Sexstories - Praline Erotik Blog

  • Sexgeschichten - Natascha hat einen Sextraum! Sie hat Sex mit dem Floristen. Der nette Florist bietet ihr sein größtes Gewächs an - erotische Geschichten, Sexstories im Praline Blog

    NataschaNatascha liebt Blumen und Pflanzen. Jeden Montag fährt sie mit ihrem Sportwagen in die Stadt zu einem der vielen Blumenhändler. Mit Ausnahme der letzten zwei Monate. In einem kleinen Eckgeschäft wurde sie nicht nur auf der Suche nach frischen Schnittblumen und prachtvollen Topfpflanzen fündig. Hinterm Tresen stand nämlich nicht mehr die griesgrämige alte Schachtel, bei der sich Natascha mehr als Fremdkörper denn als erwünschte, zahlungskräftige Kundin vorkam. Nein, ein schlanker, attraktiver Mann mit gepflegtem, modischem Haarschnitt begrüßte sie freundlich und mit einem männlichen, aber nicht zu harten Händedruck.

    Ich schaute ihm tief in die Augen und bemerkte zu spät, dass ich gar nichts sagte. Er hielt weiter meine Hand und fragte, ob ich unpässlich sei. Was sollte ich ihm denn da antworten? Danke, Sie haben Recht, wenn Sie mich so ansehen, dann kribbelt es in meinem Schritt und bitteschön besorgen Sie es mir sofort hier und jetzt? Meine Traumblase zerplatzte, während sich die kleinen Engel und Teufel links und rechts neben meinen Ohren um die richtige Antwort stritten. Und wenn zwei das tun, freut sich leider nicht immer die Dritte, und zwar ich. Irgendetwas von langen, dicken Stengeln mit rosafarbenen Blüten faselte ich. Welch eine freud’sche Fehlleistung! Er bot mir einen Stuhl zum Platznehmen an, aber ich hätte viel lieber woanders Platz genommen. Schon wieder konnte ich mich nicht entscheiden, ob mir sein Schoß oder sein Antlitz lieber gewesen wären. Ich bin halt so eine unentschlossene Nudel. Mein Körper schreit nach Poppen, meine Vernunft bestellt Blumen. Kein Wunder, dass meine Wohnung eher einem Dschungel als einer häuslichen Bleibe ähnelt. Hätte ich mal lieber so viel gepimpert, wie ich Grünzeug gekauft habe. Und wie ich so herumsaß, machte ich mir auch keine Gedanken, warum er das Schild ‚Bin kurz weg‘ an der Eingangstür umdrehte und das kleine Rollo runterzog. Mit geöffnetem, blauen Hemd, das seinen Waschbrettbauch frei gab, kehrte er zurück und überreichte mir eine gelbe, gemusterte Vase mit den passenden Schnittblumen darin. Ob ich noch Freude an einem ganz seltenen, beinahe einzigartigem Gewächs hätte, fragte er. Er öffnete seinen Hosenstall, griff sich sein Teil und ließ es mich unter die Lupe nehmen. Wobei Lupe nicht so gemeint ist, denn für die Anaconda brauchte es keine Sehhilfe. Ich musste wachträumen oder zumindest laut gedacht haben. Denn genau dieses Szenario war mir durch den Kopf geschossen, als er durch den Laden lief. Konnte er etwa Gedanken lesen? Oder sind Floristen eben sensibler mit mehr Wahrnehmungskraft als andere Männer? Frisöre sind bekanntlich Frauenversteher, aber leider zu oft homosexuell. Dieser Traumtyp hier war allerdings alles andere als vom anderen Ufer. Höchstens bisexuell und gegen einen ebenso gepolten Freund hätte ich nichts einzuwenden gehabt. Aber man soll ja nicht unverschämt werden. Ich stellte die Vase zur Seite und widmete mich seinem pulsierenden Eigengewächs. Hm, der Geschmack kam im Gaumen voll zur Blüte. Eine Pflanze beim Aufgehen zu erleben, ist schon etwas Besonderes. Nur war ich die Biene, die sich um ihn kümmerte. Nichts sollte für eine andere fleißige Arbeiterin übrig bleiben. Dieses fantastische Einzelstück auf dem frisch gemähten Rasen sollte für diesen Tag nur für mich seine Frucht abwerfen. Langsam glitt dem netten Floristen das Hemd vom Oberkörper und gab seinen makellosen Körper frei. Über seine breiten Schultern zogen sich männliche Adern direkt unter der Haut. Seine Oberarmmuskulatur spannte sich an, als er sich an einem waagerecht verlaufenden Balken festhielt. Er stöhnte auf, sein Atem wurde immer stoßartiger. Ebenso seine Beckenbewegungen. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das blanke Entsetzen, weil er eigentlich etwas tiefer zucken sollte. Aber ich Naschkatze konnte wie immer nicht aufhören und gönnte mir diesen umwerfenden Appetizer. Nicht wenige Blumen blühen zwei Mal und öfter. Diese hier schon. In voller Pracht erstrahlte seine Männlichkeit in einem tiefen Rosenrot. Bereit, um auf meiner Weide weiter zu blühen. Er fasste meine Knöchel und hievte die Beine empor und nahm mich wie ein echter Mann. So, wie ich es genau jetzt brauchte. Es pochte und klopfte. Klopfen? Ich öffnete die Augen und erwachte. Ich war eingeschlafen auf dem Stuhl.

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  • "Ich genieße ihn, wenn er Zeit hat!"

    Ich wusste von Anfang an, worauf ich mich eingelassen hatte. Egon war zu diesem Zeitpunkt schon sieben Jahre mit meiner Schwester zusammen. Ich fand ihn ganz okay, nichts Weltbewegendes. Insofern war es mir auch egal, dass ihn meine extrem launische Schwester immer nur herumkommandierte. Selbst unser Vater redete ihr ins Gewissen und stellte sich auf Egons Seite. Doch dann schoss Helen einen ganz dicken Bock. Sie setzte ihm mit ihrem Ex-Freund die Hörner auf.

    Sie benutzte dazu ihr altes Mädchenzimmer, als unsere Eltern im Urlaub waren. Ich kam heim und erwischte die beiden beim Sex in der Badewanne. Von da an trieben es die beiden jeden Freitagmittag in der Wohnung meiner Eltern. Ich wohnte noch zu Hause, weil ich am Studieren war. Helen war es schnurzpiepegal, dass ich das alles mitbekam. Ich sei schließlich ihre Schwester und hätte den Mund zu halten. Egon indes schuftete sich in dem Blumenladen ab, den sie unbedingt hatte haben wollen. Ihr Fernbleiben freitags begründete sie mit den unterschiedlichsten Ausreden. Mal waren es Kopfschmerzen, dann eine Fortbildung oder der Besuch einer alten Freundin. Egon ertrug alles ohne Murren. Ich konnte die Popperei meiner Schwester nicht mehr ertragen und die billigen Sprüche des Möchtegern-Machos, ich sollte es doch mal mit einem echten Mann probieren. Ich zeigte ihm nur den Stinkefinger und ging in die Gärtnerei und half Egon beim Blumenbinden. Nach einer Weile taute er auf und schenkte mir eine abgeknickte rote Rose. Helen würde sich eh nicht mehr über seine Aufmerksamkeiten freuen. Er hatte Tränen in den Augen. Dann sprudelte es aus ihm heraus. Sie hätte ihm gestanden, letztes Jahr eine Affäre mit einem Fitnesstrainer gehabt zu haben. Sie brauchte Zeit und pendelte von einem Bett zum anderen. Das sei so fürchterlich verletzend und kränkend für ihn gewesen. Und sie hätte ihn nur verspottet. Aber jetzt sei ja alles vorbei. Aber diese freien Freitage würden ihn schon stutzig machen.

