meine fachlichen Kompetenzen bezogen hatte, warf ich alles in eine Waagschale. Ich knöpfte mir die Bluse auf und zeigte ihm meine Titten. Erst zögerte er, aber da hat man einen Mann schon an der Angel. Ich trat zu ihm hin und griff ihm an die Hose. Runter auf die Knie und den Mund weit auf. So macht man jeden Mann gefügig. Er war so übermannt von der Aktion, dass es ihm binnen weniger Sekunden kam. Nur nicht nachlassen, sondern nachsetzen, dachte ich mir. Ich zog ihn an der Krawatte rüber auf seinen Stuhl, wo ich uns langsam auszog.
Seinen Willy massierte ich mit meinen Nylonfüßen wieder hoch. Mal streichelte ich mit meinen duftenden Sohlen sein Gesicht. Mal nahm ich sein Teil zwischen beide Nylonfüße. Dabei saß ich vor ihm auf seinem Tisch. Er starrte wie gebannt auf mein magisches Dreieck zwischen meinen Schenkeln. Ich verstand seine Begierde und warum sollte ich nicht auch etwas davon haben? Ich richtete mich auf, stellte ein Bein auf die Armlehne und schob sein Gesicht zwischen meine Schenkel. Artig verrichtete er seinen Dienst und besorgte es mir mit seinem Mund. Aus meinem kleinen Höhepunkt machte ich einen unglaublichen Lustschauer. Ich half mit einer Oscarreifen Leistung nach und machte auf Multiplen. Ich ließ mich hinab auf seinen strammen Zeiger. Diesen Ritt sollte er nicht vergessen. Und einen Ring trug er ja nicht. Vielleicht könnte ich ihn mir ja schnappen, dachte ich. Derart motiviert ließ ich mich nach seinem zweiten Höhepunkt nochmal von hinten nehmen. Er war so richtig in Fahrt. Fantastisch, wie sehr gebrauchte Nylonfußsohlen einen Mann auf Drehzahl halten können. Wortlos und verschwitzt zogen wir uns wieder an. Er führte mich nach draußen und stellte mich nicht nur als neue Mitarbeiterin vor, sondern als seine rechte Hand. Wie doppeldeutig! Ich hatte mehr als das anvisierte Ziel erreicht. Doch fürs ganz Große langte es nicht. Inzwischen glänzte wieder eine Ehering an seinem Finger und er orderte an, dass ich für seine Frau Blumen und Pralinen besorgen sollte. Es wäre ihr erster Hochzeitstag. Schon okay, man kann nicht gleich alles haben.