Sex auf Mallorca mit Millionär - Sexgeschichten

Der Steuerberater nutzt die Gunst der Stunde - Elisabeth klärt den Fauxpas ganz unbürokratisch: "Den Steuerberater zu besänftigen war ein klacks!"

Das Schreiben vom Finanzamt klang bedrohlich. Ich sollte einen Batzen Euro nachzahlen, weil ich eine Frist hatte verstreichen lassen. Glauben die denn ernsthaft, dass ich auf die Einladung eines Millionärs verzichtet hätte, nur um eine doofe Erklärung rechtzeitig persönlich unterschrieben abzugeben? Ich hatte für zehn Tage einen Last Minute-Trip gebucht und flog nach Mallorca. Dort amüsierte ich mich köstlich und schleppte die knackigsten Kerle der Reihe nach ab. Seit dem Aus mit meinem Verlobten hatte ich Nachholbedarf und ging auf die Pirsch.

Tja, und plötzlich hatte ich den ganz dicken Fisch an der Angel. Er saß recht unscheinbar in der Ecke und lächelte mich an. Irgendwie strahlte er Eleganz aus. Kein Schmuck, keine protzige Uhr, wie die meisten auf der Insel. Fast alles nur Blender, die auf dicke Hose machen. Aber da war ein weißer Reifen um sein Handgelenk, wo sonst die Uhr ist. Ob er etwas verloren hätte, machte ich ihn an. Nein, er würde sich nichts daraus machen und hätte das olle Ding endlich mal abgelegt. Wir plauderten den ganzen Abend. Als wir zahlen mussten, packte er sich verlegen an die Hosentasche. Seine Geldbörse habe er vergessen. Ob er anschreiben lassen könnte, fragte er den Wirt. Der schaute recht bedrohlich drein. Also zückte ich schnell meine Kreditkarte und zahlte alles zusammen. Er lud mich für den nächsten Abend ein und gab mir eine mir unbekannte Adresse. Dann schlurfte er im Dunkeln davon. Reingefallen, dachte ich, den siehst du nie wieder. An der Rezeption zeigte ich dem Empfangschef die Visitenkarte. Der machte sich plötzlich ganz stramm und bot sich an, mich morgen zu der Adresse zu fahren. Irritiert legte ich mich zu Bett. Stunden später fuhr mich der freundliche Hotelangestellte zur Adresse. Die Autos wurden teurer und die Villen luxuriöser. Am Ende der Straße stoppten wir vor einem Kai, an dem eine riesige Jacht ankerte. Der Empfangschef begleitete mich zum Schiff und begrüßte meine flüchtige Disco-Bekanntschaft beinahe demütig. Ich wähnte mich bei "Versteckter Kamera". Dieses Mal trug Jacques, so sein echter Name, seine Uhr. Und das war definitiv kein Fake! Er geleitete mich in den Ess-Salon, über dem ein mobiles Dach halb geöffnet war. Die Klimaanlage surrte. Ausgerechnet jetzt bimmelte mein Handy. Der Steuerberater! Was wollte der denn jetzt? Ich drückte ihn weg und stellte das Handy ab. Ich hatte mir einen steinreichen Privatier geangelt. Es sei schwer für ihn, eine Frau zu finden, die ihn nicht nur wegen seines Reichtums anmachen würde. Ich hätte den Test als Erste bestanden. Der Wirt war eingeweiht, die Disco gehörte nämlich ihm. Er lud mich ein zu einer zweiwöchigen Rundfahrt. Und weil mein Flieger eigentlich am nächsten Tag abheben sollte, wollte er sich darum kümmern. Wir verlebten vierzehn unvergessliche Tage auf See und in den schönsten Häfen des Mittelmeeres. Wir liebten uns an Deck und in den riesigen Kajüten. Jeden Morgen weckte ich ihn mit meinem sinnlichen Mund. Ich liebkoste ihn am liebsten unten zwischen seinen Beinen. Doch das schlechte Gewissen krabbelt umso stärker in mir hoch, je näher der Tag des Abschieds kam. Mein Verlobter würde von einer Bildungsreise zurückkommen. Das Angebot, bei meinem vermögenden Verehrer zu bleiben, lehnte ich aus dem Bauch heraus ab.

So einen hat man auf Dauer nicht für sich allein, wohl aber eine zuverlässige Seele wie meinen Martin. Wieder daheim im verregneten Deutschland fuhr ich umgehend zu meinem Steuerberater. Der war stinksauer, weil ich ihn weggedrückt hatte. Weil ich die Erklärung nicht unterschrieben hatte, drohte nun ein Zwangsgeld. Er hatte keine Lust, das auf seine Kappe zu nehmen. Das würde aber bedeuten, die Sache mit Jacques würde auffliegen. Und wütend, wie mein Steuerberater war, fand ich ihn richtig sexy. Was sollte es auch, auf einen mehr oder weniger käme es nicht an. Also eröffnete ich die Abteilung Attacke und ging ihm an die Wäsche. Er konnte mir nicht widerstehen und griff mir unter das Kleid. Noch von der Sonne verwöhnt trug ich keinen Slip und er gelangte unmittelbar ans feuchte Ziel. Ich konterte und griff in seine Hose. Lange musste ich nicht suchen. Sein bester Kumpel war hellwach und wedelte mir freundlich entgegen. Ich glitt darauf und machte Jacques vergessen. Besser auf meinem Steuerberater sitzend als auf Martin. Warum einen Mann nehmen, wenn man alle haben kann? Das Bild meines reichen Verehrers verschwamm mit jedem Stoß. In Gedanken poppte ich nochmals mit ihm, während ich es mit dem Steuerberater trieb. Er merkte rasch, dass ich in Gedanken woanders war. Und versprach mir, zu schweigen und die Schuld beim Finanzamt auf sich zu nehmen. Dort hatte er noch was gut. Martin wird nichts erfahren.

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