    Ich kochte vor Wut. War es doch gerade wieder soweit und sie trieb es gerade mit diesem Pseudo-Giggolo. Es war Mittagszeit und nichts los. Ich schlug vor, oben in der Wohnung einen Kaffee zu trinken. Außerdem wollte ich mich frisch machen. Das Bad bei mir war ja besetzt. Als ich aus der Dusche kam, lag Egon frustriert auf dem Bett. Ich legte mich dazu und nahm ihn in den Arm. Der Rest kam wie von selbst. Wir streichelten uns, die Zärtlichkeiten wurden intensiver. Der erste Kuss. Wir fanden Geschmack aneinander. Und taten es. Der Sex wurde immer intensiver und spannender. Der Freitag war ab sofort unser Feiertag. Während Helen es bei unseren Eltern trieb, schlief ich mit Egon in deren Schlafzimmer. Wir wurden ein echt klasse Liebespaar. Seine Techniken wurden immer ausgefeilter, ich war ihm offensichtlich eine gute Lehrerin. Bis sich eines Tages Helen bei mir auskotzte. Der Gigolo brachte es nicht mehr und nun hatte sie erstmals wieder Sex mit Egon gehabt. Der sei nicht wiederzuerkennen gewesen. Sie wäre voll auf ihn abgefahren und richtig eifersüchtig. Immer freitags würde er sich verdünnisieren. Sie wollte unbedingt wissen, wohin! Ich schmunzelte in mich hinein. Von einem schlechten Gewissen keine Spur. Und während sie ihm in der Gärtnerei am Suchen war, poppte ich mit Egon unter der Dusche bei meinen Eltern. Da vermutete ihn Helen zu allerletzt. Wie lange das noch gut geht, weiß ich nicht. Ich bleibe seine Geliebte, so lange als möglich!

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  • Sie verführt den Chef und macht ihn hörig - "Nach der Nummer bekomme ich alles!"

    Talent und Können langen nicht immer, um im Leben viel zu erreichen. Wenn du nach oben kommen willst, ist man als Frau doch total blöd, wenn man bei seinem attraktiven Chef nicht auch seine erotischen Reize einsetzt.

    Klar wurde mir das, als ich mit einer Kollegin um die Position der Chefsekretärin kämpfte. Wir zeigten beide Einsatz, nur sie nahm die Abkürzung. Während ich die erste war, die morgens kam und auch noch Überstunden machte, zog sie die Trumpfkarte. Sie meldete sich nach der Ausschreibung erst mal krank. Ich wähnte mich schon als Siegerin. Und was passiert? Nach vierzehn Tagen steht ein Vamp in der Tür. Abgespeckt und mit neuem Styling. Aufgemotzt wie zur Ausfahrt in einen Swingerclub. Sie war es! Schnurstracks ging sie rein zum Chef und kam erst eine Stunde später wieder heraus. Die Nylons hatten Laufmaschen, der Lippenstift war ab und die Bluse war im Reißverschluss des Rocks eingeklemmt. Ohne Scham nahm sie am Tisch der Chefsekretärin Platz. Er hechelte hinterher und stellte sie in neuer Funktion vor. Das hatte gesessen. Ich kündigte umgehend und suchte mir einen neuen Boss. Der junge Selbstständige hatte siebzehn Angestellte. Er suchte eine Frau für alles. Konnte er haben. In seinem Büro fragte er, was ich besonders gut können würde. Auch wenn er es tatsächlich auf meine fachlichen Kompetenzen bezogen hatte, warf ich alles in eine Waagschale. Ich knöpfte mir die Bluse auf und zeigte ihm meine Titten. Erst zögerte er, aber da hat man einen Mann schon an der Angel. Ich trat zu ihm hin und griff ihm an die Hose. Runter auf die Knie und den Mund weit auf. So macht man jeden Mann gefügig. Er war so übermannt von der Aktion, dass es ihm binnen weniger Sekunden kam. Nur nicht nachlassen, sondern nachsetzen, dachte ich mir. Ich zog ihn an der Krawatte rüber auf seinen Stuhl, wo ich uns langsam auszog.

    Seinen Willy massierte ich mit meinen Nylonfüßen wieder hoch. Mal streichelte ich mit meinen duftenden Sohlen sein Gesicht. Mal nahm ich sein Teil zwischen beide Nylonfüße. Dabei saß ich vor ihm auf seinem Tisch. Er starrte wie gebannt auf mein magisches Dreieck zwischen meinen Schenkeln. Ich verstand seine Begierde und warum sollte ich nicht auch etwas davon haben? Ich richtete mich auf, stellte ein Bein auf die Armlehne und schob sein Gesicht zwischen meine Schenkel. Artig verrichtete er seinen Dienst und besorgte es mir mit seinem Mund. Aus meinem kleinen Höhepunkt machte ich einen unglaublichen Lustschauer. Ich half mit einer Oscarreifen Leistung nach und machte auf Multiplen. Ich ließ mich hinab auf seinen strammen Zeiger. Diesen Ritt sollte er nicht vergessen. Und einen Ring trug er ja nicht. Vielleicht könnte ich ihn mir ja schnappen, dachte ich. Derart motiviert ließ ich mich nach seinem zweiten Höhepunkt nochmal von hinten nehmen. Er war so richtig in Fahrt. Fantastisch, wie sehr gebrauchte Nylonfußsohlen einen Mann auf Drehzahl halten können. Wortlos und verschwitzt zogen wir uns wieder an. Er führte mich nach draußen und stellte mich nicht nur als neue Mitarbeiterin vor, sondern als seine rechte Hand. Wie doppeldeutig! Ich hatte mehr als das anvisierte Ziel erreicht. Doch fürs ganz Große langte es nicht. Inzwischen glänzte wieder eine Ehering an seinem Finger und er orderte an, dass ich für seine Frau Blumen und Pralinen besorgen sollte. Es wäre ihr erster Hochzeitstag. Schon okay, man kann nicht gleich alles haben.

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  • Gerald (37) und die scharfe Bedienung - oder das Ende der Pechsträhne: "Plötzlich setzte sie sich auf mich!" - Sexgeschichten, erotische Geschichten im Praline Blog

    Sex mit Bardame Der Tag begann unheimlich bescheiden, um es mal gelinde auszudrücken. Trotz sommerlicher Temperaturen sprang mein Auto nicht an. Dann verpasste ich auch noch den Bus und musste mir ein Taxi rufen. Das blieb prompt in einem Stau stecken wegen eines Verkehrsunfalls. Ich kam über eine Stunde zu spät ins Büro und verpasste das so wichtige Montagsmeeting. Was folgte, war eine Rüge vom Chef, die mich im Rennen um die vakante Führungsposition im Wettbewerb mit einem Kollegen natürlich zurückwarf.

    In der Mittagspause wollte ich die verlorene Zeit aufholen, doch da stürzte unser Zentralrechner ab. Also ging ich doch noch in die Pause, um mir Nervennahrung zu gönnen. Eine Currywurst und Pommes frites mit Mayo und Ketchup. Es musste ja so kommen. Ein dicker Klecks Tomatenketchup platschte auf meine Krawatte und die helle Hose. Das Treffen mit einem Geschäftskunden gestaltete sich entsprechend peinlich. Die Kommentare meines Chefs muss ich an dieser Stelle nicht wiederholen. Wenn es wenigstens Freitag, der 13. gewesen wäre! Ich beschloss, den vergeigten Montag in einer gemütlichen Kneipe gleich um die Ecke meiner Wohnung feuchtfröhlich ausklingen zu lassen.

    Gegen 19 Uhr betrat ich das kleine, urige Lokal und setzte mich an die Bar. Ausgerechnet heute war mein guter Geist nicht hinter der Theke anzutreffen. Die alte Helga hat immer ein offenes Ohr und kennt sich super in der Fußballbundesliga aus. Anstatt dessen bediente an diesem Abend eine zwar bombig aussehende Blondine, die jedoch sehr zickig und überhaupt nicht gesprächsbereit war. Sie konzentrierte sich auf ein paar lautstark ihren Geschäftserfolg feiernde Yuppies und ich kippte meine Pils herunter, zwischendurch immer wieder mal ein Jacky-Cola. Ich vergaß die Zeit und nach und nach verschwanden die Gäste. Mir war die Lust am Feiern vergangen. Als letzter Gast hatte ich den Eindruck, nicht mehr willkommen zu sein. Der steile Zahn schloss nämlich hinter dem letzten Gast die Tür ab. Okay, die Botschaft, wie ich dachte, kam bei mir an und ich zückte das Portemonnaie. Da schaute mich die attraktive Blondine mit großen Augen an und fragte plötzlich gar nicht mehr zickig, warum ich es denn plötzlich so eilig hätte. Sie schenkte uns beiden noch eine Whisky-Cola ein und stieß mit mir auf das Du an. Arme über Kreuz, Küsschen auf den Mund und weg mit dem Zeug. Sie war wie umgedreht und kletterte über den Tresen geradewegs in meine Arme. Ohne Kommentar schob sie mir ihre Zunge in den Hals. Alle Biere und Schnäpse waren vergessen, mein treuer Kumpel in der Hose war glockenhellewach. Unter ihrem roten, engen Kleid trug sie nichts. Sie entledigte mich geschickt in Windeseile meiner Shorts und meines Hemdes. Woher sie plötzlich das Gummi hatte, wusste ich auch nicht. Egal, die schob es drüber und setzte sich auf mich drauf. Der Barhocker war zum Glück aus solidem Holz gefertigt. Sollte das der Lohn für diesen bescheuerten Tag sein? Oder würde im nächsten Moment ihr Mann auftauchen? Nein, es wurde mein Glücksabend. Sie verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst. Sie ritt mich derart intensiv, dass ich mich nicht lange zurückhalten konnte und einen intensiven Höhepunkt hatte. Vergessen war der Pechtag, der im erotischen Glück mündete. Meine Pechsträhne war gerissen und es ging in die nächste Runde mit der scharfen Bardame. Zum Glück waren die Rollos unten und keiner störte sich an dem lustvollen Stöhnen.

