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  • praline Sexberatung - Frau will Sex interessanter erleben

    Inge (31) fragt: "Ich bin das zweite Mal verheiratet. Mein erster Mann war auch mein erster Liebhaber. Der Sex mit ihm lief immer nach demselben Standard ab. Licht aus, ab ins Bett, husch, husch und vorbei war‘s. Dann lernte ich meinen jetzigen Mann kennen und ließ mich scheiden. Mit Manuel wurde es viel spannender. Das Licht blieb an und ich machte zum ersten Mal eine andere Stellung als nur unten oder auf der Seite zu liegen. Das hat mich munter gemacht mit Lust auf mehr. Als ob es mich verfolgen würde, habe ich binnen einer Woche zwei Paare beim Sex gesehen. Das erste Mal am Flussufer, als ich mit dem Hund draußen war. Sie trieben es in einem Chrysler-Kleinbus. Das andere Paar machte Sex in der Umkleide eines Modegeschäfts. Ich konnte sie durch den Spalt im Vorhang erkennen. Ich will auch an so verrückten Orten Sex machen. Wie sage ich es?"

    Antwort praline: "Nehmen Sie die Angelegenheit in die Hand und handeln Sie! Natürlich können Sie auch erst mit Ihrem Partner darüber sprechen. So, wie Sie ihn beschreiben, stehen die Chancen, dass er sich darauf einlässt, recht gut. Allerdings könnte ein solches Vorgespräch auch die Spontanität flöten gehen lassen. Beim Gassigehen mit Ihrem Hund sind Ihnen doch sicherlich schon manche Stellen aufgefallen, wo Sie es mit Ihrem Mann mal richtig krachen lassen könnten. Spielen Sie Scout und finden Sie ein paar versteckte Orte für ungestörten Sex im Freien mit scharfen Sexstellungen. Oder spähen Sie einen verwaisten Parkplatz oder Feldweg aus, den Sie beide aufsuchen können für ein Schäferstündchen. Bereiten Sie einen Picknickkorb vor und sagen Sie Ihrem Mann, dass Sie eine Überraschung für ihn hätten. Warum nicht auch in einer Umkleide? Holen Sie sich etwas Erotisches, Luftiges von der Stange und bitten Sie ihn, mal zu schauen. Beim Blick in die Kabine ziehen Sie ihn kurzerhand einfach rein und legen los. Bei der Autofahrt mit der Überraschung können Sie ihm, um den Kick zu erhöhen, kurz vorher eine Augenbinde umlegen. Dann fahren Sie ein Stück weiter, biegen ab, Motor aus und seinen Reißverschluss auf. Nehmen Sie die Initiative in die Hand. Der Überraschungseffekt wird auf Ihrer Seite sein. So lange es noch einigermaßen warm ist, sind tagsüber die Wellnessbäder mit Saunen relativ leer. Dort findet sich immer eine kleine Grotte mit einem Wasserfall oder ein verwaister Whirlpool. Gerade im Blubberwasser lässt es sich hervorragend mit den Händen arbeiten, oder mit den Füßen, für erotische Massagen. Im Dampfbad ist es nicht so heiß wie in der Sauna und man sieht oft die Hand nicht vor den Augen. Auch eine prima Gelegenheit, sich auf frivole Art näherzukommen. Aber Achtung, der Grat hin zur Strafbarkeit ist mitunter ein schmaler."

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  • Erotische Kurzgeschichte: Sex mit der Frau vom Chef - Sexgeschichten

    Eigentlich bin ich ein sehr treuer Ehemann und auch anderen Männern loyal gegenüber. Ich bin vorher noch nie fremdgegangen und hatte auch noch nie Frauen angefasst, deren Männer ich kannte. Da habe ich einen Ehrenkodex. Doch meine konservative Einstellung wurde im Rahmen einer Firmenfete gemeinsam mit den Ehepartnern in eine tiefe Krise gestürzt.

