Erotische Kurzgeschichte: Sex mit der Frau vom Chef - Sexgeschichten
Eigentlich bin ich ein sehr treuer Ehemann und auch anderen Männern loyal gegenüber. Ich bin vorher noch nie fremdgegangen und hatte auch noch nie Frauen angefasst, deren Männer ich kannte. Da habe ich einen Ehrenkodex. Doch meine konservative Einstellung wurde im Rahmen einer Firmenfete gemeinsam mit den Ehepartnern in eine tiefe Krise gestürzt.
Meine Beförderung stand an, doch irgendwie ließ mich mein Chef zappeln. Er hatte immer einen Grund in der Schublade, warum ich mich noch ein wenig gedulden müsste. Meine Frau und ich wollten richtig auftrumpfen fürs Fest und putzten uns besonders attraktiv heraus. Sie meinte, meinem Chef würde sie schon den Mund wässrig machen. Denn hinter einem starken Mann stünde immer eine scharfe Frau. Und zwischendurch, so versprach sie mir, wollte sie mich auch in meinem Büro mal verwöhnen. Ich wüsste doch, dass sie auf Alpha-Männchen stünde. Und eine leitende Funktion hätte ich ja schon. Ich war schon ganz heiß, als sie im Schlafzimmer ihre Korsage anzog und ihre großen Brüste darin verstaute. Dann öffnete sie das Päckchen und zog sich die glänzenden, braunen Seidennylons über und befestigte sie am Straps. Darüber ein sündiges Abendkleid in Rot mit gewagtem Schlitz. Ein Brüller waren auch ihre neuen Plateauschuhe mit extrem hohen Absätzen. Sie gab mir einen Klapps auf den Hinterkopf und meinte, echte Führungspersönlichkeiten müssten die Chance ergreifen und nicht nur zuschauen. Vielleicht würde ich deswegen nicht befördert.
Auf der Party war Elena in der Tat der Mittelpunkt. Frauen tuschelten eifersüchtig, Männer starrten sie an. Die Frau meines Chefs plauderte mit der Buchhalterin, ich mit dem Empfangspersonal. Plötzlich fiel mir auf, dass mein Chef und Elena nicht zu sehen waren. Mein Kopf wurde ganz heiß. Mir schwante Böses. Sein Büro war von innen abgeschlossen. Meines war direkt nebenan. Von dort konnte ich über den gemeinsamen Balkon in sein Büro, wenn die Glastür offen gewesen wäre. Ich ging rüber, aber es war zu. Doch die Vorhänge weit offen. Mir wurde schlecht. Da lag meine Elena auf seinem Schreibtisch. Er hielt ihre Beine nach oben. Ein Schuh lag auf dem Boden, er küßte ihre lackierten Zehen. Seine Hose hing unten und ich konnte aus nur zwei Metern Abstand sehen, wie sie es miteinander triebeb. Ihre Brüste waren aus dem Top gerutscht und wackelten hin und her. Er beugte sich nach vorne und grapschte an "meinen" Brüsten! Die gehörten mir! Das Schlimmste war, dass Elena dabei so laut stöhnte. Und dann die Erniedrigung pur: Sie erkannte mich, lachte laut auf. Sie hauchte meinem Chef etwas ins Ohr. Er drehte sich nicht mal um, reckte nur den Daumen nach oben und rief, ich sei nicht befördert.
Mit zittrigen Beinen ließ ich mich in meinem Büro nieder. Sie machten gar keine Anstalten, leise zu sein. Ich konnte alles hören. Ihr Palaver vom Alphatier. Sein Gespött von wegen 'Danke, Schröder, hören sie gut zu'! In diesem Moment öffnete sich meine Bürotüre. Es war seine sehr attraktive Frau. Sie hielt kurz inne, legte ihren Zeigefinger auf den Mund. Dann hörte sie ihren Mann und meine Frau. Ich deutete auf den Balkon. Sie ging raus und kam eine Minute später wieder. Kreidebleich. Wir blickten uns in die Augen. Sie verschloss meine Bürotür und meinte kurz, dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, Rache zu nehmen.
Sie beugte sich nach vorne, zog den Rock hoch. Sie war ein Stück größer als meine Frau und viel eleganter, nicht so billig. Eigentlich genau meine Kragenweite. Ich küsste sie französisch, das fand sie toll. Er hätte das schon lange nicht mehr gemacht. Ich verlor keine weitere Zeit und und fing an, in sie einzudringen. Sie stöhnte laut auf und meinte, dass meine Frau mit ihrem Mann buchstäblich den Kürzeren gezogen hätte. Und sie ging wirklich ab. Das war keine Schauspielerei. Ich wurde immer selbstbewusster. Wir wurden laut und hemmungslos. Alle draußen mussten es gehört haben. Nebenan war es still geworden. Inzwischen war ich nackt. Sie konnte nicht genug von meinem Muskelbody haben. Neidisch sei ihr Mann auf mich gewesen. Deshalb hätte er mich zappeln lassen. Doch schließlich sei es ihre Firma. Und während wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen, tauschte sie die Positionen. Ich wurde der neue Chef und er mein Stellvertreter. Noch miteinander verschmolzen blickten wir zum Balkon. Da standen meine Frau und mein Ex-Chef, jetzt Stellvertreter, wie begossene Pudel. Meine neue Flamme und ich zeigten beiden den Mittelfinger. Wir mussten dabei laut lachen. So schnell kann‘s gehen. Wie das Leben eben so spielt!