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  • Erotische Geschichten bei Praline: Tausendmal berührt, dann ist es passiert - Sexgeschichten

    Petra (39): "Aus meinem Kumpel wurde mein Liebhaber!"

    Sex mit bestem Freund Ron und ich kennen uns seit vielen Jahren. Niemand ist mir so vertraut wie er. Wir haben unsere gesamte Jugend miteinander verbracht. Fast wie Bruder und Schwester. Ron hat mich nach dem Aus mit meiner ersten großen Liebe getröstet. Ich war immer für ihn als Kummerkasten da. Wie viele Nächte haben wir eng aneinander gekuschelt geschlafen, ohne dass wir je geschmust oder uns gestreichelt hätten im sexuellen Sinne.

    Er ging so oft mit mir in den Erotikshop, quasi als Bodyguard gegen aufdringliche männliche Besucher. Und er gab mir Tipps. Neue DVDs, auf welche Stellungen und Praktiken Männer stehen. Er suchte mit mir Dildos aus und Vibratoren, Strapse und Nylons. Ja, wir schauten sogar die neuesten Erotikfilme zusammen und gaben uns gegenseitig Tipps, wie wir das Gesehene mit unseren Partnern ausprobieren könnten. Eine Freundschaft, die über 25 Jahre ihresgleichen suchen konnte. Das akzeptierten sogar unsere Ehepartner. Wir feierten eine Doppelhochzeit. Er und mein Mann sind inzwischen die dicksten Freunde. Und ich fahre öfter mal mit seiner Frau zu einem Wellness-Wochenende ins Hotel. Beide haben uns sogar mal ein Wochenende zu einem Musical geschenkt, weil wir schon immer mal "Cats" zusammen sehen wollten. Und es war wieder einmal ein herrlich freundschaftliches Wochenende ohne den Anflug von Gefühlen, die über den Kumpelstatus hinausgehen sollten. Bis zu jenem außergewöhnlichen Wochenende. Mein Mann ist Pilot. Er hatte einen Überseeflug nach Brasilien und hängte ein paar Tage Karneval in Rio dran. Okay, kein Problem. Heiner ist ein ganz bodenständiger Typ. Würde er mich betrügen, stünde der Mond Kopf. Keine Gefahr. Und Rons Silke war auf einem Workshop in der Schweiz mit ihrer Firma. Was lag also näher, als mit Ron die Zeit zu verbringen. Mein Mann meinte noch, dass Ron auf mich aufpassen sollte. Denn Gelegenheit würde Diebe machen. Höllisch eifersüchtig ist mein Schatz. Eigentlich wollte ich die Chance nutzen und wieder mal mit meinen alten Freundinnen auf die Rolle gehen. Aber versprochen ist versprochen. Und so holt mich Ron wie verabredet ab. Ich packte meine Reisetasche für ein nettes Wochenende in seinem Feriendomizil im Allgäu. Auf der Fahrt blödelten wir und hatten eine Menge Spaß. Im Radio kam gute Musik. Nach nur dreieinhalb Stunden kamen wir an. Hm, es roch nach Landluft, nach Kühen und Kaffee. Ron schleppte die Taschen hoch. Ich riss mir die Klamotten vom Leib bis auf mein Negligé. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich überhaupt eins angezogen hatte. Warum eigentlich? Egal, wenn da nicht das kurze Funkeln in seinen Augen gewesen wäre. Ich packe instinktiv das nächstbeste Kissen und werfe es ihm an den Kopf. Kissenschlacht! Ja, ja, ja! Wir hauten uns die Dinger um die Ohren, dass es krachte. Immer heftiger. Bis ich einen Zipfel ins Auge bekam. Autsch! Mir liefen ein paar Tränen runter. Ron entschuldigte sich sofort und umarmte mich. Wir fielen auf die Matratze. Ich über ihn.

    Ich spürte zum ersten Mal seine Erregung. Es war ein stattliches Gefühl. So oft hatte ich ihn nackt gesehen und genauso oft unterschätzt. Unsere Münder öffneten sich und nichts war mehr wie zuvor. Der Blitz durchschlug uns vom Scheitel bis zur Sohle. Ich riss ihm die Kleidung vom Leib und liebkoste ihn von oben bis unten. Er erwiderte meine Leidenschaft in der gleichen Intensität. Meine Güte, was taten wir da? Er ging auf dem Bett in die Knie. Seine Männlichkeit stellte sich mir in imposanter Länge entgegen. Und ich musste ihn einfach oral befriedigen. Er packte meine Haare und bewegte sein Becken wie beim Liebesakt. Tja, theoretisch hatten wir ja genug geprobt. Jetzt war Generalprobe angesagt. Ich wusste, dass er darauf steht, wenn eine Frau ihre Stilettos im Bett anlässt. Warum hatte ich überhaupt welche an? Normalerweise trage ich Jeans und Turnschuhe, wenn ich mit Ron auf Tour gehe. Er hatte die letzten Wochen trainiert und abgenommen. Etwa wegen mir? Hatten wir uns beide unbewusst auf ein erotisches Wochenende vorbereitet? Meine Dessous, die ich dabei hatte, waren allesamt neu. Dann war es soweit! Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf ihn. Welch ein gigantisches Gefühl! Es kam mir schon nach den ersten rhythmischen Bewegungen. Immer und immer wieder! Wir wälzten uns durchs Bett, fielen heraus. Zum Glück war es flach. Auf dem Rücken liegend umschlang ich mit meinen langen Beinen seinen Hals. Er küsste meine nackten Fußzehen. Nach dem Wochenende taten wir es nie wieder. Wir wollten Freunde bleiben.

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  • Gefangen im Bann einer Nymphomanin - Erotische Geschichten im Praline Blog

    Es war ein verregneter Sommertag, als die verhängnisvolle Affäre mit Justine begann. Als ich mich an einem Sonntagabend mit einer heißen Frau traf, konnte ich noch nicht ahnen, dass ich hier an eine Nymphomanin geraten war, die mich komplett auslaugte. Was ich mit dieser Femme fatale alles erlebte, dass erzähle ich euch in dieser Geschichte.

    Titten Wir hatten bereits Ende Juni und der Sommer wollte sich immer noch nicht so recht einstellen. Der Regen prasselte gegen das Fenster, während ich, in ein Buch vertieft, vor dem Kamin saß. Draußen waren es nur 10° C - und das Mitten im Sommer. An solchen Tagen wie diesen genoss ich es, in erotischer Literatur zu schmökern. Ich war gerade in eine Geschichte vertieft, in der es um die weibliche Dominanz ging, als das Telefon plötzlich läutete. Wer konnte das denn jetzt bloß wieder sein, der mich bei meiner Lektüre stört? Leicht verärgert nahm ich den Telefonhörer ab. Es war Justine, eine eher flüchtige Bekannte aus meiner Studienzeit.
      "Hallo Ralf", begrüßte mich Justine. "Ich wollte mich nur mal bei dir melden und dich wissen lassen, dass ich wieder in Hamburg bin. Wenn du Zeit und Lust hast, könnten wir uns ja mal bei Gelegenheit auf ein Gläschen Wein treffen", sagte sie. Wir hatten beide gemeinsam in Lüneburg studiert und während des ganzen Studiums war ich schon immer auf sie scharf gewesen. Damals kam ich aber nicht zum Zug, weil sie mit meinem besten Kumpel Mike zusammen war. Nun war sie aber schon seit längerer Zeit solo und wollte erst einmal keine feste Beziehung mehr eingehen. Von Mike wusste ich, dass Justine im Bett eine wahre Granate war und es immer öfter wollte als er. Er meinte sogar mal, dass er an eine Nymphomanin geraten wäre, die ihn förmlich auslaugen würde und er deshalb Schwierigkeiten hätte, sich auf sein Studium zu konzentrieren. Diese Frau war echt der Hammer! Deshalb wollte ich die Gelegenheit sofort wahrnehmen und mich mit diesem heißen Feger treffen.
      "Ja, aber gerne doch! Es würde mich sehr freuen, wenn wir uns so bald wie möglich treffen könnten. Wie wäre es denn spontan gleich heute Abend?", fragte ich, in der Hoffnung, sie würde zusagen.
      "Gerne! Das würde mir sogar sehr gut passen. Ich wollte mir einen Videoabend machen. Es würde mich freuen, wenn wir den Film zu zweit sehen könnten", antwortete sie. Ich war überrascht und zugleich erfreut über ihre Spontaneität. Spontane Frauen sind auch im Bett nie langweilig. Das wusste ich aus Erfahrung.
      "Okay, dann komme ich so gegen 19.00 Uhr bei dir vorbei und bringe dann noch eine schöne Flasche Wein mit." Die verbleibende Zeit bis zum Abend erwartete ich mit Spannung.