    erotische Geschichten - Sex im BüroMeine Beförderung stand an, doch irgendwie ließ mich mein Chef zappeln. Er hatte immer einen Grund in der Schublade, warum ich mich noch ein wenig gedulden müsste. Meine Frau und ich wollten richtig auftrumpfen fürs Fest und putzten uns besonders attraktiv heraus. Sie meinte, meinem Chef würde sie schon den Mund wässrig machen. Denn hinter einem starken Mann stünde immer eine scharfe Frau. Und zwischendurch, so versprach sie mir, wollte sie mich auch in meinem Büro mal verwöhnen. Ich wüsste doch, dass sie auf Alpha-Männchen stünde. Und eine leitende Funktion hätte ich ja schon. Ich war schon ganz heiß, als sie im Schlafzimmer ihre Korsage anzog und ihre großen Brüste darin verstaute. Dann öffnete sie das Päckchen und zog sich die glänzenden, braunen Seidennylons über und befestigte sie am Straps. Darüber ein sündiges Abendkleid in Rot mit gewagtem Schlitz. Ein Brüller waren auch ihre neuen Plateauschuhe mit extrem hohen Absätzen. Sie gab mir einen Klapps auf den Hinterkopf und meinte, echte Führungspersönlichkeiten müssten die Chance ergreifen und nicht nur zuschauen. Vielleicht würde ich deswegen nicht befördert.

    Auf der Party war Elena in der Tat der Mittelpunkt. Frauen tuschelten eifersüchtig, Männer starrten sie an. Die Frau meines Chefs plauderte mit der Buchhalterin, ich mit dem Empfangspersonal. Plötzlich fiel mir auf, dass mein Chef und Elena nicht zu sehen waren. Mein Kopf wurde ganz heiß. Mir schwante Böses. Sein Büro war von innen abgeschlossen. Meines war direkt nebenan. Von dort konnte ich über den gemeinsamen Balkon in sein Büro, wenn die Glastür offen gewesen wäre. Ich ging rüber, aber es war zu. Doch die Vorhänge weit offen. Mir wurde schlecht. Da lag meine Elena auf seinem Schreibtisch. Er hielt ihre Beine nach oben. Ein Schuh lag auf dem Boden, er küßte ihre lackierten Zehen. Seine Hose hing unten und ich konnte aus nur zwei Metern Abstand sehen, wie sie es miteinander triebeb. Ihre Brüste waren aus dem Top gerutscht und wackelten hin und her. Er beugte sich nach vorne und grapschte an "meinen" Brüsten! Die gehörten mir! Das Schlimmste war, dass Elena dabei so laut stöhnte. Und dann die Erniedrigung pur: Sie erkannte mich, lachte laut auf. Sie hauchte meinem Chef etwas ins Ohr. Er drehte sich nicht mal um, reckte nur den Daumen nach oben und rief, ich sei nicht befördert.

    Mit zittrigen Beinen ließ ich mich in meinem Büro nieder. Sie machten gar keine Anstalten, leise zu sein. Ich konnte alles hören. Ihr Palaver vom Alphatier. Sein Gespött von wegen 'Danke, Schröder, hören sie gut zu'! In diesem Moment öffnete sich meine Bürotüre. Es war seine sehr attraktive Frau. Sie hielt kurz inne, legte ihren Zeigefinger auf den Mund. Dann hörte sie ihren Mann und meine Frau. Ich deutete auf den Balkon. Sie ging raus und kam eine Minute später wieder. Kreidebleich. Wir blickten uns in die Augen. Sie verschloss meine Bürotür und meinte kurz, dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre, Rache zu nehmen.

    Sie beugte sich nach vorne, zog den Rock hoch. Sie war ein Stück größer als meine Frau und viel eleganter, nicht so billig. Eigentlich genau meine Kragenweite. Ich küsste sie französisch, das fand sie toll. Er hätte das schon lange nicht mehr gemacht. Ich verlor keine weitere Zeit und und fing an, in sie einzudringen. Sie stöhnte laut auf und meinte, dass meine Frau mit ihrem Mann buchstäblich den Kürzeren gezogen hätte. Und sie ging wirklich ab. Das war keine Schauspielerei. Ich wurde immer selbstbewusster. Wir wurden laut und hemmungslos. Alle draußen mussten es gehört haben. Nebenan war es still geworden. Inzwischen war ich nackt. Sie konnte nicht genug von meinem Muskelbody haben. Neidisch sei ihr Mann auf mich gewesen. Deshalb hätte er mich zappeln lassen. Doch schließlich sei es ihre Firma. Und während wir gemeinsam zum Höhepunkt kamen, tauschte sie die Positionen. Ich wurde der neue Chef und er mein Stellvertreter. Noch miteinander verschmolzen blickten wir zum Balkon. Da standen meine Frau und mein Ex-Chef, jetzt Stellvertreter, wie begossene Pudel. Meine neue Flamme und ich zeigten beiden den Mittelfinger. Wir mussten dabei laut lachen. So schnell kann‘s gehen. Wie das Leben eben so spielt!

