Sex Stellungswechsel! Mehr Spaß im Bett durch neue Sexstellungen und Sexpositionen
Neue Sexstellungen bringen erotische Impulse beflügeln die Liebe. Wer immer in der Missionarstellung kommt, verpasst eine Menge. Wer lieber nur Altbewährtes praktiziert als auch mal neue Fantasien auszuleben, liegt sexuell nicht im Trend und wer der Meinung ist, Kamasutra sei eine asiatische Kampfsportart, der sollte dringend die Stellung wechseln.
Immer mehr Paare in Deutschland finden Spaß daran, im Bett oder an anderen Orten neue, geile Liebesstellungen auszutesten. Ein zeitloser Stellungshit ist immer noch der Cunnilingus. Der Begriff Cunnilingus ist abgeleitet vom Lateinischen "Cunnus", den weiblichen Geschlechtsorganen und "lingus", der Zunge oder dem Verb "lingere", das übersetzt, lecken heißt. Diese Form des Oral-Verkehrs ist bei Lesben und Heteros gleichermaßen beliebt. Am häufigsten wird dabei der Kitzler mit Lippe, Zunge und Zähnen gereizt. Frauen kommen durch Cunnilingus auch zum Orgasmus. Der Partner wird durch den Duft der Vagina ebenfalls stark erregt.
Die Sexstellung 69 ist wohl eine der bekanntesten und beliebtesten Liebespositionen. Sie bietet ganz besondere Zärtlichkeiten, die äußerst gefühlvoll sind und stark erregen. Die Partner legen sich entgegengesetzt zueinander. In dieser Position übt die Frau den Fellatio aus und der Mann den Cunnilingus. Die Geschlechtsorgane des anderen mit Mund und Zunge zu reizen, kann sowohl für den passiven als auch den aktiven Partner mit ekstatischen Lustgefühlen verbunden sein. Viele Frauen gelangen durch den Cunnilingus sicherer und schneller zum Orgasmus als beim eigentlichen Geschlechtsakt, da die Klitoris sinnlicher gereizt wird.
Bei der Fellatio umkreist die Frau mit der Zungenspitze die Eichel. Sie schiebt mit einer Hand die Vorhaut sanft zurück und legt dadurch die Kranzfurche – das ist der Grat zwischen Eichel und Schaft – frei. Die Reizempfindlichkeit des Mannes steigert sich dadurch. Auf jeden Fall sollte sie dabei sehr vorsichtig vorgehen.