      Pünktlich um 19.00 Uhr klingelte ich bei Justine. Als sie mir Tür öffnete, erblickte ich ein echtes Prachtweib! Ich hatte sie einige Jahre nicht gesehen und sie sah jetzt noch erotischer aus, als früher. Sie trug ein hautenges rotes Kleid, welches an den Beinen einen seitlichen Schlitz aufwies. Ich konnte deshalb an ihren Beinen hochblicken, bis zu ihren prallen Schenkeln. Sie begrüßte mich mit einem Küsschen auf die Wange. Während sie sich dabei leicht zu mir vorbeugte, blieb mein Blick förmlich auf ihrem tiefen Ausschnitt hängen. Sie bot mir mit ihren dicken Brüsten einen traumhaften Anblick. Während sie sich für einige Sekunden vorbeugte, konnte ich die Größe ihres Busens erahnen. Die Oberweite musste mindestens Körbchengröße F betragen. Sie musste meinen langen Blick auf ihren Busen bemerkt haben.
      "Na, gefällt dir mein neues Kleid?", fragte sie kokett.
      "Ja, das sieht richtig scharf aus. Der Inhalt ist aber auch nicht ohne", konterte ich schlagfertig. Sie grinste und bat mich zur Tür herein. Dann ging sie vor mir die Treppe hoch, um mich zur ihrer Wohnung zu geleiten. Während sie die Treppe hochging, wackelte sie bei jedem Schritt mit ihrem prallen, wohlgeformten Hintern hin und her. Der Po war mindestes so sexy wie ihre großen Brüste. Ich stellte mir schon in Gedanken vor, wie ich Justine das Kleid vom Leib reißen würde und hemmungslosen Sex mit ihr in allen nur erdenklichen Stellungen haben würde.

    dicke Titten  Wenig später hatte sie den Film eingelegt. Wir tranken Wein und sahen dazu "Basic Instinct 2 - Neues Spiel für Catherine Tramell". In diesem Erotik Thriller spinnt die Schriftstellerin Catherine Tramell, gespielt von Sharon Stone, erneut ihr gefährliches Netz aus Mord, Sex und Intrigen. Während des Films stand Justine auf und fragte, ob ich noch etwas Wein haben wolle. Als ich es bejahte, ging sie um den Couchtisch herum. Rechts daneben befand sich ein kleiner Beistelltisch, worauf die Weinflasche abgestellt war. Sie setzte sich nun auf einen Stuhl, um den Wein einzuschenken. Während sie sich setzte, schlug sie die Beine übereinander. Für Bruchteile von Sekunden hatte ich einen Einblick auf ihre Vulva. Sie war fast komplett rasiert. Nur ein schmaler Streifen war zu sehen. Ich traute meinen Augen kaum und war fasziniert davon, dass sie keine Unterwäsche trug. Tat sie das etwa bewusst, um mich scharf zu machen oder lief sie generell ohne Unterwäsche herum? Das konnte ich mir eigentlich nicht vorstellen, da sie beruflich als Filialleiterin  bei einer Bank tätig war. Was sollten da die Kunden denken? Also dachte ich mir, dass sie extra für mich heute nichts drunter hatte.
      Sie hatte mittlerweile den Wein eingeschenkt. Was sie jetzt tat, sollte mich in eine unerwartet starke Erregung versetzen. Anstatt aufzustehen und mir den Wein zu bringen, drehte sie den Stuhl um, drehte die Stuhllehne in meine Richtung und setzte sich breitbeinig auf den Stuhl. Die Stuhllehne verdeckte ihre Scham, von der ich ja wusste, dass ich auf diese freien Einblick hätte, wäre die Lehne nicht. Sie grinste mich verführerisch an. Dann sprach sie mich an.
      "Na, willst du nicht endlich mal zu mir kommen? Ich will dir mal was zeigen ...", flüsterte sie und öffnete dabei langsam die Knöpfe ihrer Bluse. Wenig später war ihre Bluse geöffnet und ich sah ihren schwarzen BH. Ich zögerte nicht lange und ging auf sie zu.
      "Was willst du mir denn zeigen?", fragte ich und tat auf ahnungslos.
      "Das wirst du gleich sehen. Aber zuerst kannst du mir helfen, meinen BH zu öffnen. Ich komme da so schlecht ran".
    Ich tat, um was sie mich bat und öffnete ihren BH. Nun waren ihre großen, schweren Superbrüste freigelegt. Ich hatte selten solche Riesenbusen in Natur gesehen. Als Busenkenner sah ich auch sofort, dass die Oberweite echt war. Jetzt hatte ich alle Hemmungen verloren. Ich fasste ihr an die Brüste und begann sie dort zu streicheln, was sie sofort mit einem Stöhnen quittierte. Sie begann mich ebenfalls zu streicheln, was meine Erregung deutlich sichtbar werden ließ. Nun öffnete sie meine Hose und begann mich mit der raffinierten Kunst des Fellatio zu verwöhnen. Obwohl sie mich stark stimulierte, versuchte ich mich zurückzuhalten, was mir auch gelang. Keinesfalls wollte ich das Pulver zu früh verschießen. Plötzlich stoppte sie ihre Bewegungen und sah mir tief in die Augen. Ich zog sie vom Stuhl zu mir hoch und wir begannen uns wie wild zu küssen. Dann öffnete sie den Reißverschluss ihres Rockes und ließ diesen langsam zu Boden gleiten. Nun stand sie nackt in ihrem Evakostüm vor mir. Im hinteren Teil des Wohnzimmers befand sich ein Schreibtisch und sie steuerte diesen an. Dann fegte sie mit ihrem Arm, den dort befindlichen Papierkram und die Aktenordner herunter, um Platz zu schaffen und legte sich nackt auf den Schreibtisch.
    grosse Busen  "Nimm mich gleich hier auf Schreibtisch!", befahl sie mir. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und legte mich auf sie. Ich hatte wilden, ungezügelten Sex, wie schon lange nicht mehr. Es dauerte nicht lange und sie bekam ihren ersten Höhepunkt. Nun wusste ich, dass ich ebenfalls zum Finale kommen durfte, was ich denn auch tat. Gleichzeitig mit mir kam Justine ein weiteres Mal. Erschöpft stand ich auf und zündete mir eine Zigarette an. Ich fühlte mich, als wenn ich an einem Marathonlauf teilgenommen hätte.
      "Du hast dich ganz schön angestrengt. Das liebe ich, wenn Männer zuerst an die Frau denken und nicht nur ihren eigenen Spaß suchen", sagte sie. "Nun will ich mal sehen, was ich tun kann, damit du wieder einsatzbereit bist für die nächste Runde", fuhr sie fort. Ich traute meinen Ohren nicht. Ich war eigentlich komplett ausgelaugt, aber Justine hatte wohl noch immer nicht genug! Anscheinend hatte mein Kumpel Mike doch recht mit seinen Äußerungen über Justines unstillbares Verlangen nach Sex.
      Sie forderte mich auf, ihr in die Küche zu folgen. Sie holte aus dem Kühlschrank eine Schale mit frischen Austern und eine Flasche Champagner. "Auf den Wein verzichten wir wohl besser. Davon wirst du zu müde. Champagner und Austern werden dir helfen, wieder in Stimmung zu kommen", grinste sie und schenkte mir ein Glas Schampus ein. Nachdem sie mir genügend von ihrem "Kräftigungsmittel" verabreicht hatte, forderte sie mich auf, ihr ins Schlafzimmer zu folgen. Dort sollte ich mich aufs Bett legen. Sie begann, mir eine äußerst raffinierte Thai-Massage zu verpassen, was zu Folge hatte, das ich wieder Lust bekam. Ich lag auf dem Bauch und sie massierte mir zuerst den Rücken und dann den Po. Ich begann leicht zu stöhnen, während sie ihre flinken Finger über mein Becken gleiten ließ.
      "Na, ich glaube, jetzt ist es an der Zeit, dass du dich mal umdrehst, damit wir uns deinem kleinen Freund widmen können - aber ich glaube, mittlerweile ist er wohl wieder etwas größer geworden", scherzte sie. Dann packte sie mich an der Seite und drehte mich auf den Rücken. "Aber hallo! Wie ich sehe, ist hier schon wieder jemand diensttauglich", sagte sie.
      Ihr "Kräftigungsmittel" und die Spezialmassage hatten offenbar die gewünschte Wirkung erzielt. Sie nutzte meine erneute Erregung sofort aus und setzte sich auf mich. Dann begann sie einen wilden Ritt. Ich konnte jetzt deutlich länger aushalten. Nachdem sie einen erneuten Orgasmus bekam, stieg sie von mir herunter. Nun sollte ich sie von hinten nehmen.
    Ich tat, wie mir befohlen. Danach folgten noch etliche  Stellungen, in denen wir weitere gemeinsame Höhepunkte erlebten.