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  • Zwei Männer unterhalten sich über Sexstellungen

    Sagt der eine: "Das Beste ist die Rodeo-Stellung."

    "Nie gehört", staunt der andere.

    "Pass auf: Du platzierst deine Frau auf alle Vieren vor dir und nimmst sie von hinten. Dann greifst du langsam nach vorne und packst ihre Brüste."

    "Und was hat das mit Rodeo zu tun?"

    "Dann raunst du ihr ins Ohr: 'Deine Brüste liegen genauso gut in der Hand wie die deiner Schwester.' Und dann versuch mal, länger als acht Sekunden auf ihr zu bleiben."

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  • Sexberatung - Ingmar (31) aus Nürnberg will bald heiraten. Er befürchtet jedoch, dass seine zukünftige Ehefrau eine Nymphomanin sein könnte:

    Ingmar hat folgende Frage: "Bald sollen die Hochzeitsglocken läuten. Obwohl ich meine Verlobte, 27, erst seit einem dreiviertel Jahr kenne, spüre ich, dass es die große Liebe ist. Kürzlich hatten wir einen geselligen Abend mit Freunden und viel Alkohol. Wir spielten ein erotisches Wahrheit- oder Pflicht-Spiel. Je mehr Wein wir tranken, umso ausgelassener wurden wir. Besonders meine Verlobte gab Gas. Auf die Frage, wie viele Männer sie hatte, antwortete sie mit exakt 432. Sie würde Buch führen. Und in einem Swingerclub war sie auch schon gewesen für Gruppensex mit vielen Männern. Heirate ich eine Nymphomanin?"

    Antwort praline:
    Zunächst bleibt anzumerken, dass es in der Natur der Sache liegt, bei diesem Spiel auch wirklich die Wahrheit zu sagen. Und es gibt keine begrenzte Anzahl an Liebhabern, mit denen eine Frau Sex haben darf vor ihrer Ehe. Je nach dem wo und wie Ihre Frau zuvor lebte und ob überwiegend als Single sollte die Anzahl keine Rolle spielen. Obwohl 432 Männer, und das mit erst 27, schon überdurchschnittlich viel sind. Ich würde an Ihrer Stelle eher stützig werden wegen des Gruppensexes im Swingerclub. Hat sie sich nur ausgetobt oder ist es ihr ein Bedürfnis? Das müssen Sie mit ihr klären.

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  • Sex-Beratung von Frau Dr. Katja Schlegger

    Daniel (18) aus Hannover hat immer noch Sex mit seiner Ex-Freundin, obwohl er bereits in einer neuen Partnerschaft lebt: "Ich habe jeden Tag Sex mit meiner Freundin. Trotzdem habe ich sie mit meiner Ex-Freundin betrogen. Der Sex mit meiner Ex war besser, und ich liebe sie noch immer. Was soll ich tun?"

    Antwort von Frau Dr. Katja Schlegger:

    Ehrlich gesagt, kannst Du gar nicht so viel machen. Deine Ex muss sich entscheiden, ob sie Dich noch will oder nicht. Wenn sie Dich nicht komplett wieder zurück haben möchte, dann würde ich an Deiner Stelle einen klaren Schluss-Strich ziehen und die Sex-Geschichte radikal beenden – egal wie scharf sie auch ist. Wenn ja, dann kommst Du ins Spiel.

    Du musst Dir genau überlegen, was Du möchtest. Führe Dir dafür die Gründe vor Augen, die damals zur Trennung geführt haben. Hat sich nichts geändert? Macht Ihr wieder die gleichen Fehler und verhaltet Euch in alten Beziehungsmustern?

    Wenn Du diese Fragen mit ja beantworten musst, dann habt Ihr keine Zukunft. Nur wenn sich die Dinge entscheidend verändert haben oder Ihr sie von Herzen und mit Verstand ändern wollt, dann sehe ich eine neue Chance für Euch. Du musst jetzt die vorangegangene Beziehung mit Deiner Ex genau analysieren: Das lief verkehrt und das ändert Ihr – mit den und den Mitteln ...

    Frage Dich zudem, wen Du mehr liebst und mit wem Du eine bessere Zukunft hast!