    Zum Schlafen kam ich allerdings in dieser Nacht nicht, denn schon fing Justine an, ihn wieder aufzubauen. Unsere Affäre geht bis heute. Diese Frau lässt mich nicht mehr los. Hätte ich nur auf meinen Kumpel Mike gehört.

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  • Studentin Misa erzählt uns eine heiße Sex Geschichte - erotische Geschichten im Praline Blog

    Studentin Sex Geschichte Ein Mauerblümchen geht in die Offensive: "Ich setze alles auf eine Karte und Sieg!" Von Natur aus bin ich wirklich mit einer sehr guten Figur bedacht worden. Aber innerlich spiegelte mein Selbstbewusstsein bis zum Tag X nicht mein Äußeres wider. Das verschreckte schon den ein oder anderen attraktiven Interessenten und ließ meine Konkurrentinnen bisweilen aufatmen.

    Irgendwie ließ ich mich immer nur auf die Kerle aus der dritten Reihe ein und der Sex war dementsprechend bescheiden. Zwar lautete mein Spitzname "Miss Body", doch ich wusste nicht wirklich etwas damit anzufangen. Man kann mich auch einfach nur blöd nennen. Damals. Heute ist das ja anders. Zum Glück. Wie kam‘s? Nun, im vierten Semester stieß ein neuer Student in unsere Reihen. Sofort schlossen die Mädels Wetten ab, wer diesen außergewöhnlich attraktiven und begehrenswerten jungen Mann zuerst abschleppen würde. Zwar schaute ich ihm hinterher und verspürte eine gewisse Lust in der Leistengegend, doch wieder mal schienen mir die Rosinen zu hoch im Himmel zu hängen. Bis meine übermütigen Mitstudentinnen den Kardinalfehler machten. Während sie ihn in der ersten Pause umringten und anbaggerten, stellten sie mich mit "unser Mauerblümchen" vor. Zwar musste er grinsen, wer wollte es ihm verdenken, doch er blieb höflich und begrüßte mich mit einem sanften Handschlag. In seinen Augen vernahm ich etwas Besonderes. Ein Funkeln. Das blieb nicht nur mir verborgen. "Aber hallo, das Gretchen rechnet sich doch wohl keine Chancen aus", schickten sie mir hinterher. Jetzt langte es! Das Fass war übergelaufen! Denen würde ich es zeigen. Und nicht zuletzt auch mir.

    Ich ging gleich nach der Vorlesung zum erotischen shoppen. Ich kaufte mir in einer Dessousboutique den sündigsten und gewagtesten Fummel. Dazu ein denkbar kleiner, schwarzer Minitanga und mutig hohe schwarze Highheels. Bei Toni bekam ich zum Glück einen schnellen Friseurtermin. Eine Kundin war kurzfristig abgesprungen. Wieder mal klagte ich ihm mein Leid. Der homosexuelle Toni las mir die Leviten und öffnete mir die Augen. Er packte meine üppigen Brüste, schob sie zusammen und hoch. "Das, Signora, sein die geilsten Titten der Universität. Und ich machen dir jetze die schönste Frisur dazu!" Dazu noch zwei Prosecco und ich blies zur Attacke. Es war wie im Film. Alles war schon voll im Gange, die Party lief auf Hochtouren. Wie in Zeitlupe sah ich mir selbst eine Schneise durch die Menge bahnen. Alles machte mir Platz. Bis hin zu dem Kreis aufgegeilter Weiber, der sich um meine Eroberung des Abends scharte. Er erblickte mich zuerst. Wie Vampire vor dem Kreuz wichen meine gemeinen Mitstudentinnen von uns. Doch anstatt mich von ihm auf die Tanzfläche geleiten zu lassen, entführte ich ihn von der Party direkt zu mir nach Hause.

    Wir knutschten hemmungslos und ich war wie vom Eis befreit. Meine Zunge schob ich ihm mindestens so tief in den Hals, wie er mich im Stehen nahm. Rosa Kleid hoch, 51 Kilogrämmchen angehoben und aufgesetzt. Meine Beine schlang ich um seine Hüften und presste mich ihm willig entgegen. Die mittägliche Aufbaukur von Toni hatte sich gelohnt. Der Knoten war geplatzt und ich ließ mich gehen, wurde richtig wild und ordinär. Mein wahres Inneres kam zum Vorschein. Bevor er kam, stieg ich von ihm und ging auf meine Knie. Ich machte den wohl besten oralen Job meines bisherigen Sexlebens und vollstreckte. Er kippte leicht nach hinten, so sehr haute es ihn von den Socken. Er zitterte und bebte. Da riss ich ihm die Designerjeans ganz runter, stieß ihn aufs Sofa und bescherte ihm einen scharfen Ritt. Das Revier war markiert!

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  • Zicke wird beim Sex mit Dieter schwach! Sexgeschichten im Praline Blog: Er ist der erste Mann, der sie beherrscht: "Dieter hat meine Schale geknackt!" - erotische Geschichten - heiße Sex Stories!

    SexBeim Sex mit Dieter wurde ich schwach: Kein Mann konnte es mir recht machen. Ich galt immer als unnahbare und zickige Diva. Ich bin allen Männern auf der Nase herumgetanzt und habe mit ihnen gemacht, was ich wollte. Oft hatte ich mehrere Männer gleichzeitig laufen und sagte ihnen das sogar. Ich hatte sie in der Hand und wickelte sie um den kleinen Finger. Insgeheim wünschte ich mir schon, dass mal einer mit der Faust auf den Tisch hauen und mir Einhalt gebieten würde. Aber das sagt man einem Mann ja nicht. Dann wäre es nicht echt. Nein, es muss von ihm aus kommen.

    Aber wie das Leben so spielt, ich tanzte mit allen Katz‘ und Maus! Bis ich mit meiner Freundin Beate ausging und in einem Pub auf Dieter traf. Zwar ein Hüne von Mann, aber auch die hatte ich bisher im Griff. Er spielte allein am einzigen Billardtisch im Raum und wir wollten ein wenig die Stöcke schwingen. Ich kaute ihn an mit meinem Kaugummi und meinte schnippisch, wann er mit dem Zirkus fertig sei. Und ob keiner mit dem großen Jungen spielen würde. Er missachtete mich. Nicht mal seine Augen zuckten. Ich fokussierte seinen knackigen Hintern und wollte einfach mal mit der flachen Hand draufhauen. Er muss es im Spiegel gegenüber gesehen haben. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie er sich umgedreht und meine Hand am Gelenk gepackt hatte, noch bevor sie auf seinen Jeans niederging. Es tat weh. Aber irgendwie fühlte es sich auch gut an. Er kam ganz nah und meinte nur, dass er allein entscheide, wer ihm auf den Hintern hauen dürfte. Ob ich das verstanden hätte. Und fügte noch etwas ganz Unfeines hinzu. Ich stotterte und keuchte wohl ein wenig. Blickte nervös hin und her. Dann ließ er los und schubste mich mit seinem massigen Oberkörper zur Seite. Er beendete in aller Ruhe sein Spiel. Danach tat ich etwas ganz Neues. Ich entschuldigte mich leise und fragte ihn, wie ich das wieder gut machen könnte. Indem ich zu ihm zum Abendessen kommen würde, Koch hätte er gelernt und er wollte mir ein tolles Dinner zaubern. Ich hielt das für‘n Gag und erwartete einen Fast Food-Abend. Doch als ich am nächsten Tag bei ihm klingelte, duftete es fantastisch aus der Küche. So wie bei unserem Edelitaliener, wenn mein Vater uns und die ganze Sippe einlädt.

    Das Kerzenlicht-Dinner war einfach gigantisch. Dazu ein paar Gläser Wein. Dann zeigte er mir seine Wohnung. Neben seinem Bett fiel ich in seine Arme. Was für ein Körper mit Spannung bis in jeden Muskel. Besonders jener zwischen seinen Beinen. Er war zärtlich und maskulin zugleich. Und seine Küsse schmeckten wunderbar. Wild und leidenschaftlich. Er hatte die totale Kontrolle, ich war sein Lamm. Er der Wolf. Ich ließ mich nur allzu gerne von ihm reißen. Endlich mal der Mann, der wusste, wie man meine arrogante Schale zu knacken hatte. Ein weiteres Vorspiel war nicht nötig. Er nahm mich auf Anhieb sehr sicher. Ich schrie auf, hatte sofort einen Höhepunkt. Es passte alles drum herum. Es passte. Ich schrie. Klopfte aufs Bett. Es kam und kam und hörte nicht auf. Ich war nicht mehr auf diesem Planeten. Irgendwo im All auf einem Sex-Stern. Er packte meinen Schenkel, knallte mich durch. In allen Varianten. Ganz wie es Dieter beliebte, nahm er ihn heraus und ich hatte bei ihm meine mündliche Prüfung abzulegen. Ich legte mich ins Zeug. Hier konnte ich Punkte und Boden wieder gut machen. Da knicken alle Kerle ein. Nicht mein Dieter. Der schaute nur herab und grinste sich einen. Was ich auch tat, er grinste nur. Und ich wurde dabei so erregt, dass es mir doch tatsächlich kam, obwohl es hätte bei ihm geschehen müssen. Verkehrte Welt, aber es war unglaublich geil und gut so. Die zickige Diva hatte endlich ihren Herren gefunden. Und ich war glücklich. Dieter zog mich später an sich und ich schlief in seinen starken Armen ein. Wie ein kleines, müdes, glückliches Püppchen.

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  • Sex mit der Ausbilderin - Sexgeschichten im Praline Blog - erotische Geschichten kostenlos

    von Jan Diggler

    Meine Ausbilderin Frau H. wollte nun endlich Sex im Aktenarchiv haben. Sie öffnete ihre Bluse und danach ihren BH. Nun konnte ich ihren großen Busen betrachten. Die Oberweite war wirklich der Hammer! Jetzt kam sie auf mich zu. Sie legte mir die Arme um den Hals und zog mich fest an sie heran. Ich spürte ihren dicken Busen an meiner Brust. Jetzt begann sie mich zu küssen ...

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    Sex mit AusbilderinEinmal Sex mit der Lehrerin oder Ausbilderin - welcher Mann wünscht sich das nicht? Manchmal hat man Glück und die kühnsten Sexträume werden war. Als ich mit 20 Jahren meine Lehre in einem Großhandel antrat, wusste ich noch nicht, dass ich hier bald eines meiner schärfsten Sexerlebnisse haben würde. Während meiner Lehre als Großhandelskaufmann hatte ich im Betrieb schon etliche Abteilungen durchlaufen. Als Nächstes stand die Buchhaltung auf dem Ausbildungsplan. Hier arbeitete auch meine Ausbilderin Frau H. Sie war Leiterin der Buchhaltung und mit Anfang 30 die jüngste Dame in der Abteilung. Von den anderen Lehrlingen hörte man von der Chefbuchhalterin wahre Horrorgeschichten! Sie wäre äußerst streng zu ihren Mitarbeitern und insbesondere die männlichen Lehrlinge würde sie hart rannehmen. Kleinere Fehler würden angeblich hart bestraft. Aufgrund der wilden Erzählungen meiner Mitauszubildenden machte ich mich auf das Schlimmste gefasst, als ich meinen ersten Arbeitstag in der Buchhaltung antrat.

    Frau H. war eine äußerst elegante, attraktive Erscheinung. Sie hatte hellblondes, mittellanges Haar, welches ihr knapp bis zur Schulter reichte. Sie war mindestes 180 Zentimeter groß aber an diesem Tag trug sie flache Schuhe. Wie würde sie wohl erst auf High Heels aussehen? Ihre anscheinend endlos langen Beine kamen durch einen kurzen Minirock sehr gut zur Geltung. Mein Blick wanderte von ihren Beinen hinauf zu ihrer Bluse. Hier erblickte ich einen tiefen Ausschnitt in dem ich zwei sehr große Brüste erahnen konnte. Ich war noch dabei auf den Busen zu starren, als sie mich begrüßte:
      »Guten Morgen Jens! So so, Sie haben also heute ihren ersten Arbeitstag in der Buchhaltung. Dann wollen wir mal sehen, ob Sie in der Berufsschule auch gut aufgepasst haben!« Sie hielt mir eine Standpauke mit ihren Erwartungen an einen Lehrling. Fleiß, Disziplin, Pünktlichkeit und gewissenhaftes Arbeiten seien ihre Hauptanforderungen an einen Lehrling. Ich hörte mir ihren Vortag in Ruhe zu Ende an und blickte dabei des Öfteren möglichst unauffällig auf ihren dicken Busen, welcher sich, während sie redete, hin und her bewegte. Sie schien zu bemerkten, wohin ich die ganze Zeit schaute.
      »Na das fängt ja gut an! Starren Sie einer Dame zur Begrüßung eigentlich immer auf den Busen?«, fragte sie in einem sehr strengen Ton.
      »Nein, natürlich nicht! Mir gefiel nur Ihre tolle Figur und Ihre elegante Bluse. Sie passt sehr schön zu Ihrem Rock«, schmeichelte ich ihr.
      »Hmmh. Na gut. Aber halten Sie bitte künftig immer mit mir Blickkontakt, während ich mit Ihnen rede.« Ich schaute ihr ins Gesicht und blickte ihr in die Augen. Sie waren hellgrün und leuchteten wie Smaragde. Ihre Augen waren in der Tat mindestens genauso schön, wie ihr Busen – aber das sagte ich ihr natürlich nicht, denn ich wollte mich nicht um Kopf und Kragen reden. Nachdem sich die Wogen nun etwas geglättet hatten, zeigte sie mir meinen Arbeitsplatz und ich musste auch sogleich anfangen mit der Arbeit. Als erstes ließ sie mich stundenlang Ablage machen. Rechnungen mussten nach Datum sortiert werden. Danach musste ich Fotokopien von Schecks anfertigen. Nachdem ich die ersten Tage mit einfachen Tätigkeiten beschäftigt wurde und ich diese zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, wurde ich von Frau H. persönlich in die EDV eingearbeitet. Es ging um die Bearbeitung der Kreditorenrechnungen, das bedeutet ich musste die Lieferantenrechnungen im Buchhaltungsprogramm erfassen. Da ich bereits im Umgang mit Computern geübt war und ich in der Berufsschule im Rechnungswesen immer eine Eins im Zeugnis hatte, bereitete mir die Aufgabe keine Schwierigkeiten. Auch Frau H. schien mit meiner Arbeit zufrieden zu sein. Die Wochen in der Buchhaltung vergingen wie im Flug. Ich wurde von meiner Ausbilderin rund um die Uhr beschäftig. Wenn mal gerade nichts zu tun war, was äußerst selten vorkam, fragte sie mich Buchungssätze ab. Da ich auch die Buchungssätze immer richtig bilden konnte, belohnte sie mich des Öfteren mit ein paar Karamellbonbons oder sie brachte mir, da wir Sommer hatten, auch schon mal ein Eis mit. Auch ich hatte an meiner Ausbilderin nichts auszusetzen. Was hatten die anderen Lehrlinge denn da für einen Blödsinn erzählt? Streng war sie sicher, aber die ganzen Geschichten mit Bestrafungsaktionen, wie Nachsitzen etc. stimmten wohl nicht. Aber gut. Ich hatte mir bisher auch nichts zu schulden kommen lassen. Das sollte sich aber bald ändern.