    Der Sex mir der Ex ist immer etwas ganz Besonderes, denn es vereint den Reiz des Verbotenen und des Neuen mit dem Reiz, dass man trotzdem genau weiß, wie der andere tickt und was den anderen stimuliert. Diese Kombination ist einmalig. Von diesem unglaublichen Kick kommen wahrscheinlich auch Deine neuerlichen Gefühle. Ich glaube, dass Du darum momentan auch triebgesteuert bist. Willst Du das bleiben?

    Deine jetzige Freundin hat, bei der ganzen Geschichte natürlich auch ein entscheidendes Wörtchen mitzureden. Vielleicht ist sie durch Deine Affäre so verletzt, dass sie Dich gar nicht mehr zurück haben will. Du spielst gerade mit zwei Frauen. Und am Ende kannst Du beide verlieren oder eine gewinnen ...

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  • Warum machen wir Sex und lohnt sich Sex überhaupt? Ein Kölner Biologe schreibt in Nature über Nutzen und Kosten der sexuellen Fortpflanzung.

    SexWarum hat die Natur den Sex erfunden? Eine Frage, die Evolutionsbiologen umtreibt, denn Sex bringt einige Nachteile für das Individuum:

    Bei optimaler Anpassung an die Umwelt ist das Mischen von Genen durch sexuelle Fortpflanzung nämlich von Nachteil, weil unangepasste Gene dazukommen können. Sexuelle Fortpflanzung wird noch kostspieliger, wenn Männchen außer "Genen" keinen Beitrag zur Aufzucht des Nachwuchses leisten. Weitere Kosten sind das erhöhte Risiko, sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken oder bei der Paarung einem Räuber zum Opfer zu fallen. Bei all diesen Kosten des Sex: Weshalb gibt es ihn? Lutz Becks vom Institut für Zoologie der Universität zu Köln ist zusammen mit Professor Aneil Agrawal an der Universität Toronto dieser Frage nachgegangen. Die Antwort der Wissenschaftler in der Zeitschrift Nature lautet: Sex lohnt sich, wenn Lebewesen in einer wechselhaften Umwelt leben, an die sie schlecht angepasst sind. Die Untersuchung fand im Rahmen des Projekts "The effects of sex on the coevolution and dynamics of a predator-prey system" statt, das von der Volkswagenstiftung gefördert wird.

    Ziel der Wissenschaftler war es, eine der Theorien zur Evolution der sexuellen Fortpflanzung experimentell auf den Prüfstand zu stellen. Diese Theorie besagt, das Sex sich eher entwickelt, wenn sich eine Art in einer heterogenen Umwelt mit räumlich diversifizierten Lebensbedingungen befindet. "Wir konnten eine der Hypothesen zur Evolution von Sex, nämlich dass Sex in einer heterogenen Umwelt mit Wanderung zwischen verschiedenen Habitaten von Vorteil sein kann, bestätigen", erklärt Lutz Becks. Für den Artikel „Higher rates of sex evolve in spatial heterogenic environments“ beobachteten die Wissenschaftler das Fortpflanzungsverhalten von Brachionus calyciflorus, einem sogenannten monogononten Rädertierchen.

    Sex Interessant ist die Spezies für die Biologen als Modellorganismus, weil sie die Qual der Wahl hat: Sexuelle oder asexuelle Fortpflanzung. "Das Neue an der Arbeit ist, dass wir mit diesem System in der Lage sind, die Evolution von Sex im Experiment zu verfolgen", erklärt Lutz Becks. "Mit dem Rädertier-System lässt sich nun über viele Generationen hinweg verfolgen, wie die 'Sexrate', beziehungsweise die Investition in sexuelle Fortpflanzung, evolviert. Damit sind wir nun in der Lage, einige der zahlreichen Hypothesen zur Evolution von Sex testen."

    Die Wissenschaftler verglichen dafür zwei Populationen: eine unter gleichbleibenden Umweltbedingungen, eine unter wechselnden. Das Ergebnis der Beobachtungen war eindeutig: Bei homogenen Umweltbedingungen zeigten die Probanden wenig Neigung zur geschlechtlichen Fortpflanzung. Gerade einmal sieben Prozent der Eier wurden bei homogener Umwelt geschlechtlich gezeugt. Anders sah die Situation in einer wechselnden Umgebung aus. Hier fanden die Forscher mehr als doppelt so viele befruchtete Eier. Die Zahl der geschlechtlichen Fortpflanzung sank hier nur leicht, stieg in einem zweiten Teil des Experiments sogar wieder an. Die Biologen sehen die heterogenen Umweltbedingungen als einen der Auslöser sexueller Fortpflanzung an. Hier kann der Nutzen des Sex die Kosten überwiegen. "Sex ist dann von Vorteil, weil es hilft, die schlechten Genkombinationen, die man mitbringt, schneller los zu werden. Denn der sexuell produzierte Nachwuchs bekommt einen halben Satz der Gene von den Individuen, die an diese Bedingungen schon angepasst sind", so Lutz Becks.