                                                                                                  *
     
    Sex im BüroAn einem Freitagmorgen hatte ich den Wecker zwar gehört, aber da ich noch sehr müde war, hatte ich ihn einfach ausgeschaltet und mich wieder umgedreht. Als ich erwachte, schien mir die Sonne hell ins Gesicht. Plötzlich schreckte ich hoch und schaute auf die Uhr. Mist! Es war bereits 10.30 Uhr und Arbeitsbeginn war um 8.00 Uhr. Da hatte ich doch glatt verschlafen. Und was war noch mal eine der Tugenden, auf die Frau H. besonderen Wert legte? Pünktlichkeit! Na, da konnte ich mich ja auf etwas gefasst machen. Ich begann, mir fieberhaft eine Geschichte auszudenken, die meine Verspätung entschuldigen sollte. Insgeheim aber hoffe ich sogar einmal von ihr bestraft zu werden. Ich stellte mir vor, wie so eine Bestrafung wohl aussehen könnte. Aber vielleicht war es sogar am besten, wenn ich einfach die Wahrheit sagen würde. Eventuell würde sie dann nachsichtig mit mir sein und meine Ehrlichkeit schätzen. Also sprang ich schnell unter die Dusche und raste in die Firma. Als ich um 11.15 dort erschien, war Frau H. zuerst äußerst aufgebracht. Sie erklärte mir nochmals, dass Pünktlichkeit einer der Tugenden sei, auf die sie sehr großen Wert legen würde.
      »Es tut mir wirklich sehr leid Frau H., dass ich zu spät gekommen bin. Es wird nie wieder vorkommen! Ich bitte um gerechte Bestrafung«, sagte ich in einem niedergeschlagenen Ton.
      »Nun ja. Ihre Verspätung ist zwar durch nichts zu entschuldigen, aber mir imponiert auch Ihre Ehrlichkeit. Von den anderen Lehrlingen höre ich ständig Ausreden, warum sie dieses oder jenes nicht gemacht haben. Offen zu seinen Fehlern stehen, ist der richtige Weg.«
      »Es wird nie wieder vorkommen Frau H.«, entschuldigte ich mich nochmals mit Nachdruck.
      »Gut. Schwamm drüber! Ihre sonstigen Leistungen in der Ausbildung, insbesondere hier in der Buchhaltung sind ja auch sehr überdurchschnittlich. Ich will mir daher eine milde Strafe für Sie ausdenken«, sagte sie. »Heute Abend brauche ich Sie etwas länger. Sie können mit mir ins Aktenarchiv kommen und mir dort beim Aufräumen der Schränke zur Hand gehen. Wenn Sie Ihre Arbeit gut machen, gibt es später vielleicht auch eine kleine Belohnung für Sie ...«
    Ich willigte sofort ein. Ich war zwar abends mit einem Kumpel auf ein paar Kannen Pils verabredet, aber das konnte ich auch verschieben. Außerdem wollte ich mir so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen. Ich fieberte dem Abend entgegen und malte mir in Gedanken schon einige erotische Fantasien aus über meinen Aufenthalt im Aktenarchiv mit Frau H. Ich wusste, dass sie zwar verheiratet war, aber von ihrem Mann in Trennung lebte. War sie vielleicht sogar für einen Quickie bereit? Ich tat diese Vorstellung aber schnell als wirre Fantasie ab und konzentrierte mich wieder auf die Arbeit. Die Stunden vergingen wie im Flug und die anderen Kollegen verabschiedeten sich ins Wochenende. Schließlich war ich mit meiner Ausbilderin alleine im Büro.

    Sex großer BusenGegen 18.00 Uhr war sie schließlich auch mit ihrer Büroarbeit fertig. Nun kam sie an meinen Schreibtisch und forderte mich auf, ihr zu folgen. Wir verließen das Büro und gingen in Richtung Aktenarchiv, welches im Keller des Büros lag. Sie ging vor mir auf dem Gang und bot mir einen sehr sexy Anblick. Heute trug sie einen weißen Minirock und dazu hohe schwarze Lederstiefel, die ihr bis zum Knie gingen. Ihr praller Hintern bewegte sich vor meinen Augen hin und her. Diesmal starrte ich ihr nicht auf den Busen, sondern mein Blick klebte förmlich an ihrem Arsch fest. Sie ging betont aufreißend und wackelte mit ihrem wohlgeformten Becken. Machte sie das vielleicht extra um mich in Erregung zu versetzen?

    Mittlerweile hatten wir das Aktenarchiv erreicht. Unsere Aufgabe bestand nun darin, Akten deren Aufbewahrungspflicht erloschen war, in einen Container zu werfen. Als ich gerade eine Akte aus einem oberen Regal holen wollte, rief mich Frau H. zu sich.
      »Können Sie mir bitte mal helfen? Ich komme nicht an die Akte ran und die Leiter ist ein wenig wackelig.« Ich eilte zu ihr, um ihr meine Hilfe anzubieten. Sie stand vor mir auf den obersten Sprosse der Leiter. Ich stand nun direkt hinter ihr und konnte unter den Rock schauen, was ich denn auch tat. Was ich sah, brachte meinen Atem zum Stocken! Frau H. hatte offensichtlich keine Unterwäsche an. In gerade mal einem Meter Entfernung sah ich ihren üppigen, hellblonden Busch. Das war wirklich eine Augenweide. Ich bot mich nun an, auf die Leiter zu steigen und die Akte zu holen. Sie stieg nun von der Leiter herunter und blickte sich um. Sie wollte wohl sehen, ob ich direkt hinter ihr stand. Plötzlich verlor sie anscheinend das Gleichgewicht und taumelte.
      »Huch! Ich falle! Fangen Sie mich bitte auf«, schrie sie, während sie sich fallen ließ. Es war nicht mehr hoch, höchstens einen Meter. Ich glaubte fast, dass sie sich absichtlich fallen ließ. Aber warum sollte sie das machen? Egal. Ich reagierte und fing sie in meinen Armen auf.
      »Vielen Dank! Sie sind mein Retter!« sagte sie und blickte mich mit ihren smaragdgrünen Augen an. So dicht hatte ich das Gesicht meiner Chefin noch nie betrachtet. Ihre weiße Haut war von einigen Sommersprossen verziert, die mir sonst noch nie aufgefallen waren. Wahrscheinlich schminkte sie die Sommersprossen sonst über. Sie standen ihr aber sehr gut, wie ich fand. Was nun passierte, hätte ich in meinen kühnsten Sexträumen nicht für möglich gehalten.

                                                                                                        *

    Sex AusbilderinSie drückte mich mit ihrem Körper gegen die Wand und legte ihre Arme um meinen Hals. Ich konnte ihr nun tief in den Ausschnitt schauen, wo sich ihr großer Busen abzeichnete. Sie drückte mich noch fester an die Wand und blickte mir mit einem sehr erotischen und sehr weiblichen Blick tief in die Augen. Ich konnte ihr Parfum riechen, welches eine aphrodisierende Wirkung auf mich hatte. Nun konnte ich auch ihren dicken Busen an meiner Brust spüren und zugleich bemerkte ich den Druck eines ihren prallen Oberschenkel an meinem Schritt. Ich wurde immer erregter und bekam eine starke Erektion. Sie musste meine Erregung bemerkt haben und verstärkte den Druck ihres Oberschenkels in meinen Schritt.
      »Ab nun wollen wir die Arbeit mal Arbeit sein lassen und uns beiden eine kleine Belohnung gönnen. Schließlich ist jetzt ja schon Wochenende. Nach der Arbeit können wir uns auch gerne duzen, falls es Ihnen recht ist. Ich bin die Barbara«, sagte sie in einem verführerischen Ton.
      »Aber gerne doch! Ich heiße Jens. Gegen eine Belohnung habe ich nichts einzuwenden. An was denkst du denn Barbara?«, fragte ich ahnungslos.
      »Lass dich einfach überraschen«, sagte sie und begann langsam ihre Bluse zu öffnen.
    Meine Ausbilderin Frau H. wollte nun endlich Sex im Aktenarchiv haben. Sie öffnete weiter ihre Bluse und danach ihren BH. Nun konnte ich ihren großen Busen betrachten. Jetzt kam sie auf mich zu. Sie legte mir die Arme um den Hals und zog mich an sie heran. Ich spürte ihren nackten Busen an meiner Brust. Jetzt begann sie mich zu küssen. Ich steckte mir ihre Zunge tief in den Mund und wir küssten uns intensiv mit einem Zungenkuss. Wir begannen uns gegenseitig zu streicheln. Ich massierte ihre großen Brüste und ihren prallen Hintern. Wir wurden beide immer erregter und wollten jetzt beide zum Äußersten gehen.
      »Worauf wartest du noch? Bis Weihnachten?«, fragte sie in einem spöttischen Ton. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen! Jetzt drückte ich sie gegen die Wand und spreizte von hinten ihre Beine. Ich stellte mich nun hinter sie und hob ihren Rock hoch. Da sie ja keine Unterwäsche trug, konnte ich sofort loslegen. Ich entkleidete mich und nahm sie von hinten mit kraftvoller Energie. Sie fing laut an zu stöhnen, während ich sie von hinten verwöhnte. Zum Glück konnte uns ja keiner hören, weil die anderen Mitarbeiter alle schon im Wochenende waren. Nachdem sie ihren Höhepunkt erreicht hatte wusste ich, dass ich nun auch kommen durfte, was ich denn auch tat. Wir verabschiedeten uns und wünschen uns ein schönes Wochenende. Ich freute mich schon auf die nächsten Überstunden in der Buchhaltung – aber das ist eine andere Geschichte.

                                                                                         * * * * * *
                                                                                              Ende

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    Was habe ich immer gegen untreue Frauen und Männer gewettert! Ein echter Moralapostel war ich gewesen. Wie kann man sich auch für einen Menschen freiwillig entscheiden und ihn dann mit einem anderen betrügen? Das wollte mir nie in meinen Kopf. Einfach unvorstellbar für mich. Mit so mancher Freundin hatte ich gebrochen, weil sie mir von ihren Seitensprüngen erzählt hatten.

    Ich bin in einem Fall sogar so weit gegangen, dass ich einem liebenswerten Freund die Untreue seiner Frau gesteckt hatte. Er ließ sich daraufhin scheiden, was mir meine Freundin nie verziehen hatte. Sie beteuerte noch vorm Scheidungsrichter unter Tränen, dass er ihr doch verzeihen möge. Ich war mit im Raum als ehemalige Trauzeugin und sprach ihm den Mut zu, stark zu bleiben. Nach kurzem Zögern unterschrieb er die Papiere. Zurück blieb ein Häufchen heulendes Elend. Diese Strafe hatte sie verdient, dachte ich damals und hakte ihren Ex-Mann triumphierend lächelnd unter. Der Beamte schüttelte nur den Kopf. Egal, ich war im moralischen Recht gewesen. Und dann kam der Tag X.

    Mein Mann Konstantin war auf einem Juristen-Workshop. Und ich lenkte mich mit ein wenig Hausarbeit ab. Da klingelte es an der Tür. Draußen stand ein gut aussehender Mann. Er hieß Jens und stellte sich als der neue Nachbar vor und fragte, ob er von meinem Schlafzimmerfenster aus rüber auf seinen Balkon könnte, weil ihm die Türe zugefallen war. Ich geleitete ihn durchs Schlafzimmer. Zum Glück war aufgeräumt. Nur auf der Stuhllehne hingen noch die Nylonstrümpfe von gestern. Durch den Windzug wehte einer vom Stuhl in Richtung Fenster. Er hielt ihn blitzschnell fest und tat etwas, das mich elektrisierte. Er hielt den schwarzen Strumpf in sein Gesicht, blickte mir tief in die Augen und holte tief Luft. Ich konnte genau sehen, wie etwas in seiner Hose regte. Das konnte es doch gar nicht geben. Was war das denn für ein Typ? Etwa ein Strumpfhosen-Fetischist?

    Konstantin mag zwar auch Reizwäsche, doch er ist eher der unterkühlte Typ, der so etwas kaum zur Kenntnis nimmt. Aber dass ein Mann so extrem auf einen gebrauchten Strumpf von mir reagieren könnte, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich war wie ferngesteuert. Er nahm auch den zweiten Strumpf auf, legte ihn um meinen Hals und zog mich mit beiden Händen an sich. Unsere Lippen berührten sich, seine Zunge schob sich wohlschmeckend in meinen Mund. Er küsste herrlich. Konstantin machte eher nur Pressküsse mit spitzem Mund.

    Schon spürte ich seine Hand an meinem Busen. Er wischte mit einem Nylon darüber und roch erneut daran. Das war so, ja, wie soll ich es sagen? Es war antörnend für mich. Er fasste erneut an meine Brüste. Nicht so zaghaft wie mein Mann, sondern feste, ganz feste. Er zwickte an meinen Nippeln und musste dabei frech grinsen. Das machte mich noch schärfer. Er weckte eine Frau in mir, die ich bis dahin gar nicht kannte. Und ich tat, was ich bis dahin noch bei keinem Mann getan hatte. Ich öffnete meine Bluse, dann meinen BH und zeigte dem Nachbarn meinen entblößten Busen. Der Anblick meiner großen Oberweite brachte ihn wohl nun völlig um den Verstand. Er zog mich fest an sich ran und begann, mich erneut intensiv zu küssen. Wir wurden beide immer erregter und begannen, uns gegenseitig überall zu streicheln. Ich war mittlerweile völlig willenlos und hatte alle guten Vorsätze von Anstand und Moral vergessen. Jetzt war mir alles egal! Ich musste diesen Mann haben, auch wenn ich dadurch möglicherweise meine Ehe aufs Spiel setzten würde. Aber was soll es, dachte ich. Mein Mann war ja schließlich nicht da und wie sollte er von meiner Liebschaft erfahren? Während ich meinen neuen Nachbarn Jens weiter küsste, drängte ich ihn langsam in Richtung Bett. Er ging immer weiter rückwärts, bis er an der Bettkante angekommen war. Nun gab ich ihm einen leichten Schubs und er landete auf dem Bett. Er lag auf dem Rücken und sah ziemlich verdutzt aus. Jens musste wohl erst begreifen, was ich mit ihm vorhatte. Ich entledigte mich meines kurzen Rockes und stand nun nur noch im Slip vor ihm. Einen Augenblick später stand ich in meinem Eva-Kostüm vor ihm. Dann stieg ich aufs Bett und kam über ihn. Ich begann ihn zu küssen und er streichelte dabei meinen üppigen Busen. Jens war immer noch bekleidet und diesen Zustand wollte ich nun ändern. So begann ich erst sein Hemd zu öffnen und danach arbeitete ich mich weiter vor an seine Hose. Als ich sie öffnen wollte, war es Jens nicht so ganz recht.
      "Ich glaube nicht, dass wir weitermachen sollten", sagte er. "Ich bin verlobt und wie ich gehört habe, sind Sie ja auch glücklich verheiratet und wir dürfen nicht ..." Ich brachte ihn zum Schweigen, indem ich meine Hand sanft auf seinen Mund presste.
      "Normalerweise würde ich Ihnen recht geben, aber nun sind wir schon so weit gekommen und ich habe eine unbändige Lust. Sie nicht auch? Übrigens ich heiße Petra. Wir können uns beim Sex auch gerne duzen, falls es Ihnen nichts ausmacht." Ich erkannte mich gar nicht wieder. Das war doch nicht ich der Moralapostel. Wo blieb meine Contenance?
      "Okay, dann duzen wir uns. Also Petra, dann mach bitte weiter!" Nun waren auch bei Jens endgültig alle Hemmungen gefallen und er ließ mich gewähren, als ich ihn weiter nackt auszog.
    Ich setzte mich auf ihn und wir begannen ein wildes Liebesspiel. Während wir es miteinander trieben, blickte ich dabei in den Schlafzimmerschrank-Spiegel. Dieser Anblick ließ mich erschauern und erregte mich zugleich. Ich schämte mich überhaupt nicht. Über meinem Haupt lächelte mich Konstantin von unserem Hochzeitsbild aus an, während wir dem Höhepunkt entgegenritten. Immer wieder schaute ich in Konstantins Augen und fühlte keine Scham. Es war fast so, als ob ich mir gewünscht hätte, er könnte mir zusehen. Und lernen. Nach Stunden ging der Nachbar und ließ mich müde, aber befriedigt und happy zurück. Niemand erfuhr jemals von dieser Nummer.

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