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  • Die Deutschen lieben Sex im Auto – so das Ergebnis einer aktuellen Studie

    Sex im Auto

    Aktuelle Verkehrsstatistik: jeder dritte männliche deutsche Autofahrer (34 Prozent) hatte schon mal Sex im Auto und würde es sofort wieder machen. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von holiday autos, Marktführer für die Vermittlung von Ferienautos weltweit, die mit mehr als 1.000 PKW-Fahrern ab 18 Jahren durchgeführt wurde.

    Anders sieht es bei den deutschen Autofahrerinnen aus: Jede dritte deutsche Autofahrerin (32 Prozent) hatte bereits Sex im Auto und will es nicht wiederholen. 42 Prozent der Frauen am Steuer wollen es gar nicht erst versuchen. Nur 18 Prozent hatten schon mal Sex im Auto und würden es sofort wieder machen.

    Experimentierfreudig zeigt sich die Altersgruppe 60 Plus: 26 Prozent hatten schon mal Sex im Auto und würden es sofort wieder machen. Und fünf Prozent hatten noch nicht, würden aber gerne mal.

    13 Prozent aller deutschen Autofahrer hatten übrigens noch nie Sex im Auto - würden es aber gerne mal ausprobieren. Besonders hoch ist der Anteil der Probierwilligen in der Altersgruppe 18 bis 29 Jahre mit 26 Prozent.

    Die GfK hat im Auftrag von holiday autos 1.027 PKW-Fahrer in Deutschland im Alter ab 18 Jahren befragt, das Ergebnis der Umfrage ist repräsentativ für die 45,5 Mio. PKW-Fahrer der Wohnbevölkerung in Privathaushalten.

    Sex im Auto

    Video Tipp: Wenn es auf dem Rastplatz raschelt »

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  • Sex-Beratung von Frau Dr. Katja Schlegger

    Falko fragt: "Was ist 'Spanisch spezial'?"

    Antwort von Frau Dr. Katja Schlegger:

    Um ehrlich zu sein, bin ich mir nicht ganz sicher, was es genau ist. Doch ich wäre nicht Katja Schlegger, wenn ich nicht eine gute Idee hätte ...

    Spanisch – das ist klar -, das ist Sex mit den Brüsten. Der Busen mit seinen Wölbungen und Nippeln bietet nämlich unendlich viele sexuelle Reizmöglichkeiten: Man kann daran saugen, lutschen, lecken, ihn zärtlich mit den Fingern berühren und streicheln. Man kann ihn fest in die Hände nehmen, sein Gesicht darin vergraben sowie die beiden Brüste hin und her wiegen.

    Der Penis kann durch Nippel-Reibung stimuliert werden - oder umgekehrt. Bei der spanischen Sex-Variante wir der Penis in der Mitte zwischen den beiden Brüsten gerieben. Die Frau kann dabei die Brüste mit den fest Händen zusammendrücken, um die Reibung zu erhöhen. Damit sich der Mann oder die Frau beim Hin- und Hergleiten zwischen den Brüsten nicht wund rubbelt, sollte reichlich Gleitmittel verwendet werden. Entweder kniet sich die Frau dafür vor den Mann. Oder wenn die Frau auf dem Rücken liegt, dann kann der Mann seinen Penis über ihr liegend zuerst zwischen den Brüsten reiben und dann von dort in den Mund hineinschieben: Das wäre ein Ausdruck "Spanisch-Französischer Freundschaft". Umgangssprachlich wird Spanisch auch "Tittenfick" oder "Busensex" genannt.

    "Spanisch Spezial" heißt, der Penis wird so lange gerieben bis der Mann ejakuliert hat und sich auf den Brüsten der Frau mit seinem Sperma vollständig ergossen hat – das ist meine spezielle Schlegger-Definition.

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